1972 gründete der Pionier Nolan Bushnell die Firma Atari. Eine Firma, die der Videospielszene in den 70er Jahren ihren Stempel aufdrückte wie kein anderes Unternehmen. Und als es mit Atari gerade bergauf ging und der Konzern zu wachsen begann, verkaufte er ihn 1976 an Time Warner - Einen Schritt, den der Gründer heute sehr bereut.
"Ich war dämlich" gesteht Bushnell im Zuge einer kürzlich abgehaltenen Konferenz ein. "Ich habe das Unternehmen komplett verkauft, da ich keine Ahnung von Finanzangelegenheiten hatte und ich wünschte, ich hätte dies nicht getan."
Als Bushnell Atari verkaufte gründete er anschließend "Chuck E. Cheese", steuerte aber finanziellen Problemen entgegen, weswegen das Fast Food Unternehmen später von einer rivalisierenden Firma geschluckt wurde. Im "Video Game Crash"-Jahr 1983 hingegen fuhren die Verantwortlichen von Atari in die Wüste von New Mexico, um 4 Millionen unverkaufte Exemplare des Spiels E.T. zu verbuddeln, weswegen Bushnell 1984 sicherlich froh war, das Unternehmen verkauft zu haben. Weiterhin äußerte er sich zur Zukunft der Videospiele und gab zu Protokoll, dass er Roboter, Bioimplantete und spezielle Kontaktlinsen in Bezug auf die Spielbranche nicht ausschließen möchte. Doch bis es soweit ist, könnten noch einige Löcher ausgehoben werden...
Quelle: kotaku.com







Es gibt eine Seite mir fällt nicht mehr der Name ein, da zeigen Leute die ausgebrabenen E.T. Module und wollen die restlichen 4 Millonen auch noch ausgraben.