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  • Arcania: Gothic 4 - Auf dem PC Kult - auf Konsolen nur Mittelmaß - Leser-Test von GameFreakSeba

    PC Besitzer werden vermutlich gleich etwas mit dem Spieltitel Gothic anfangen können. Hierbei handelt es sich um eine Computerspielserie aus dem Hause Spellbound Entertainment. Nachdem die ersten drei Teile der Serie schon einen großen Erfolg einbrachten, ist in diesem Jahr nun auch der vierte Teil der Gothic-Reihe in die deutschen Läden gekommen.Im Oktober 2010 wurde Arcania Gothic 4 für die Xbox 360 veröffentlicht.

    Im Grunde genommen spielt der vierte Teil der Geschichte nach, acht Jahre nach der letzten Gothic 3 - Addon Götterdämmerung. Nachdem nun der vierte Teil den Spielern präsentiert wurde, planen die Entwickler schon verschiedene Add-Ons, für diesen Titel. So soll bereits Arcania - Fall of Setarrif in der Mache sein und dem Spieler zusätzliche Spielstunden bieten. Um natürlich die Veröffentlichung noch populärer zu machen wurden schon vor dem Release-Termin die "Geschichten aus der gespaltenen Jungfrau" veröffentlicht, welche die Hintergrundgeschichte zu dem Spiel ein wenig ausweitet.

    Da die Gothic Reihe eine große Spieler-Gemeinde für sich gewinnen konnte, wurden die Fans für den vierten Teil auch in unterschiedliche Arbeiten mit einbezogen, so sollten diese beispielsweise einen Namen für ein Lager im fiktiven Sumpf aussuchen - Das Lager bekam dem Namen Schwarzwasser. Sicherlich ließ dies die Fan-Herzen höher schlagen, doch worum dreht sich Arcania Gothic 4 überhaupt?

    Leidenschaftlich Spieler werden König Rhobar III gleich wiedererkennen, denn dieser feine Herr ist der Protagonist aus den ersten drei Teilen. Der König hat es geschafft das Festland unter sich zu vereinen. Doch damit reicht es ihm noch nicht ganz, denn nun möchte er auch das die Insel Argaan unter seine Fittiche bekommen, damit sein Königreich noch größer werden kann. Um sein Ziel zu erreichen macht er sich kurzer Hand mit seiner Flotte von Kriegsschiffen und Soldaten auf den Weg zur Insel. Es dauert nicht lange und er hat die Hauptstadt Thorniara von Argaa in seinem Besitz. Schnell wird klar, dass mit dem König etwas nicht stimmt und es scheint, als sei er von einer Bösen Macht befallen worden, denn er ist nicht mehr er selbst.

    Nun kommt ihr ins Spiel. Ihr lernt den namenlosen Schafhirten kennen, der direkt neben Argaan auf der Insel Feshyr wohnt. Da seine Freundin schwanger ist und er sie heiraten möchte, muss er erst einmal zahlreiche Prüfungen bestehen. Nachdem er sich unter Beweis gestellt hat und die Prüfungen hinter sich gelassen hat, gibt es jedoch keine Zeit der Freude, denn sein Dorf wird niedergebrannt. Die Bewohner werden getötet und auch seine Freundin kommt um. Das letzte was er sieht, ist ein Schiff aus der Flotte Königs Rhobar III. Da er nichts mehr zu verlieren hat, macht er sich schnell auf den Weg um den König zur Rede zu stellen. Nachdem er schließlich das Festland erreicht, trifft der Schafhirte auf Diego - nein nicht der Fußballspieler, sondern ein Charakter aus den älteren Gothic Teilen. Diego überredet den Helden, einen verschollenen Tempel auszusuchen, um dort einen göttlichen Amboss zu finden. Doch nicht nur der Schafhirte macht sich auf die Suche, denn es ist klar, dass der Tempel wichtiger ist, als alles andere.
    Mal sehen was das Spiel neben einer guten Story noch so schönes zu bieten hat.

