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Activision Blizzard

Activision: Legt Streit mit Electronic Arts bei

17.05.2012 09:12 Uhr
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Activision hat Electronic Arts einst vorgeworfen, dass man sich unrechtmäßig mit Vincent Zampella und Jason West abgesprochen hat. Dadurch sei ein Schaden von 400 Millionen US-Dollar entstanden, den Activision zurück haben wollte. Nun haben sich beide Unternehmen außergerichtlich geeinigt.

Activision und Electronic Arts haben sich außergerichtlich geeinigt. Activision und Electronic Arts haben sich außergerichtlich geeinigt. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Nachdem Vincent Zampella und Jason West Activision im Streit verlassen haben, um für Electronic Arts mit ihrem neuen Studio Respawn Entertainment einen Ego-Shooter zu entwickeln, warf Activision seinem Konkurrenten Electronic Arts vor, die beiden Männer und wichtiges Personal unrechtmäßig abgeworben zu haben, weswegen ein großer Schaden enstanden ist, da Infinity Ward neu aufgebaut werden musste. 400 Millionen US-Dollar hat Activision deswegen von Electronic Arts verlangt.

Die beiden Konkurrenten werden sich aber nicht vor Gericht treffen, da man sich mittlerweile außergerichtlich geeinigt hat, wobei genaue Details leider völlig fehlen. Es heißt: "Activision and EA have agreed to put this matter behind them." Der Streit mit Vincent Zampella und Jason West ist davon aber nicht betroffen und wird noch verhandelt. Am 29. Mai 2012 wird man sich vor Gericht treffen. Den Artikel findet ihr bei L.A. Times.

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17.05.2012 09:12 Uhr
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