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  • Auto Destruct: Hetzjagd auf Asphalt - Leser-Test von pineline

    Auto Destruct: Hetzjagd auf Asphalt - Leser-Test von pineline Nach einer kleinen Durststrecke nun also "endlich" wieder einmal ein Rennspiel und wie so oft ist dieses Videospiel für die Sony Playstation erschienen. Da gerade das Genre der Rennspiele einen sehr großen, wenn nicht sogar den größten Teil unserer Videospielsammlung ausmacht und es sowieso auf der Playstation Rennspiele wie Sand am Meer gibt, muss der jeweilige Titel ja eigentlich schon etwas Besonderes sein, will ich ihn Euch auch heute noch empfehlen. Für das jeweilige Rennspiel, selbst wenn es nach heutigen Maßstäben nicht mehr ganz so überragend sein sollte, spricht allerdings der generell sehr niedrige Preis. "Auto Destruct" macht da auch keine Ausnahme, denn mehr als 10€ werdet Ihr für dieses Raserspiel heute ganz sicher nicht mehr ausgeben müssen. Trotzdem sollt Ihr natürlich keinen "Schrott" kaufen, ganz egal wie preiswert dieses Spiel mittlerweile sein mag. Ob mich "Auto Destruct" auch in spieltechnischer Hinsicht überzeugen konnte beziehungsweise wo im Detail seine Stärken und Schwächen liegen, erfahrt Ihr jetzt.

    Die Handlung eines Rennspiels ist selbstverständlich nebensächlich und oft gibt es auch gar keine, doch Auto Destruct scheint darauf "bestehen" zu wollen. Jedenfalls treibt in unserer Stadt die Sekte des Lazarus ihr Unwesen und verwandelt die gesamte Stadt innerhalb kürzester Zeit in ein Tollhaus. Die bedauernswerte Bevölkerung wird unentwegt von den Mitgliedern der Lazarus-Sekte terrorisiert, die ihre Machtstellung sehr deutlich durch den Einsatz von Raketen, Bomben und Granaten sowie durch das Begehen von Mord und Totschlag dokumentieren. Diesem mörderischen Treiben muss natürlich unbedingt Einhalt geboten werden und selbstverständlich kommen genau dann wir ins Spiel. Wir sind es natürlich, die möglichst schnell für Recht und Ordnung sorgen sollen und so steigen wir in unseren doch sehr futuristisch wirkenden Polizei-Streifenwagen, das actionreiche Abenteuer kann beginnen.

    Natürlich wollen wir die Sektenmitglieder nicht direkt in einem Akt der Selbstjustiz lynchen (obwohl dies eigentlich angebracht wäre), sondern erst einmal auf die "herkömmliche" Art und Weise festnehmen, was meiner Meinung nach aber deutlich schwieriger ist als sie einfach zu erschießen. Aber nun gut, als Super-Polizist machen wir somit Jagd auf die verbrecherische Meute und so dauert es auch tatsächlich nur wenige Sekunden, bis wir uns mitten in einer großen Actionschlacht befinden. Wir rasen wie verrückt durch die Gegend und haben ständig unseren Kompass im Blick, der uns die jeweiligen Standorte der Verbrecher anzeigt. Die Meisten von Euch können sich den Spielverlauf von Auto Destruct jetzt sicher ganz gut vorstellen, es wird gerast und geschossen und dann weitergerast und wieder geschossen und so weiter. Natürlich steht allein die Action im Vordergrund, besonders realistisch möchte das Spiel jedenfalls nicht erscheinen, das ist aber auch okay so, finde ich.

    Damit Ihr auch nicht den Überblick verliert (schwer genug wird dies allerdings mit der Zeit), stehen Euch vier verschiedene Kameraperspektiven zur Verfügung. Die Sicht aus der Vogelperspektive ist natürlich die Praktischste von allen, sieht aber am Unspektakulärsten aus, die Cockpitansicht ist zweifellos die Spektakulärste, dürfte aber auf Dauer nicht besonders zweckmäßig sein. Sucht Euch einfach eine aus, so richtig möchte ich Euch keine empfehlen, denn dies ist ganz sicher allein Geschmackssache. Und so düsen wir also fast das gesamte Spiel über wie von einer Tarantel gestochen von einem Häuserblock zum anderen, wobei wir immer über Funk von unserem Hauptquartier aufgeklärt werden, wo es gerade am Meisten brennt. Für Abwechslung ist gesorgt, denn Ihr nehmt nicht nur die Verfolgung von Autos der Terroristen bzw. Sektenmitglieder auf, sondern versucht ebenfalls, Helikopter abzuschießen und LKWs an der Weiterfahrt zu hindern. Des weiteren gibt es auch noch spezielle Aufträge, die ausnahmsweise einmal nichts mit dem Zerstören zu tun haben, sondern darauf gerichtet sind, noch rechtzeitig wichtige Güter aufzunehmen, die irgendwo in der Stadt verteilt sind, beispielsweise Raketen, Maschinengewehre und weitere Waffengattungen. Dies alles hat ganz sicher seinen Reiz, der Actionfan dürfte voll auf seine Kosten kommen, zumal die verschiedenartigen Aufträge dafür sorgen, dass Euch nicht so schnell langweilig wird.

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1000903
Auto Destruct
Auto Destruct: Hetzjagd auf Asphalt - Leser-Test von pineline
http://www.gamezone.de/Auto-Destruct-Spiel-18430/Lesertests/Auto-Destruct-Hetzjagd-auf-Asphalt-Leser-Test-von-pineline-1000903/
13.10.2004
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2001/02/auto_destruct_a.jpg
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