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  • Alone in the Dark: Und dann gingen die Lichter aus - Leser-Test von DarkEnel

    Alone in the Dark: Und dann gingen die Lichter aus - Leser-Test von DarkEnel Heutzutage denkt man bei Horror-, beziehungsweise Survivalhorrorspielen, vor allem an die "Resident Evil" oder "Silent Hill" Serien.
    Doch mit Alone in the Dark wurde dieses Genre erst zum Leben erweckt.
    Bereits 1992 bekämpfte Held Edward Carnby Zombies, Monster und andere finstere Gestalten.
    Und auch in diesem, mitlerweile fünften "Alone in the Dark"-Teil ist der Privatdetektiv für paranormale Fälle der Protagonist. Allerdings spielt dieses Abenteuer fast 100 Jahre nach Carnbys erstem Videospielauftritt. Dennoch hat sich der Held ziemlich gut gehalten und könnte noch allemal als Mittvierziger durchgehen. Warum? Das sollte wohl jeder Spieler versuchen selbst herauszufinden...

    Aber nun zum eigentlichen Spiel:
    Neben der Wii-Version erschien das Spiel auch für die Next-Gen-Konsolen XBox360 und PS3, sowie für den PC und die PS2.
    Natürlich kann die Wii-Version sich grafisch nicht mit den Next-Gen-Konsolen oder dem PC messen. Die Unterschiede fangen allerdings schon auf der Verpackung des Spiels an:
    Während die Versionen der leistungsfähigeren Plattformen mit dem Siegel "ohne Jugendfreigabe" ausgezeichnet wurden, dürfen Wiispieler schon ab 16 Jahren zugreifen.
    Allerdings liegt das möglicherweise nicht nur an der gröberen, und damit unrealistischeren, Grafik, auch einige Spielabschnitte wurden verändert oder sogar komplett weggelassen!
    Doch zu den Unteschieden später mehr, außerdem zählt für die Bewertung selbstverständlich nur das Wii-Spiel und nicht der Vergleich zu den anderen Versionen.

    Also worum geht es eigentlich?
    Der Protagonist des Spiels erwacht anfangs aus einer Bewusstlosigkeit in einem recht steril gehaltenen Raum innerhalb eines großen Gebäudes mitten in New York und erblickt gleich ein paar Personen, die ihm allerdings nicht besonders wohlgesonnen zu seien scheinen.
    Kurze Zeit später überschlagen sich die Ereignisse: Auf mysteriöse Weise bricht das Gebäude langsam auseinander, die wenigen Überlebenden versuchen aus dem Gebäude zu fliehen und auch der Held des Spiels ist bemüht, am Leben zu bleiben. Dies ist allerdings leichter gesagt als getan, denn Carnby hat anfangs weder Ausrüstungsgegenstände noch eine Waffe und zu allem überfluss auch noch sein Gedächtnis verloren.
    Während seiner Flucht aus dem Gebäude begnen ihm nicht nur einige zombiehafter Kreaturen und seltsame Risse, welche ihn zu verschlingen drohen, sondern er trifft auch auf die junge Frau Sarah, die Carnby so gut es geht unterstützen will, und den mysteriösen Mr. Paddington, der den Helden offenbar zu kennen scheint und ein Experte auf dem Gebiet des Okkulten ist.
    Alles in allem ein sehr rätselhalfer Anfang, der allerdings durchaus Lust auf mehr macht, und natürlich versucht auch Edward Carnby, der Sache auf den Grund zu gehen. Die Geschichte wird allerdings immer verworrener, doch die Spur führt immer wieder zum Central Park, wo ein dunkles Geheimnis darauf wartet, gelüftet zu werden.

    Während die Aufmachung des vierten Teils der Serie sehr stark an "Resident Evil" erinnerte, versuchten die Entwickler im neuen Teil ein völlig neues Konzept:
    Die Hintergründe sind nicht mehr starr und gerendert, alles ist nun frei erkundbar, außerdem hat man fast immer die Wahl zwischen einer Verfolgerperspektive, wie in solchen Spielen üblich, und einer neuen Ich-Perspektive, in der man den Helden wie in einem Ego-Shooter steuert. Tatsächlich lässt sich nur in diesem Modus gezielt mit einer Waffe schießen oder ein Feuerlöscher bedienen.
    Zudem kann Carnby jetzt springen, was allerdings auch zur Folge hat, dass es nun auch Abgründe gibt, die zum sofortigen Tod führen. Dafür wird jetzt automatisch gespeichert und dank zahlreicher Rücksetzpunkte ist ein vorzeitiges Ableben in den meisten Fällen nicht allzu tragisch.
    Außerdem muss der Held nun quasi manuell zum Blinzeln gebracht werden, falls seine Sicht durch beispielsweise Rauch getrübt wird und seine Augen tränen. Hält man die Augen länger geschlossen, wechselt die Sicht in den Intuitionsmodus: Nun ist alles schwar/weiß und ein wenig verschwommen, dafür werden wichtige Objekte nun hervorgehoben oder Schwachstellen von Gegnern aufgedeckt.
    Neu ist auch das Inverntar- und Heilungssystem. Alle gefundenen Sachen verstaut Carnby nämlich nun in seinen Jackentaschen, dementsprechend knapp ist allerdings auch der Platz für beispielsweise Extramunition. Außerdem muss Carnby seine Wunden nun per Hand versorgen, dass heisst zunächst ein erste Hilfe Spray auf die Versletzung sprühen und danach verbinden. Wundersamerweise wird dabei auch Carnbys Kleidung erneuert.

  • Alone in the Dark
    Alone in the Dark
    Publisher
    Atari
    Developer
    Hydravision Entertainment (FR)
    Release
    20.06.2008

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Alone in the Dark
Alone in the Dark: Und dann gingen die Lichter aus - Leser-Test von DarkEnel
http://www.gamezone.de/Alone-in-the-Dark-Spiel-17844/Lesertests/Alone-in-the-Dark-Und-dann-gingen-die-Lichter-aus-Leser-Test-von-DarkEnel-1007614/
05.08.2008
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2008/06/VGZ_Alone_in_the_Dark_10.jpg
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