    Um den Spielern einen guten Einstieg zu gewähren, verfügt das Spiel über ein Tutorial. Im anfänglichen Spielgeschehen träumt unser Protagonist. In diesem Traum werden euch die nötigsten und wichtigsten Dinge erklärt, die ihr für das Spielgeschehen wissen müsst. An dieser Stelle sein ihr umringt von unzähligen Killer-Skeletten, die euch mächtig an die Wäsche wollen, so müsst ihr euch hier einen nach dem anderen vornehmen und euch quer durch die Horden metzeln. Doch dieses Tutorial wird für den Spieler eigentlich keinen großen Sinn ergeben, denn euch wird weder eure Gesundheit angezeigt, noch wird ich näher erläutert, was eure Aufgabe ist. Doch eins steht fest, dies ist eine sinnlose Aufgabe, durch die jeder Spieler mindestens einmal durch muss. Bei der simplen Steuerung hätte man solch ein Tutorial ruhig weg lassen können. Nachdem man sich dies dann doch einmal angetan hat, fragt man sich schnell, ob es wirklich richtig war ein Spiel auf den Konsolenmarkt zu bringen, wenn es sein Zuhause seid Jahren auf dem PC hat. Leider kann ich euch hier auch keine Antwort drauf geben, doch eins steht fest, die Entwickler haben viel Zeit und Arbeit in diesen Ableger investiert, doch ob sich die Mühe auch gelohnt hat, bleibt natürlich abzuwarten.

    Die unterschiedlichen Teile der Gothic Reihe haben alle eins gemeinsam gehabt - Die spielerische Freiheit. Es gibt nicht viele Spiele, die über dieses Element verfügen, deshalb freut sich jedes Spielern darüber, wenn er solch eine Bezeichnung hört. Die Freiheiten des Spiels hat Gothic immer einzigartig gemacht, aber konnten die Entwickler dies auch bei der Konsolenumsetzung durchsetzen? In jedem Titel der Gothic-Reihe findet sich der Protagonist in einer fremden wilden Welt wieder, die vollkommen offen gestaltet ist. Hier hat er die Aufgabe, verschiedene wichtige Entscheidungen zu treffen, die eventuelle Nachwirkungen haben könnten. Doch in Arcania Gothic 4 scheint alles anders zu sein.

    Zu Beginn des Spiels findet ihr euch im Dorf Feshyr wieder. Hier müsst ihr erst einmal die Umgebung erkunden und anschließend gelangt ihr auf die große Insel Argaan. Argaan ist in unterschiedliche Gebiete unterteilt. So müsst ihr erst einmal die Hauptquest lösen und abschließen, bis ihr zum nächsten Gebiet weiter gehen könnt. Es dauert lange, denn erst wenn ihr sämtliche Aufgaben hinter euch gelassen habt, öffnen sich die Tore zu den verschiedenen Gebieten. So werden eure Entdeckungstouren in Gothic 4 etwas warten müssen, aber wirklich schlimm ist das nicht, denn das Spielkonzept wurde nicht auf der offenen Welt aufgebaut. Leider wird man auch später merken, dass die Spielweltabschnitte wenig Abwechslung bieten und nicht ausreichend gefüllt sind, so dass man wirklich ziemlich lange suchen muss, um etwas besonderes zu entdecken. Hin und wieder findet man auf den langen Spaziergängen eine Schatzkiste, doch selbst die birgt nicht selten nur Nutzloses. Dies ist wirklich sehr schade, denn genaue diese Spielwelt bietet verschiedene Landschaften, doch man muss sich wirklich durch beißen. So warten Küstengegenden auf euch, die selbst über einer Küstenburg verfügen. Zahlreiche Felder wirken lebendig. Ihr könnt im Sumpf versinken und jagt den ein oder anderen Raptore.

