Alex Hutchinson [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Mit den jährlichen Releases von Assassin's Creed musste Ubisoft inzwischen einiges an Kritik einstecken. Mit Assassin's Creed 3 erscheint nun immerhin schon der fünfte Titel dieser Marke. Derweil ist Alex Hutchinson von Ubisoft der Meinung, dass eine neue Marke nicht automatisch bedeute, dass der jeweilige Titel innovativ sei, man aber mit einer bestehenden Serie durchaus Innovationen liefern könne, ja sogar müsse, um die Spieler bei Laune zu halten. Was man nur nicht machen dürfte, wäre den Spielern immer wieder dasselbe zu verkaufen.
Dabei erwähnt er auch, dass das "Publikum" gerne nach Neuem rufe, wenn es dann aber darum gehe das Neue im Laden auch zu kaufen, sähe die Sache schon wieder ganz anders aus und es wird dann doch lieber zu Bekanntem gegriffen. Genau darum sei es sinnvoller, wie bei Assassin's Creed geschehen, Innovationen in eine bestehende Serie einzubauen, statt eine neue Marke zu schaffen. Auch sei es viel leichter für eine bekannte Marke die entsprechende finanzielle Unterstützung zu erhalten, die man brauche, wenn man etwas Neues ausprobieren möchte. Eine neue Marke zu etablieren hingegen verschlinge schon Unmengen an Geld, nur um sie bekannt zu machen, so Hutchinson gegenüber Develop.







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- Punktabzug: Die neuen Spielelemente IM…