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  • Assassin's Creed: Assassins Creed - Das Heilige Land braucht Heilung - Leser-Test von Sputtelkopp

    Assassin's Creed: Assassins Creed - Das Heilige Land braucht Heilung - Leser-Test von Sputtelkopp Die Gamer-Gemeinschaft hat lange Zeit auf dieses sehr groß angekündigte und heiß ersehnte Spiel gewartet, welches von ca. 300 Ubisoft Montreal-Mitarbeitern innerhalb von satten 4 Jahren entwickelt wurde und in einem relativ unverbrauchten Szenario stattfindet und zwar im Jahr 1191 zur Zeit des dritten Kreuzzuges in dem heutigen Israel und Syrien. In der Rolle eines Assassinen, der nichts als das Glaubensbekenntnis seines Ordens kennt und bemüht ist, immer nach diesem zu handeln, befolgen wir die Anweisungen unseres Meisters Al Mualim, um das Übel in Form von Waffenhändlern, falschen Ärzten oder Sklavenhändler von der Welt zu tilgen. Dabei verschlägt es unseren Attentäter namens Altair (gesprochen Al-ta-ir) neben dem fiktiven Assassinen-Dorf Masyaf in die Metropolen Jerusalem, Akkon und Damaskus.
    Zu Beginn des Spiels hat Altair die Aufgabe mit Assassinen-Brüdern im Tempel von Jerusalem ein Attentat auf den Templerführer Robert de Sable zu verüben. Dieses schlägt jedoch fehl, ein Assassine namens Malik, den Altair später wieder im Assassinen Büro Jerusalems trifft, verliert einen Arm und Robert De Sable flüchtet.
    Wieder zurück im Assassinen-Dorf Masyaf führt Robert de Sable mit seinen Soldaten gerade eine Belagerung an, welche dank Altairs Hilfe zurückgeschlagen wird. Trotz des Erfolges ist sein Meister Al Mualin alles andere als begeistert von Altairs hochmütigem Verhalten beim vorherigen Attentat, bei dem er gegen alle drei Glaubensgrundsätze verstoßen hat. Al Mualim ist kurz davor Altair dafür zu richten, doch er braucht ihn zukünftig dringend und lässt ihn nochmal mit dem Schrecken davonkommen, degradiert ihn jedoch und nimmt ihm Anerkennung, Leben (Synchronisation), Waffen und Fähigkeiten vorerst weg. Im Laufe des Spiels liegt es nun an uns Altair seinen verlorenen Rang, seine Fähigkeiten, Waffen und Lebenskraft zurückzugewinnen.
    Nach der ersten Mission erfährt der Spieler erst, dass seine eigentliche Spielfigur nicht Altair sondern der in der Gegenwart lebende Barkeeper Desmond Miles ist, welcher Nachfahre des Meister-Assassinen ist. Desmond wird von einem Pharmakonzern festgehalten, damit er durch den Animus, eine Maschine durch die er über seine DNS in die Erinnerungen seiner Ahnen reist, wertvolle Informationen für den Konzern beschafft. Mit der Zeit kommen Desmond und Altair einer gigantischen Verschwörung auf den Grund, welche die Templer, Assassinen, König Richard Löwenherz und Saldin involviert. Eine wirklich sehr spannende Story, die den Spieler fesselt.

