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  • Ace Combat 3: Electrosphere - Leser-Test von DaLexus

    Ace Combat 3: Electrosphere - Leser-Test von DaLexus EINLEITUNG
    Wieder einmal schlüpft der Spieler in die Rolle eines ausgezeichneten Kampfpilots, der in nicht allzu ferner Zukunft die letzte Hoffnung des Militärs gegen einen mächtigen Gegner darstellt. Mit bekannten aber auch futuristischen Fluggeräten stellt ihr euch in dieser Flug-Action-Simulation dem Feind und beweist, wer der Herr der Lüfte ist!

    GAMEPLAY
    Der Titel bietet einen beeindruckenden Umfang von etwa 40 Missionen. Unser Ziel besteht größtenteils darin, eine bestimmte Anzahl von Zielen zu zerstören. Dabei kann es sich um Flugobjekte, Schiffe und Gebäude handeln. Abwechslung wird mit besonderen Aufgaben geboten. So müssen wir zum Beispiel einen Zeppelin eskortieren oder ein feindliches Flugzeug unentdeckt bis in seine zwischen Klippen versteckte Basis verfolgen. Einige Missionen führen uns sogar in die Stratosphäre oder in den Weltraum! Oftmals kommt es auch während der Missionen zu Überraschungen, wie dem Auftauchen von Verstärkung oder den plötzlichen Abwurf von Fallschirm-Sprengkörpern über dem Kampfgebiet.

    Der Spieler kann von etwa einem Dutzend Fluggeräten Gebrauch machen. Zu Anfang steht uns lediglich der EF2000E Typhoon II zur Verfügung. Weitere Maschinen werden frei geschaltet, je bessere Wertungen wir für den Abschluss der Missionen erhalten. Die Jets unterscheiden sich in mehreren Aspekten: Höchstgeschwindigkeit, Schadenstoleranz, Angriff, Leistung, Mobilität, Defensive und Stabilität. Maße und Gewicht haben eigentlich keinen Einfluss auf die Bedienbarkeit eines Flugzeugs.
    Unser Standardflugzeug führt lediglich ein einfaches Vulcan-Maschinengeschütz und normale Raketen mit. Spätere Maschinen haben weitere Waffen zur Auswahl, wie eine Heavy Machinegun oder Raketen mit zersplitterndem Sprengkopf. Die Waffen unterscheiden sich dabei in den Aspekten Angriffskraft, Feuergeschwindigkeit, Reichweite und Munitionstyp.

    Vor jeder Mission erfahren wir in einem Briefing anhand einer Karte und eines bündigen Erläuterungstextes, welche Aufgabe wir erfüllen müssen. Dabei können wir die Gegnertypen auch genauer unter die Lupe nehmen und besser über unsere Waffenauswahl entscheiden. Sind wir mit der Auswahl fertig, beginnen wir unsere erste Mission. Dabei fällt erfreulicherweise auf, dass der Titel so gut wie keine Ladezeiten aufweist.

    Bei der Steuerung der Jets empfiehlt sich wie immer die Innenansicht, bei der uns das Cockpit-Interface zur Verfügung steht. Dieses gibt uns per Höhen-, Winkel- und Geschwindigkeitsanzeige einen guten Überblick über unser momentanes Flugverhalten. Ein Flugzeug-Symbol und eine Prozent-Anzeige weisen uns auf unseren Schadens-Status hin. Zwar scheint es mehrere Trefferzonen zu geben, aber diese haben keinen Einfluss auf den Jet. Ausserdem fällt auf, dass es keine Fuel-Anzeige mehr gibt, wir haben also unendlich Treibstoff zur Verfügung.
    Ebenfalls unendlich ist unsere MG-Munition. Unser Raketenvorrat umfasst dagegen etwa 60 Stück. Um einen Gegner, zum Beispiel einen feindlichen Kampfflieger, gezielt zu beharken, sollten wir uns ihn möglichst von vorn oder hinten nähern und bis auf etwa 1500 Meter an ihn heran fliegen. Befindet er sich im Zielkreis, visiert ihn das Interface automatisch an und unsere Raketen suchen sich selbstständig ihren Weg, solange das Ziel kein Ausweichmanöver fliegt. Die automatische Anvisierung ist praktisch, erweist sich aber bei mehreren Zielen als schwierig, da sie manchmal einen nicht erwünschten Feind erfasst.
    Natürlich kann es auch dazu kommen, dass wir in eine Gefahrensituation geraten. Meldet sich die weibliche Computerstimme mit dem "Missile Alert" (Raketen-Alarm), sollten wir möglichst Loopings oder Kurven fliegen, um das Geschoss, das es auf uns abgesehen hat, zu umgehen. Dabei reagieren wir relativ blind, denn es gibt keine Möglichkeit, die Kamera auf die feindliche Rakete zu richten. Die Computerstimme weist uns auch auf andere Situationen hin. So warnt sie uns zum Beispiel, wenn wir zu tief oder in Radar-überwachten Gebieten zu hoch fliegen.

  • Ace Combat 3
    Ace Combat 3
    Publisher
    Sony
    Developer
    Namco Bandai

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Ace Combat 3
Ace Combat 3: Electrosphere - Leser-Test von DaLexus
http://www.gamezone.de/Ace-Combat-3-Spiel-17393/Lesertests/Ace-Combat-3-Electrosphere-Leser-Test-von-DaLexus-1007854/
18.10.2008
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2001/08/tv000004_7_.jpg
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