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  • Ace Combat 6: Fires of Liberation im Gamezone-Test

    Permanente Action, spannende Dogfights und eine herrliche Grafik begeistern von der ersten Minute.

    Die trägen Mühlen der Diplomatie haben versagt! Der Krieg ist diesmal auf der Xbox 360 losgebrochen. Mit "Ace Combat 6: Fires of Liberation" steht nun ein neuer Teil der beliebten Arcade-Fliegerei in den Startlöchern. Und darin findet man genau das richtige Werkzeug um dem tobenden Konflikt mit diversen militärischen Mitteln Herr zu werden. Also steigen wir doch wieder einmal in den Druckanzug, starten die Nachbrenner und rasen mit Gebrüll dem Konfliktherd entgegen. Es ist höchste Eisenbahn den bösen Buben zu zeigen, wo der Hammer hängt.

    Ab in die Flugschule!

    Ace Combat 6: fliegen leicht gemacht Ace Combat 6: fliegen leicht gemacht Mit ihrem neusten Werk stellen die Entwickler von Namco Bandai den Anspruch ein breiteres Publikum als bis anhin anzusprechen. Um Neueinsteigen beim erlernen der Materie unter die Arme zu greifen, gibt es denn auch ein nützliches Tutorial, welches den Flugschüler langsam an die Geheimnisse des Luftkampfes heranführt. Auf dem Unterrichtsplan stehen unter anderem diverse Manöver, der fachmännische Gebrauch von Raketen sowie die Steuerung der Alliierten Kräfte. Wer sich nach dieser 30-minütigen Einführung noch nicht ganz "combat ready" fühlen sollte, für den gibt es eine spezielle Anfängersteuerung, welche nur simple Flugmanöver erlaubt und einen Absturz nahezu verunmöglicht. Will man jedoch das Spiel mit all seinen Facetten kennen lernen, sollte man darauf gänzlich verzichten und sich gleich von Anfang an mit der Normalen - aber immer noch sehr Arcade-lastigen - Steuerung anfreunden.

    Tiefflieger: Story

    Hübsche aber komplett belanglose Story Hübsche aber komplett belanglose Story Storytechnisch wird "Ace Combat 6: Fires of Liberation" anhand von diversen, wunderschön inszenierten, Cutscenes vorangetrieben. Urplötzlich, im Jahre 2015, kommt es zu einem unprovozierten Angriff auf die Hauptstadt Gracemeria im Lande Emmeria. Der Aggressor ist das von Unruhen geplagte Nachbarland Estovakia. Daraufhin wird das 28. Jagdgeschwader "Garuda" mit der Verteidigung der Stadt beauftragt. Doch trotz Flächenbombardements und einer feindlichen Übermacht ist noch nicht alle Hoffnung verloren. Denn im Jagdgeschwader "Garuda" dient auch ein Pilot mit Codenamen Talisman sowie sein Flügelmann Shamrock. Fortan kämpfen die beiden, bis der Feind dem Erdboden gleich gemacht ist. Der Krieg wird aber auch aus dem Blickwinkel von diversen zivilen Personen dargestellt. Leider ist aber die Optik auch das einzig positive an der Story. So wird einem eine kitschige und belanglose Geschichte serviert, welche absolut nicht überzeugen, geschweige denn mitreissen kann. Unglaubwürdige Charaktere, schlechte (englische) Synchronisation und das andauernde patriotische Gelaber verfehlen ihr Ziel komplett. Und als wäre das nicht schon genug Bestrafung, so wird man noch mit dem immer wiederkehrenden Satz "dance with an angel" bis zum Ende der Kampagne genervt und gefoltert.