    Sicherlich muss natürlich auch eine passende Atmosphäre geschaffen werden, damit das Spiel auch spielenswert wird. Anfänglich haben sich die Entwickler wirklich Mühe gegeben, die Story dem Spieler etwas näher zu bringen. Sie versuchten sogar Gefühle für den Protagonisten zuzulassen, nachdem er seine schwangere Frau verloren hat. Man selbst macht sich seine Gedanken, doch kaum ist man auf der größeren Insel Argaan gelandet, ist alles wie weg gepufft. Nichts mehr mit einer tiefer gehenden Geschichte. Nach einiger Spielzeit wirkt das Spielgeschehen langweilig und ohne wirklichen Tiefgang, da man sich in einer lang anhaltenden Schnitzeljagd wieder findet, in der sich zum Schluss alles um Götter dreht und die Geschichte vom Anfang nicht mehr mit aufgegriffen wird. So ist nach 17 von etwa 20 Spielstunden der wichtigste Punkt geklärt und die restlichen drei Stunden passiert absolut nichts mehr, dennoch hofft man irgendwie, dass zum Schluss doch noch offene Fragen geklärt werden, doch es passiert absolut nichts. Ich möchte darauf auch nicht weiter eingehen sonst könnte ich noch etwas von der "spannenden Story verraten".

    Im Großen und Ganzen war die Story und die Handlung in der Gothic-Serie noch nie wirklich wichtig, da sie immer wieder mit einzigartigen Quest ausgeglichen worden ist, doch selbst das hat man in Gothic 4 komplett versaut. Hier bekommt lediglich Aufgaben gestellt, die man schon unzählige Male in anderen Rollenspielen lösen durfte. "Bringe XY um oder hole mir irgendetwas!". Das sind die üblichen Aufgaben, die sich durch das gesamte Spielgeschehen ziehen. Ab und an müsst ihr auch beiden machen. So führt ihr zahlreiche Gespräche, löst irgendwelche simplen Rätsel und das war es auch schon wieder. Abwechslung sieht in einem enormen Rollenspiel wirklich anders aus. Die Nebenaufgaben sehen auch nicht viel anders aus und die Nebencharaktere bieten euch auch keine aufregenden, lustigen oder emotionalen Geschichten. Das war es dann auch schon. Hat man sich schließlich bis zum letzten Drittel durchgekämpft warten nur noch endlos lange Auseinandersetzungen mit Gegnern. So besiegt ihr die letzten sechs Stunden des Spiels eine Skelett-Horde nach der anderen, ein gelungenes Rollenspiel sieht einfach anders aus.

    Damit der Spieler dann doch mal etwas besseres zu tun hat, wurden bestimmte Sammelaufgaben im Spiel verteilt. So müsst ihr beispielsweise verschiedene Anzahlen von gewissen Statuen sammeln. Habt ihr eine Sammelaufgabe erledigt, erhaltet ihr unter anderem verschiedene neue Kampfboni. Dies gilt jedoch nur, wenn man alle Gegenstände ausfindig gemacht hat. Also auch hier ist Durchhalten die Devise. Die Objekte sind meist so gut versteckt, dass die Suche nach ihnen schon alleine zur einer Qual wird. Was das ganze noch langwieriger gestaltet, sind die Laufwege, die mit den unterschiedlichen Quest verbunden sind.

    Um den Spielern ein wenig weiter zu helfen, haben die Entwickler ein Teleporter-System ins Spielgeschehen eingebaut. Dieser bringt auf Dauer aber auch nicht viel, denn diesen kann man nur in einem Gebiet verwenden. So reist man zwischen zwei Stationen hin und her. Im Großen und Ganzen bietet das Spiel nur ein paar Quest, die ihr mit verschiedenen Ansatzpunkten lösen könnt - spielerische Freiheit kann man das nicht nennen. Wie ihr euch auch entscheidet, es hat kaum erwähnenswerte Auswirkungen auf das spätere Spielgeschehen. Ausrüstungsgegenstände erhält man in Gothic 4 auch nicht mehr von unterschiedlichen Charakteren oder Fraktionen, sondern nach jedem abgeschlossenen Story-Kapitel. Die ausgesuchten Gegenstände können wir dann anschließend in jedem Laden in der Spielwelt an uns nehmen, so dass wir sie jederzeit zur Verfügung haben.

    Wer eine Orientierung wie eine Bockwurst besitzt kann sich in Arcania Gothic 4 freuen, denn auf einer Minikarte wird euch immer der momentane Standort angezeigt und zudem auch Questmarkierungen, die denn weiten Weg enorm erleichtern, denn ohne Karte wäre man vermutlich sehr aufgeschmissen. Auf eurem Weg durch die Landschaft werden euch sogar kleine Gegenstände angezeigt, indem sie mit leuchtenden Auren umgeben sind. Diese Mittel sind wirklich gut gelungen, doch auch hier hätte ich mir mehr erhofft. So fehlen meines Erachtens nach Läden und andere Schauplätze, die man noch hätte auf der Karte unterbringen können.

