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  • Alone in the Dark: Dunkel wars... - Leser-Test von tillitom

    Alone in the Dark: Dunkel wars... - Leser-Test von tillitom Als Alone in the Dark 1993 von Infogrames auf den Markt gebracht wurde, war es eines der ersten 3D-Horror Games, die auf den Geschichten H.P. Lovecraft basieren. Auch wurde hier eine relativ neue Grafikausarbeitung verwendet, die sich bis heute natürlich deutlich verbessert hat.

    Story:
    Wie in jedem guten Horrorgame spielt die Geschichte auch hier in einer alten verlassenen Villa, die von der Außenwelt durch alte hohe Hecken und Bäume abgeschottet ist. Die Villa gehörte einem Maler namens Jeremy Hartwood. Gehörte, weil er sich laut der Polizei selbst ermordet hat. Selbstmord durch Wahnsinn.
    Doch jeder der solche Spiele kennt weiß, dass diese Vermutung nicht richtig ist. Jeremy Hartwood's Villa "Derecto" steht in dem Bundesstaat Louisiana und dort gehen merkwürdige Dinge vor. Dort finden sich Geister und andere Monster. Jeremy war einem Geheimnis auf der Spur, das die Göttin der Fruchtbarkeit betrifft. Und das alles in dieser Villa. Wird das Geheimnis gelüftet . . .

    Gameplay:
    Der Spieler kann zwischen zwei Charakteren wählen. Entweder er spielt den Privatdetektiv Edward Carnby oder die Nichte des verstorbenen Jeremy Hartwood, Emily Hartwood. Da dieses Game in den zwanziger Jahren der USA spielt, ist die Kleidung und Gestaltung des Hauses der Zeit angepasst. Je nachdem, mit welchem Charakter man das Spiel spielt, gibt es andere Sichtweisen der Dinge. Zum Beispiel war Emily schon als Kind oft bei ihrem Onkel in dieser Villa. Jedoch Edward wurde nur von Emily angeheuert eine Liste mit den Gegenständen im Haus zu erstellen. Er sollte also nur eine Inventur machen und stürzte dann in das Abenteuer.
    Das ganze Spiel wird nur mit der Tastatur gespielt. Die Figuren werden mit den Cursor-Tasten durch die verschiedenen Räume gelenkt. Es gibt in Alone in the Dark so eine Art "Verbenmenü" wie in zum Beispiel Monkey Island. Jedoch stehen hier nur vier Menüpunkte zur Auswahl:
    Öffnen und Suchen:
    Mit diesem Menüpunkt lassen sich Türen oder Truhen öffnen oder Gegenstände näher betrachten.
    Schließen:
    Hiermit können Türen oder Truhen wieder geschlossen werden.
    Verschieben:
    Wird benötigt, falls man eine Truhe oder einen Schrank zur Seite drücken will um in eine Geheimtür zutreten, die sich dahinter befindet.

    Natürlich gibt es dann auch zu jedem Gegenstand eine bestimmte Aktion, wie beim Revolver wenn er abgeschossen werden soll. Um einen Geist oder Untoten zu erledigen kann der Spieler versuchen diesen mit Händen und Beinen zu erledigen oder einfach den Revolver benutzen. Leider muss man feststellen, dass es im weitern Spielverlauf Kreaturen gibt, die man nicht mit dem Revolver hinrichten kann. Dazu ist das Spielerhirn gefragt. Wie kann ich diese Kreatur bloß ausschalten? Tipp: Wenn eine Kreatur erschossen werden soll, muss Edward genau auf diesen schauen, denn sonst schießt er daneben.
    Diese Kampfszenen werden teilweise dadurch erschwert, dass die Grafik eben noch nicht perfekt war. Die Sichtweise ist aus verschiedenen Perspektiven. Man könnte meinen, eine Kamera sei in einem Raum angebracht und man beobachtet die Spielfigur durch die Räume laufen. Entfernt sie sich von dem Sichtpunkt, wird sie kleiner, kommt sie näher wird sie größer. Deshalb ist es oft schwer genau zu zielen, wenn man zum Beispiel weit vom Sichtpunkt weg steht.
    Um zum Ziel zu kommen müssen hier und da wieder Rätsel gelöst werden. Diese sind teilweise sehr leicht, aber teilweise auch so schwer, dass man wirklich fast am Verzweifeln ist, wie man es nur schaffen soll.

    Grafik:
    Wie schon erwähnt ist dieses Game eines der Urväter von Resident Evil und dessen Kompadren. Für heutige Zeiten fast lächerlich.

    Sound:
    Dieser vermittelt schon etwas mystisches, ist aber mit der Zeit auch etwas nervig geworden.

    Fazit:
    Im Allgemeinen war es ein super Game für Horrorfreaks. Damals kannte man halt nichts anderes. Heute jedoch wird dieses Game auf keinem Rechner mehr laufen. Zum einen aus technischen Gründen und zum andern aus "Veraltungsgründen". Das Game macht halt nicht mehr so viel her, dass man sagen könnte: "Oh ja, das will ich jetzt spielen." Trotzdem super Game.

    Negative Aspekte:
    teilweise schwere rätsel

    Positive Aspekte:
    damals super grafik

    Infos zur Spielzeit:
    tillitom hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Alone in the Dark

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: tillitom
    6.5
    Multiplayer
    -
    Grafik
    6/10
    Steuerung
    7/10
    Sound
    6/10
    Gameplay
    7/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    7.4/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Alone in the Dark
    Alone in the Dark
    Developer
    Eden Games
    Release
    19.06.2008
    Leserwertung
     
    Meine Wertung

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996457
Alone in the Dark
Alone in the Dark: Dunkel wars... - Leser-Test von tillitom
http://www.gamezone.de/Alone-in-the-Dark-Spiel-17844/Lesertests/Alone-in-the-Dark-Dunkel-wars-Leser-Test-von-tillitom-996457/
09.08.2002
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2008/06/AitD__5_.jpg
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