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  • Alice: Madness Returns - Eine Reise ins Wunderland - Leser-Test von Ignorama

    Am 16.Juni 2011 erschien der Nachfolger des Klassikers American McGees Alice. Fans des ersten Teils, aber auch völlig neue Interessenten warteten gespannt auf den Titel, da er verrücktes und innovatives Setting versprach. Ob das Spiel Alice: Madness Returns nun überzeugen konnte erfahrt ihr in meinem folgenden Review.

    Vorbetrachtungen: Vor dem eigentlichen Review finde ich es wichtig zu sagen, dass Alice: Madness Returns zwar nicht zwingend den Vorgänger voraussetzt, es jedoch an einigen Stellen zu Anspielungen auf eben diesen kommt, die man ohne ihn gespielt zu haben nicht versteht. Dies sage ich deshalb, weil dem Titel in der PS3 Version ein DLC-Code beiliegt, mit welchem man American McGees Alice herunterladen kann. Somit würde ich geduldigen Spielern empfehlen erst diesen Code zu nutzen und das Spiel zu spielen und danach die Fortsetzung.
    Wer darauf keine Lust hat wird dennoch keine riesigen Probleme haben, da vieles erneut erklärt wird oder sich irgendwann ergibt, trotzdem entfaltet die Geschichte eben erst ihre ganze Tiefe wenn man den Hintergrund bereits kennt.

    Doch nun endlich zu meinem Eindruck vom Spiel, beginnend mit der Grafik:

    Die Grafik von Alice: Madness Returns ist insgesamt zu Relativieren, da sie aufgrund des sehr eigenen Stils absichtlich keinen Wert auf möglichst realistische Darstellungen legt, sondern die Charaktere, sowie die Spielwelt, bewusst übertrieben darstellt. Auch wenn Alice selbst einem Menschen ziemlich authentisch nachempfunden wurde, so haben Mitmenschen der Protagonistin viel zu große Nasen, Wasserköpfe, Stummelbeine und so weiter.
    Dies ist also kein Grund an der Grafik etwas auszusetzen. Nichts desto trotz gibt es aber doch Diverses, was leider auch nicht durch die gewählte Darstellung zu entschuldigen ist. So werden wir des öfteren von spät ladenden Texturen begrüßt, welche zudem auch stellenweise ziemlich verwaschen daherkommen. Dazu gibt es zwar selten, aber dennoch vorhandene Pop-Ups. Und selbst wenn der Stil einiges entschuldigt, aber im Spiel gibt es dann doch die ein oder andere Stelle, die zu eckig wirkt. Dies fällt vor allem in den Zwischensequenzen auf.

    Auch bei der Vertonung des Spiels gibt es manches, was nicht optimal ist. So werden einige Passagen im Spiel deutlich zu laut abgespielt, dass einem fast die Ohren weh tun (vor allem eingesammelte Erinnerungen), während bei gleicher Lautstärke-Einstellung andere Dinge gar nicht zu verstehen sind. Besonders die Aussagen der Grinsekatze gehen teilweise völlig unter. Ein weiteres Problem ist die Abmischung von Gesprochenem und Hintergrundmusik in manchen Zwischensequenzen. Es gibt teilweise Stellen, wo die Geräusche und Musik so laut sind, dass man die Aussagen der Personen nicht verstehen kann.
    Diese eher durch fehlenden Feinschliff entstandenen Mängel sind sehr bedauerlich, denn sie stehen dem sonst ausgezeichnetem Soundtrack irgendwo im Weg. Die deutschen Synchronsprecher machen einen sehr guten Job, die Musik ist stets passend und ideal gewählt. Doch leider wird diese hervorragende Ausgangssituation durch die aufgeführten Mängel etwas geschmälert.