    Auch wenn bis hier hin eigentlich nur negative Eigenschaften erwähnt worden sind, gibt es dennoch in Gothic 4 den ein oder anderen Lichtblick. Die Gefechte sind in diesem Rollenspiel wirklich gelungen. Euer namenlose Held teilt im Nahkampf verschiedene Kombo-Schlagfolgen aus, die sich wirklich sehen lassen können. Obwohl sich das Kämpfen auf Dauer als ein sehr aufwendiges Tastendrücken entpuppt, läuft das dennoch sehr flüssig und wirkt in keinster Weise übertrieben. Hin und Wieder treten euch die Gegner mit speziellen Attacken entgegen, denen ihr immer wieder durch Hechtrollen ausweichen müsst. Damit ihr eine bessere Chance habt, könnt ihr zu Überkopf-Angriffen ausholen, um die feindlichen Angriffe ein wenig zu stoppen. Bis auf den Überkopf-Hieb und die Hechtrolle erwartet euch nichts weiter. Selbst ein Blocken haben die Entwickler nicht in das Spielkonzept eingebracht, da man eben mit der Hechtrolle ausweichen kann. Im Großen und Ganzen ist das Kämpfen demnach sehr simpel und gewährleistet auch blutigen Anfängern einen leichten Einstieg - Es gab auch schon einmal schlimmere Kampfsysteme.

    Wer nicht gerne nah in den Gegner heran tritt, der kann natürlich auch versuchen die fiesen Schergen aus der Entfernung um die Ecke zu bringen. So könnt ihr hier auf eine Armbrust oder verschiedene Zauber zurückgreifen. Von den Zaubern könnt ihr lediglich auf drei Varianten verfügen - Feuer, Eis und Blitz. Diese können nach und nach ausgebaut werden. Aber auf lange Sicht, bringen die Fernangriffe nicht viel Schaden mit sich, so dass man auf kurz oder lang sich mitten ins Gefecht stürzen muss. Sicherlich kann man hier auch Kombinieren. So lähmt ihr eure Gegner aus der Ferne mit einem Strombolzen und erledigt sich anschließend mit wilden Schlägen.

    Die Waffenarten Schwert, Axt und Keule unterschieden sich im Kampf nur ein wenig, so dass es eigentlich egal ist, mit welcher Waffe man sich ausrüstet. Die Gegner hingegen erweisen sich in manchen Situationen einfach nur als dumm. So kommt es häufig vor, dass der ein oder andere Scherge von euch ablässt und zu seinem Ausgangspunkt zurück läuft. Welchen Sinn das macht, kann ich euch auch nicht sagen. In anderen Gefechten bleiben sie aneinander hängen und können sich beispielsweise nicht mehr wehren. Die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade werden zudem erst in den letzten Spielstunden deutlich, denn in den letzten Spielabschnitten wird das Spielgeschehen noch einmal deutlich angezogen, sodass Einsteiger spätestens hier ein wenig ins Schwitzen kommen.

    Das typische Rollenspiel-Element gibt es natürlich auch in Gothic 4, aber in einer sehr vereinfachten Form. So stehen dem Spieler nur lediglich fünf Charakterwerte zur Auswahl und drei Zauber, die ihr ausbauen könnt. Nach jedem Levelaufstieg habt ihr dann die Möglichkeit drei Punkte auf diese Elemente zu verteilen. Nachdem ihr euch schließlich entschieden habt, macht sich der Ausbau im Spiel jedoch spürbar bemerkbar. Die Spieler, die sich auf ein Talent des Protagonisten spezialisieren, können beispielsweise im späteren Spielverlauf längere Angriffskombos starten oder stärkere Feuerbälle abfeuern. Leider kann man auch hier wieder sagen, dass es eindeutig zu wenig Charakterwerte und Zauber gibt, sodass sich ein wirkliches herum experimentieren nicht lohnt. Selbst um eigene Zaubertränke herzustellen muss der Schafhirte nicht mehr viel lernen. So könnt ihr euch in Gothic 4, wie auch schon in den älteren Teilen, diverse Waffen und Tränke selber bauen beziehungsweise zubereiten. Alles was ihr dafür braucht sind die notwendigen Zutaten und ein passenden Rezept, welches ihr erst einmal erbeuten müsst. Selbst mitten im Kampf könnt ihr zu den Zutaten greifen und ein nötiges Mittelchen selber zusammenbrauen.

