Nachdem die Musikspiele zunehmen mit schwächelnden Absatzzahlen zu kämpfen hatten, hat sich Activision im Februar 2011 dazu entschieden, seine Guitar Hero-Reihe einzumotten. Danach wurde aber immer wieder angedeutet, dass es zu gegebener Zeit weiter gehen könnte, so auch jetzt.
Zunächst gab Activision's Thomas Tippl zu verstehen, dass die Spieler die Marke immer noch lieben würden, weswegen es möglich sei, dass Guitar Hero irgendwann wiederbelebt werden könnte. Wenn man mit einem neu erfundenen Erlebnis zurück kommen sollte, dann müsste diese Zuwendung der Spieler laut Thomas Tippl berücksichtigt werden.
Weiterhin heißt es, dass man der Reihe wahrscheinlich nicht die nötige Aufmerksamkeit widmete, was dann zum Absturz führte. Zudem spricht er eine Reihe von Probleme an, die die Serie hatte. Thomas Tippl erwähnt in diesem Zusammenhang Activision's Beziehung zu der Musikindustrie, die nicht immer optimal war. Wir erinnern uns, dass der Publisher immer mal wieder von Künstlern verklagt wurde.
Quelle: www.eurogamer.net







Nur sollte dann halt nicht jeder Ableger 70 Euro kosten. Kurz…