    Allgemein leidet Alice: Madness Returns an vielen kleinen Mängeln in der technischen Umsetzung. So gibt es bei der PS3 Version, trotz Zwangsinstallation, häufige Laderuckler. Diese kommen beispielsweise beim Aufnehmen von Erinnerungen, aber auch im normalen Spielverlauf vor. Generell ist auch der Ladebildschirm zu häufig zu sehen. Auch wenn die Ladezeiten selbst kurz sind, so ist man doch im Jahre 2011 anderes gewohnt. Wenigstens nutzten die Entwickler die Bildschirme aus, um hilfreiche Tipps einzublenden, leider wechseln diese aber derartig schnell, dass man viele der Hinweise gar nicht lesen kann.
    Weitere Fehler sind, dass man teilweise in der Luft schwebt. Manche werden jetzt denken, dass dies bei Alice doch an einigen Stellen durch Luftströme oder unsichtbare Plattformen normal ist, allerdings ist die Rede hier davon, dass man bei einem Sprung eine Plattform knapp verfehlt, aber dennoch nicht fällt. Mann kann sich dann zwar drehen wie auf einem Luftstrom, allerdings nicht mehr springen und so schwebt man hilflos herum. Zum Glück tritt dieses Problem aber nur sehr selten auf. Öfter dagegen passiert es, dass nach einem verunglückten Sprung, sprich einem Tod, man dennoch auf dem Checkpoint neu startet, den man eigentlich mit eben diesem Sprung erst erreichen soll. Dies ist teilweise etwas schade, da die Sprünge an sich viel Spaß machen und ab und zu echt knifflig, aber nie unfair sind.
    Das einzige, was manche Sprünge und vor allem Kämpfe manchmal doch etwas unfair werden lässt ist die Kamera, denn diese ist frei justierbar, macht aber stellenweise doch was sie will und bringt so ungewollt Sprünge ins Ungewisse oder Feinde in den nicht sichtbaren Bereich. Zu guter, oder eher schlechter Letzt wäre da noch das etwas altbackene Speichersystem. Der Titel speichert ausschließlich automatisch ab, so dass es keine manuelle Speichermöglichkeit gibt. Dies allein ist schon etwas schade, aber vor allem nutzt er nur einen einzigen Auto-Save Spielstand. Sollte also, aus welchen Gründen auch immer, dieser eine Spielstand kaputtgehen (möglich durch gewolltes wie ungewolltes Abschalten der Konsole während des Saves), wäre all die schöne Mühe dahin. Sicher passiert es äußerst selten, dass die Konsole unvorhersehbar abschaltet, aber Spiele wie Portal 2 bedenken selbst diese unwahrscheinlichen Fälle und legen daher zwei Speicherdateien an, welche abwechselnd überschrieben werden, dies wäre auch hier sehr wünschenswert gewesen.
    Somit lässt sich an dieser Stelle schon feststellen, dass Alice: Madness Returns auf der technischen Seite sehr viel Potenzial verspielt.

    Kommen wir nun aber zu den positiven Aspekten des Spiels, denn auch davon gibt es viele. Fangen wir mit der Steuerung an: Diese ist eigentlich jederzeit kontrollierbar. In den ersten paar Spielminuten muss man sich zwar daran gewöhnen, aber dann klappt eigentlich alles genau so, wie man es möchte. Gerade während der häufig vorkommenden Sprungpassagen ist dies von großer Bedeutung, allerdings auch in den Kämpfen, denn diese laufen nicht selten äußerst rasant ab, so dass eine schnelle und präzise Steuerung absolut erforderlich ist. Das einzige kleine Manko in diesem Punkt ergibt sich gelegentlich nach Schrumpf-Tunneln, dort kommt es öfter vor, dass die Befehle invertiert werden, also man rechts lenkt und Alice nach links geht. Da es aber wirklich nur marginal ist, kann man die Steuerung als sehr gelungen bezeichnen.

    Auch das eben schon erwähnte Kampfsystem weiß zu überzeugen. Es glänzt durch eine Vielzahl von verschiedenen Waffen. So hat man die Vorpal-Klinge für schnelle Nahangriffe, die Pfeffermühle, wie die Teekannone (kein Schreibfehler!) für Fernangriffe, das Steckenpferd für schwere Nahkampfangriffe und als nettes Gimmick explodierende Uhrenwerke, welche Gegner ablenken und ihnen Schaden zufügen können. Jede Waffe, außer die Uhrenwerke, kann man dreimal upgraden, so dass es vier Stufen gibt. Gekauft werden diese Upgrades mit Zähnen, die man im Spiel findet, aber auch von besiegten Gegnern erhält. Schön ist, dass die vier Formen jeweils ein eigenes Design bekommen haben, man also auch optisch immer eine Veränderung sehen kann.
    Zusätzlich verfügt Alice über einen Schirm, der Angriffe blocken und manche sogar reflektieren kann. Da es auch eine angenehme Vielzahl an Gegnern gibt wird man alle Waffen ausprobieren müssen. Dennoch entwickeln sich schnell Vorlieben zu Waffen, die man häufiger als andere nutzt. Dies ist von daher sehr positiv, dass es die gute Balance der verschiedenen Utensilien belegt.
    Aber auch abseits der Waffen sind die Kämpfe gut gemacht. Neben der Möglichkeit zu blocken gibt es auch das Schmetterlings-Ausweichen. Hier verwandelt sich Alice in viele kleine Schmetterlinge und legt somit eine kurze Strecke sehr schnell zurück. Während dieses "Fluges" ist sie unverwundbar, was diese Aktion gerade in Begegnungen mit vielen Gegnern sehr wichtig macht. Zusätzlich hilft ein Auto-Fokus, der besonders beim Einsatz der Teekannone und der Pfeffermühle sehr sinnvoll ist. Bei Nahkampfangriffen sollte man jedoch auf diesen verzichten, da er sonst zu häufig den falschen Gegner anvisiert. Auch beim Einsatz mit den Fernwaffen gilt es, dass der gewünschte Gegner meist mittels Analog-Stick manuell angewählt werden muss.
    Durch all diese Features und die meist fair gehaltenen Kämpfe überzeugt das Kampfsystem sehr. Einziges Manko sind die bereits erwähnten Kameraprobleme. Wichtig ist auch, dass die Schwierigkeitsgrade sich enorm unterscheiden. Während leicht und normal das Spiel sehr angenehm bewältigen lassen, erfordern schwer und vor allem Alptraum echtes Können. Durch diese Abstufungen ist Alice also sowohl für Neulinge, als auch für erfahrene Spieler, oder die, die es werden möchten, durchaus empfehlenswert.