    In Assassins Creed ist der Spieler häuptsächlich in den drei Städten Jerusalem, Akkon und Damaskus unterwegs. Ausser den Städten gibt es noch das bereits erwähnte Dorf Masyaf und das Königreich, welches alle Ortschaften miteinander verbindet. Vom Assassinen-Dorf reiten wir nachdem wir den Auftrag von Al Mualim bekommen haben auf einem Pferd los in Richtung der Missionsstadt. Anfangs müssen wir noch den recht langen Weg durch das Königreich selbst zurücklegen, später können wir direkt zum Zielort springen. Jede Stadt ist unterteilt in drei Bezirke und zwar gibt es ein Armenviertel, ein Nobelviertel und ein Bürgerviertel. Je nach Fortschritt schaltet der Spieler einen Bezirk nach dem anderen frei. Jede Attentatsmission bezieht sich auf ein Viertel (oder korrekter wäre hier drittel ^_^) einer Stadt. Zunächst muss Altair in die Stadt gelangen. Das gelingt entweder indem er sich, getarnt durch seine weiße Kutte, unter eine Klerusgruppe mischt und so unbemerkt an den Stadtwachen vorbeikommt oder indem er sich auf Balken und Stangen über den Köpfen der Wachen entlang hangelt. Sobald Altair in der Stadt angekommen ist, sollte er sich zum Assassinen-Büro aufmachen, um dort ein paar Hinweise zu bekommen, wo er Informationen zum Attentat bekommt.
    Danach geht es auf ins Missionsviertel, in dem wir erstmal einen Aussichtspunkt erreichen sollten, wodurch wir auf der Map angezeigt bekommen, wo sich die anderen Aussichtspunkte befinden. Durch erklimmen dieser bekommen wir auf der Karte vermerkt, wo Bürgerrettungsmissionen oder Informationsquellen zum Attentat zu finden sind. Ausserdem ist es immer wieder sehr hübsch, sich die Stadt von einem der Aussichtspunkte zu betrachten und es macht (zumindest anfangs) Spass diese zu besteigen und danach per Todessprung in einen Heuhaufen wieder den Boden zu erreichen.
    Bei den Bürgerrettungsmissionen kann Altair einen Bürger vor einer Gruppe Soldaten beschützen, indem er sich mit diesen anlegt. Am geschicktesten ist es hierbei, zuerst ein bis zwei Wachen unbemerkt (mit der versteckten Klinge) zu töten, um danach gegen weniger Soldaten mit dem Kurzschwert kämpfen zu müssen. Sobald er die Stadtwachen ausgeschaltet hat, sollte er mit dem geretteten Bürger sprechen um als "Dankeschön" eine Gruppe von Partisanen oder Gelehrten an dieser Stelle der Stadt freizuschalten. Die Partisanen sind sehr hilfreich, falls Altair nach einem Attentat verfolgt wird, weil sie ein paar Verfolger durch Prügeleien aufhalten können. Die Gelehrten bieten, wie weiter oben erwähnt, eine gute bewegliche Tarnung.
    Bevor der Spieler das Missionsattentat ausführen kann, müssen erst einmal Informationen beschafft werden, beispielsweise bezüglich des Orts und des Zeitpunkts für das Attentat, wo die Wachen stehen werden oder wie Altair am unauffälligsten zum Attentatsort gelangt. Es gibt vier verschiedene Möglichkeiten an Infos zum Attentat zu kommen. Die Informanten, welche selbst zum Assassinen-Orden gehören, geben Altair Infos nachdem er für sie innerhalb eines Zeitlimits entweder 2-5 Gegner durch heimliche Attentate ausgeschaltet hat oder auf einem kleinen Kletter-Parcour 20 versteckte Flaggen eingesammelt hat.
    Desweiteren gibt es Belausch-Missionen, bei denen sich Altair auf eine Bank setzen muss, um 2-3 Gegnern auszulauschen. Dann wären da noch die Bestehl-Missionen, in denen unser Assassine heimlich einem Mann aus den feindlichen Reihen Infos aus der Tasche klaut. Ferner gibt es noch die Befrag-Missionen, wobei er Stadtrednern erst mal zuhört um sie nach ihrer predigt zu verfolgen, zu verprügeln, auszuquetschen und schließlich zu erstechen.
    Sobald der Spieler mindestens 3 Informationen zum Attentat gesammelt hat, kann er zurück ins Büro um sich dort nochmal zum Attentat auszutauschen, sich auszuruhen und die Adler-Feder zu erhalten, welche als Beweismittel mit dem Blut des Ziels bestrichen wird.
    Die Höhepunkte der Mission stellen die Zielpersonen dar, die immer unter anderen Begebenheiten zur Strecke gebracht werden müssen. Einmal ist es Altairs Aufgabe auf einem pompösen Fest in Damaskus sein Ziel zu erledigen. Ein anderes Mal muss er am Hafen von Akkon unbemerkt zu einem Schiff gelangen, um dort sein Ziel zu erstechen. Nachdem er seine Mission erfüllt hat, muss Altair noch die Flucht ergreifen. Am oberen rechten Bildschirmrand befindet sich die Aufmerksamkeits-Anzeige. Diese leuchtet grün falls wir unentdeckt sind, gelb falls wir beobachtet werden und rot falls wir als Assassine entlarvt wurden. Um zu fliehen gibt es folgende Möglichkeiten: Sobald wir ausserhalb des Sichtbereichs der Verfolger gelangt sind, können wir Heuhaufen, Bänke, Gelehrte oder Hütten auf den Dächern als Versteck nutzen. Sobald der Alarmpegel runtergesetzt wurde, sollten wir uns möglichst schleunigst und unbemerkt über die Dächer auf zum Büro machen, wo wir noch einmal mit dem Verbindungsmann sprechen und danach entweder in der Gegenwart als Desmond aufwachen oder zurück nach Masyaf springen um mit unserem Meister das Attentat zu besprechen und die Belohnung zu erhalten.

  • Assassin's Creed
    Assassin's Creed
    Publisher
    Ubisoft
    Release
    15.11.2007
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Assassin's Creed
Assassin's Creed: Assassins Creed - Das Heilige Land braucht Heilung - Leser-Test von Sputtelkopp
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27.03.2008
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