Batman: Arkham City ist ein gelungenes Singleplayer-Spiel, doch einen Multiplayer-Part gibt es nicht. Der Game Director Sefton Hill veriet allerdings, dass man durchaus über eine Mehrspieler-Komponente nachgedacht hat. Zwar hat man viele Ideen gehabt und sie besprochen, doch letztendlich hätte die Singleplayer-Erfahrung darunter gelitten. Mit einem Multiplayer an Bord wäre es nicht möglich gewesen, die nöte Qualität abzuliefern, heißt es von dem Entwickler, der ergänzt, dass am Ende nur zwei halbgare Produkte herausgekommen wären.
Zudem gibt es lobende Worte für Warner Bros. Interactive Entertainment, das bei dieser Entscheidung hinter den Entwickler stand, zu einer Zeit als viele Publisher auf einen Multiplayer-Part beharrten. Aber Rocksteady wollte einfach keinen aufgesetzten Mehrspieler-Modus haben, wie es bei vielen anderen Spielen der Fall ist, so Sefton Hill. Würden einige Studios mehr Energie in den Soloteil stecken, würde man viele bessere Spiele zu Gesicht bekommen, statt Titel, bei denen niemand den Multiplayer nutzt, heißt es weiter.
Quelle: www.computerandvideogames.com