    Kommen wir zum allgemeinen Gameplay. Alice: Madness Returns ist ein Genre-Mix. Durch das Kampfsystem ist es als Hack and Slay zu sehen, durch die vielen Lauf und vor allem Hüpfpassagen hat es aber auch jede Menge Jump and Run Elemente. Wer also eines dieser Genres ablehnt wird mit Alice Probleme bekommen. Da diese Elemente aber sehr gut vereint wurden wird gerade dieser Mix vielen Spielern großen Spaß bringen.
    Das Spiel funktioniert dabei recht simpel. Man läuft durch das Gebiet, kämpft hier und dort gegen verschiedene Gegner und kommt schließlich an einen Punkt, wo es nicht so einfach weitergeht. Hier gibt es meist die erwähnten Sprung-Passagen, welche euch oft zu einem Schalter bringen, der den Weg freischaltet.
    Dieses Prinzip ändert sich auch im gesamten Spiel kaum, so dass es ab und zu ein bisschen an den Nerven zerrt, aber irgendwo doch bis zum Ende Spaß macht. Leider gibt es keine wirklichen Rätsel, sondern es beschränkt sich fast immer auf das einfache Umlegen eines Schalters. Ab und zu muss man kurz überlegen, wie man diesen erreicht, aber auch das ist nie wirklich fordernd. Wenn man an einer Stelle nun doch nicht wissen sollte was zu tun ist, so hat man die Möglichkeit den Schrumpfmodus zu aktivieren. Dieser bewirkt, wenig überraschend, das Alice schrumpft. Durch ihre geringe Größe kann sie nun auch so manche Gänge durchqueren, die sonst nicht passierbar sind. Weiterer Vorteil ist, dass im Schrumpfmodus Hinweise angezeigt werden, welche in der ganzen Welt an die Wände geschrieben wurden. So wird einem beispielsweise an Abzweigungen oft gezeigt, in welche Richtung man für die Story weitergehen muss und was in der anderen lauert.
    Gelegentlich wird man auch ein Grunzen vernehmen, dies kommt von den überall versteckten Schweinenasen. Diese gilt es für eine nette Belohnung solange zu pfeffern, bis sie niesen.