    Die Ruhe vor dem Sturm

    Für jede Aufgabe das passende Werkzeug Für jede Aufgabe das passende Werkzeug Hat man jedoch die Cutscenes überstanden, wird man in einer übersichtlichen Missionsbeschreibung über die kommende Schlacht informiert. Neuerdings teilt sich nun eine Mission auf bis zu sechs gleichzeitig laufende Operationen unterschiedlichster Art auf. Die verschiedenen Einsätze reichen von Schiffe versenken, über den Schutz von Alliierten Einheiten bis zum vernichten von Feindlichen Schwadronen und Panzerbataillonen. Hat man sich ein Bild von der kommenden Aufgabe gemacht, geht's weiter in den Hangar. Dort hat man die Qual der Wahl sich für einen der 15 Jets im Spiel zu entscheiden. Am Anfang findet man jedoch nur eine einsame F-16C Fighting Falcon rumstehen. Nach und nach füllt sich dann aber der Saal. Denn mit den verdienten Credits, die für den erfolgreichen Missionsabschluss auf das Konto wandern, kann man sich schnell neue Jäger zulegen. Diese wiederum haben ganz unterschiedliche Flugeigenschaften und Spezialgebiete. So ist zum Beispiel die A-10A Thunderbolt II der Panzerknacker schlechthin, wohingegen die Su-33 Flanker eher für einen Dogfight prädestiniert ist.

    Die Thunderbolt II ist DER Panzerschreck Die Thunderbolt II ist DER Panzerschreck Ist die Entscheidung zu Gunsten eines Stahladlers gefallen, darf man sich auch noch eine Spezialwaffe aussuchen. Im Angebot stehen unter anderem Bomben, Mittelstreckenraketen sowie Pods für elektronische Gegenmassnahmen. Und natürlich besteht auch hier die Möglichkeit, das nötige Kleingeld vorausgesetzt, den Waffenschrank mit weiteren todbringenden Technologien zu erweitern. Je nach Aufgabe lassen sich somit die Flieger passend bestücken. Danach wählt man noch das Equipment des Flügelmannes und entscheidet sich, je nachdem welche Operationen man nun angehen möchte, für einen von meist drei Startpunkten der Mission. Und schon geht's auf ins Schlachtengetümmel, denn Ladezeiten gibt es bei diesem Spiel praktisch nicht!

    Auf sie mit Gebrüll!

    Zwischenlandungen ermöglichen auch Waffenwechsel Zwischenlandungen ermöglichen auch Waffenwechsel Gemäss dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" geht's nun ab in den Kampf. Mit dem Digitalkreuz lässt sich auch gleich eine bestimmte Operation auswählen, welche einem die dafür wichtigen Ziele rot auf dem Radar markiert. Dieses Tool wird sich noch als sehr wichtig erweisen, denn man kann leicht einmal die Orientierung verlieren bei dem allgemein herrschenden Chaos. Im Kampf muss man sich dann für eine Aufgabe entscheiden. Will man nun lieber bei der Eroberung eines Flugfeldes helfen oder aber die anrollende Panzerbedrohung ausschalten? Ganz egal welche Entscheidung man trifft, sie wird auf jeden Fall das Spielgeschehen auf eine neue Art und Weise beeinflussen und zur Entstehung neuer Probleme beitragen. Entscheidet man sich beispielsweise die Panzer zu vernichten, ist zwar die Reserveeinheit beschützt worden, allerdings verfügt man nun auch nicht über die Möglichkeit zwischenzulanden. Letzteres ist auch eine interessante Neuigkeit von Ace Combat 6. Gehen einem nämlich die Geschosse während des Gefechts einmal aus, fliegt man einfach über eine Rückzugslinie oder landet auf einem eroberten Flugplatz, um sogleich wieder mit neuer Munition gen Feind abzuheben. Und dies wird man wohl auch einige male tun müssen, denn auf dem Schlachtfeld können sich gut und gerne mal einige Hundert Estovakier tummeln.

  • Ace Combat 6: Fires of Liberation
    Ace Combat 6: Fires of Liberation
    Publisher
    Namco Bandai
    Release
    22.11.2007
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Ace Combat 6: Fires of Liberation
Ace Combat 6: Fires of Liberation im Gamezone-Test
Permanente Action, spannende Dogfights und eine herrliche Grafik begeistern von der ersten Minute.
http://www.gamezone.de/Ace-Combat-6-Fires-of-Liberation-Spiel-17395/Tests/Ace-Combat-6-Fires-of-Liberation-im-Gamezone-Test-991598/
11.12.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2007/12/screen86_large.jpg
tests