    Im Großen und Ganzen kann man von Arcanie Gothic 4 sagen, dass es zwar allen im allem funktioniert und flüssig (Gameplay) läuft, doch wirklich spannend ist das ganze nicht, denn das Charaktersystem ist einfach zu simpel gestrickt. Eher eignet sich dieses Spiel für Gelegenheitsspieler, als für die eingefleischten Fans.

    In rein technischer Hinsicht kann sich Gothic 4 sehen lassen. So sind die Menüs überschaubar und einfach in der Orientierung. Die Bildschirme der diversen Läden, die man im Spielgeschehen besuchen kann, sind gleich zu verstehen und benötigen keine eigene Anleitung. Die Tastenbelegung ist einfach gehalten und die Befehle sinnvoll zusammen gestellt. Die Bildschirmschrift und der Text in Dialogen ist recht groß, so dass man ihn ohne Probleme lesen kann. Dies alles ist wirklich sehr gelungen, doch die Grafik-Engine hingegen ist miserabel, denn zwar hat das Spiel wirklich sehr schöne Schatten- und Lichteffekte, doch es ist alles mit einem enormen Ruckeln verbunden. Im letzten Spielabschnitt bekommt man es dann noch mit richtigem Lichtflimmern zu tun. Auf Dauer wirken die Animationen der unterschiedlichen Figuren sehr steif und die Einwohner sehen nahezu identisch aus.

    In den Ohren sieht Gothic 4 wieder ganz anderes aus. Kleinere Nebengeräusche, wie zum Beispiel Windböen fehlen, doch in Kämpfen kann euch hin und wieder der Atem weg bleiben. Die Synchronisation ist sehr passend. Die Stimmen wurden auf den Charakter abgestimmt und die Vertonung macht Lust auf mehr. Nur ab und an wirken die Figuren leider etwas emotionslos und das ist wirklich sehr schade.

    Fazit

    Arcania: Gothic 4 ist ein zweischneidiges Schwert - einerseits gefällt die schaurige Atmosphäre und die Story, auch das Kampfsystem weiß zu überzeugen, andererseits kommt die technische Leistung daher, die wahrlich eine kleine bis mittelgroße Katastrophe ist. Fans des Genres, die auch mit Risen glücklich wurden, können aber durchaus einen Blick riskieren und werden sogar ihren Spaß mit dem Titel haben, alle anderen greifen zur deutlich besseren Konkurrenz.

    Negative Aspekte:
    Heftiges Ruckeln, steife Animationen, etliche Clipping-Fehler, langweilige NPC`s, linearer Spielaublauf, lächerliche KI, insgesamt viel zu einfach

    Positive Aspekte:
    Toller Soundtrack, schöne Atmosphäre, gelungenes und simples Kampfsystem, übersichtliche Menü-Führung, guter Umfang

    Infos zur Spielzeit:
    GameFreakSeba hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Arcania: Gothic 4

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: GameFreakSeba
    6.7
    Multiplayer
    -
    Grafik
    5/10
    Steuerung
    7/10
    Sound
    8/10
    Gameplay
    7/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    7.3/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Arcania: Gothic 4
    Arcania: Gothic 4
    Publisher
    JoWooD Entertainment AG
    Developer
    Spellbound Entertainment AG
    Release
    15.10.2010

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Arcania: Gothic 4
Arcania: Gothic 4 - Auf dem PC Kult - auf Konsolen nur Mittelmaß - Leser-Test von GameFreakSeba
http://www.gamezone.de/Arcania-Gothic-4-Spiel-18111/Lesertests/Arcania-Gothic-4-Auf-dem-PC-Kult-auf-Konsolen-nur-Mittelmass-Leser-Test-von-GameFreakSeba-1010582/
08.01.2011
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