    Trotz des stets gleichbleibenden Spielprinzips ist Alice: Madness Returns keineswegs abwechslungsarm. So gibt es viele verschiedene Minispiele, die das Spielgeschehen oft auflockern. Man wird unter Wasser in klassischer 2D sidescoll Shooter Manier unterwegs sein und verschiedene Schiebe-Puzzle lösen müssen. Es wird auch 2D Jump and Run Level geben, eine sehr vereinfachte Schach-Version und ein Spiel welches an Rock Band oder Guitar Hero erinnert, da man im richtigen Moment die entsprechende Note spielen muss. Der Spieler wird auch als Riesen-Alice ordentlich auf den Putz hauen können und zu guter Letzt wäre da noch ein sehr nett umgesetztes Spiel, in dem man einen Puppenkopf flipper-artig durch einen Parcours bewegen muss.
    Diese Mini-Spiele haben erheblichen Anteil daran, dass die sehr umfangreiche Spielzeit von gut und gerne 15 Stunden nie langweilig wird.
    Ebenfalls daran beteiligt sind aber auch die vielen, komplett verschiedenen Areale, durch die man sich im Laufe seiner Reise bewegt.
    Ohne hier viel verraten zu wollen: Es gibt fünf wirklich umfangreiche Welten, die teils sehr schön, teils sehr morbid sind. Diese Welten lehnen sich natürlich an die Story von Alice im Wunderland an, sind allerdings, wie bei diesem Titel ja absolut zu erwarten, sehr eigen Interpretiert.
    Sehr schön ist auch, dass es eine Art Prolog zu jedem neuen Kapitel gibt, diese fünf kurzen Abschnitte sind deutlich kürzer als die eigentlichen Schauplätze, dafür aber nochmal völlig anders gestaltet. Somit erwarten den Spieler zehn völlig verschieden designete Welten. Auch Alice Kostüm passt sich der Welt thematisch an.
    Zwischen den Kapiteln gibt es auch immer kurze Abschnitte in der realen Welt, also außerhalb des Wunderlandes. Diese erzählen die Geschichte der echten Alice, welche fesselt, schockiert und auch betroffen macht.
    Je weiter die Reise geht, desto mehr gelangt man in die Psyche der Protagonistin. Diese Reise ist zwar nicht an jeder Stelle besonders schön, da sie mit den Gefühlen des Spielers spielt, aber sie ist schlicht und ergreifend genial umgesetzt.

    Somit kommen wir nun abschließend zum letzten Punkt, der Story. Diese werde ich natürlich nicht detailliert verraten, da es dem Spiel viel seines Glanzes nehmen würde, dennoch werde ich sie kurz erklären. Man spielt die inzwischen fast Erwachsene Alice Liddell, die immernoch sehr unter dem Tod ihrer Eltern und ihrer Schwester zu leiden hat. Diese verbrannten bei einem tragischen Feuer. Alice, die als einzige überlebte, quält sich nun mit verschiedenen Problemen. So fragt sie sich, ob sie Schuld am Tod ihrer Familie ist, oder wer es sonst gewesen sein könnte. Da sie mit der realen Welt kaum mehr zurecht kommt, flieht sie ins Wunderland, einer Ausgeburt ihrer Fantasie. Doch weil das Wunderland in Alice' Kopf entsteht ist natürlich klar, dass ihre realen Probleme auch dort Konsequenzen nach sich ziehen.
    So begibt sie sich auf eine Reise, die immer wieder die Grenzen zwischen Realität und Einbildung verschwimmen lässt.

    Was ist nun das Fazit zu Alice: Madness Returns? Es ist leider ein wenig gespalten. Sicher, das Setting und die Story sind genial, der Umfang mehr als ordentlich und das Spiel bietet auch eine Menge Abwechslung, die man woanders meist vergebens sucht. Auf der anderen Seite jedoch stehen die vielen kleinen Mängel, die einfach schade, weil meist völlig unnötig sind. Da sich diese Kleinigkeiten doch summieren und manchmal auch wirklich am sonst hohen Spaßfaktor nagen, müssen sie auch negativ ins Gewicht fallen.
    Somit ist Alice insgesamt leider nur ein gutes Spiel. Warum leider? Ganz einfach: Es hat eigentlich alles, was ein geniales Spiel braucht, alles außer eben den Feinschliff. Wäre dieser vorhanden, würde Alice: Madness Returns das Prädikat Weltklasse bekommen. Da wir aber, im Gegensatz zur guten Alice, nicht im Wunderland leben, sondern in der Realität, müssen wir diese akzeptieren und schweren Herzens sagen: Gut, aber nicht mehr.
    Dennoch ist es eine ganz klare Kaufempfehlung an alle, die sich für das Szenario begeistern können und über einige technische Mängel hinwegsehen.

    Negative Aspekte:
    viele kleine Grafikfehler, Klangabstimmung passt stellenweise nicht, viele Laderuckler und Ladebildschirme (trotz Zwangsinstallation), KEIN echtes Handbuch (nur virtuell), Speicherfunktion veraltet, gelegentliche Kameraprobleme

    Positive Aspekte:
    geniale Story, schönes Setting, interessanter Grafistil, hervorragende Auswahl der Musikstücke, klasse Kampfsystem, viele schräge Waffen, viele Minispiele, hohe Spielzeit (rund 15 Stunden), Vorgänger als Download dabei

    Infos zur Spielzeit:
    Ignorama hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Alice: Madness Returns
    Alice: Madness Returns
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Spicy Horse
    Release
    16.06.2011
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19.06.2011
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