Activision hat sich mit Vincent Zampella und Jason West geeinigt. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Nachdem Vincent Zampella und Jason West den Publisher Activision im Streit verlassen haben, um für Electronic Arts mit ihrem neuen Studio Respawn Entertainment einen Ego-Shooter zu entwickeln, warf Activision seinem Konkurrenten Electronic Arts vor, die beiden Männer und wichtiges Personal unrechtmäßig abgeworben zu haben, weswegen ein großer Schaden enstanden ist, da Infinity Ward neu aufgebaut werden musste. Dieser Kriegsschauplatz wurde bereits geräumt, doch der Streit mit Vincent Zampella und Jason West ging bisher weiter
Activision scheint aber in letzter Zeit darum bemüht zu sein, keine weiteren Details zu dem Fall ans Tageslicht treten zu lassen, da in den letzten Woche viele unschöne Infos zu dem Publisher bekannt wurden. Unter anderem war von Spionage-Attacken gegen die beiden Männer die Rede. Wie Activision jetzt bestätigt hat, hat man sich mit Vincent Zampella und Jason West tatsächlich außergerichtlich geeinigt, vermutlich damit potentielle Kunden nicht noch mehr von dieser Schlammschlacht erfahren. Details über den Deal gibt es natürlich nicht, es wird aber wohl viel Geld geflossen sein, da von einer "einmaligen Zahlung" die Rede ist. Diese soll aber keine großen Auswirkungen auf die Prognosen für das aktuelle Geschäftsjahr haben.





