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  • Ariel: Die kleine Meerjungfrau - Leser-Test von Pipochi

    Ariel: Die kleine Meerjungfrau - Leser-Test von Pipochi Das Märchen von der kleinen Meerjungfrau ist zwar schon sehr alt, aber die bekannteste Version ist zumindest in unseren Breitengraden sicherlich der Disney-Film rund um die rothaarige Nixe Ariel mit der traumhaften Stimme und der großen Sehnsucht nach der fernen Welt der Menschen. Das Videospiel "Ariel" basiert natürlich auf diesem grundsätzlichen Szenario und beschert uns vor allem ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren, aber die Hintergrundgeschichte weicht von der Story der Filmvorlage ab. Hier geht es nämlich nicht um Ariels Liebe zum Menschenprinzen Erik und die dazugehörige schicksalhafte Verwandlung der Meerjungfrau, sondern um eine leichte Abwandlung der Geschichte, in deren finsterem Mittelpunkt jedoch erneut die tintenfischähnliche Meerhexe Ursula steht.

    Unter dem Meer...

    Wahlweise in Gestalt von Ariel oder als ihr mächtiger Vater König Triton soll man die jeweils andere Figur aus den Klauen der fiesen Alten befreien und auf dem Weg auch noch den verzauberten Hofstatt des Unterwasser-Reiches zurückverwandeln.
    Die Bezeichnung Jump&Run ist hier natürlich weniger zutreffend, denn wie etwa der gute alte Delfin Ecco ist man hier ausschließlich in den Tiefen Meeres unterwegs. Das Abenteuer ist also eher ein "Swim&Search" ;)
    Unabhängig von der ausgewählten Spielfigur sollen vier nasse Bereiche durchschwommen werden, in denen jeweils einige verhexte Meermenschen in Gestalt von hässlichen Polypen (grüne Weichtiere mit traurigen Augen) verstreut wurden. Eine praktische, per Knopfdruck auftauchende, Karte des jeweiligen labyrinthartigen Levels zeigt neben dem aktuellen Standort der Hauptfigur auch die Position sämtlicher Polypen an.
    Durch einfaches Berühren oder den Einsatz der individuellen Waffen werden die armen Opfer vom Fluch befreit uns schwimmen als glückliche Nixen davon. Ariel und Triton besitzen je eine normale, unbegrenzt einsetzbare, Angriffmethode und eine stärkere Spezialattacke, welche jedoch Energie verbraucht. Der König der sieben Weltmeere nutzt wie im Film die Macht seines magischen Dreizacks, der tödliche Energiebälle bzw. Laserstrahlen verschießt. Ariel attackiert Feinde dagegen mit ihrer berühmten Stimme (dargestellt als kleine Noten) oder Zauberstaub.

    Mit diesen Mitteln bekämpft man zum Beispiel gemeine Muränen, die wie im richtigen Leben unvermittelt aus kleinen Felsöffnungen herausschießen oder frei im Wasser herumflitzen, aggressive Haie, herumwirbelnde Seesterne oder große schnappende Muscheln. Nach ein paar Volltreffern verschwinden diese Widersacher zumindest vorläufig und die Muscheln lassen wenn man Glück hat sogar wertvolle Muscheln zurück. Zusätzliche Punkte bekommen die Helden für verschiedenfarbige Edelsteine aus Schatztruhen, wobei man zum Öffnen erst einen kleinen Schlüssel gefunden haben muss. Diese Kisten enthalten außerdem beispielsweise Lebensherzchen in zwei Größen zum Auffüllen der Energieleiste.

    Treue Helfer in der Not

    Unterstützt werden die Meermenschen vor allem von drei Freunden, genauer gesagt dem königlichen Berater und Hofkomponisten Sebastian, Ariels bestem Kumpel Fabius und einem namenlosen "Gräberfisch". Alle Fischfreunde können per Buttondruck herbeigerufen werden und erledigen dann verschiedene Aufgaben: Krabbe Sebastian stürzt sich todesmutig auf alle Gegner und beschützt dadurch den Helden, der kräftige kleine Fabius schubst mit seiner Schnauze lästige Felsbrocken aus dem Weg und der dritte Helfer wühlt in weichen Sandhaufen nach nützlichen Items.
    Der aktuelle Freund wird in einem Menü ausgewählt und am unteren Bildschirmrand angezeigt.
    Falls Ariel oder Triton mal die Kumpels ausgehen, empfiehlt sich ein Besuch in Scuttles Laden. Die freundliche Seemöwe mit der witzigen Stimme betreibt in diesem Spiel nämlich ein kleines Geschäft, in dem man neben Lebensenergie und Spezialmunition eben auch neue Fische erwerben kann. Um den Laden zu finden muss die Spielfigur eine in jedem Level versteckte Karte aufspüren. Bezahlt wird mit den durch Perlen oder Juwelen angehäuften Punkten.

  • Ariel
    Ariel
    Release
    26.02.2001

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998706
Ariel
Ariel: Die kleine Meerjungfrau - Leser-Test von Pipochi
http://www.gamezone.de/Ariel-Classic-18146/Lesertests/Ariel-Die-kleine-Meerjungfrau-Leser-Test-von-Pipochi-998706/
01.09.2003
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2001/10/Ariel_-_The_Little_Mermaid__gS_.jpg
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