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  • Battlefield: Bad Company 2 - Die Russen kommen !!! - Leser-Test von GameFreakSeba

    Schon mal die Namen Marlowe, Sweetwater, Haggard und Sergeant Redford gehört? Der letztere hat garantiert nichts mit dem Schauspieler Robert Redford zu tun. Diese vier Männer bilden die so genannte Bad Company in dem Spiel Battlefield - Bad Company 2. Bei dieser Truppe handelt es sich am Anfang noch um eine wesentlich tollpatschige Einheit der Army, die eher als Kanonenfutter für die Gegner gilt und als dieses in den Kampf geschickt wird. Doch wird sies aber nicht mehr lange der Fall sein, denn schon bald, nimmt die vierköpfige Truppe nur noch Befehle der CIA an. Die kleinen Nichtskönner werden bald zu der wichtigsten Einheit der Weltgeschichte und sorgen dafür, dass der dritte Weltkrieg, der kurz bevor steht, verhindert wird. Immer wieder werden dieses Quartett in Gebiete geschickt, in denen das wilde Chaos herrscht und selbst dem Spieler der Angstschweiß auf die Stirn getrieben wird.
    Die Chaoten haben jedoch immer eine Lösung parat, die nicht immer ganz logisch und nachvollziehbar klingt, dennoch immer wieder ihr Überleben sichert.
    Die Soldaten werden einem mit ihrem witzigen Sprüchen sehr schnell ans Herz wachsen und für ziemliche Abwechslung sorgen.
    Nun erschien der Actionreiche Spielehit aus dem Hause Electronic Arts in den Läden und lässt die Spielerherzen höher schlagen, aber ob Battlefield Bad Company 2 mehr zu bieten hat, als nur vier gute Soldaten, erfahrt ihr hier.

    Allgemeine Liebhaber von Shootern wissen ganz genau, dass gerade bei Kriegseinsätzen, die Routine-mäßigen Missionen meist direkt am Anfang schon ordentlich in die Hose gehen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass es in Bad Company 2 genau der selbe Fall sein darf.
    Normalerweise war es eine ganz einfache Aufgabe für eure Mannschaft. Ihr solltet an der Grenze zu Alaska ganz einfach Patrouille schieben, aber wie schon erwähnt kommt ersten alles anders und zweitens als man eigentlich denkt. Nachdem ihr also euren Weg durch den Schnee hinter euch gelassen habt und eure Positionen angenommen habt, werden die vier amerikanischen Einsatzkräfte von der russischen Armee überfallen und angegriffen. Als wäre es nicht genug sich durch die eisigen Winde Alaskas einen Fluchtweg heraus zuschießen, fällt euch und euren Truppenmitgliedern ein komischen Ding in die Hände. Keiner hat eine Ahnung worum es sich bei diesem Gerät handelt, ihr wisst nur eins. Es ist gefährlich, denn eure Vorgesetzten reagieren mit Panik und Angst auf diese Sache.
    Nach dem ihr das Ding nun näher überprüft habt, fällt euch nun auf, worum es sich handelt und ihr werdet erfahren, dass es nicht mehr lange hin ist, bis sich der dritte Weltkrieg in seinem vollen Ausmaß zeigt. Denn es ist nicht nur ein komischen Ding, was euch in die Hände gefallen ist, sondern es handelt sich hier um eine gefährliche Waffe. Im es genauer zu sagen: Die Russen haben schließlich eine Waffe aus dem dritten Reich in ihre Macht gebracht und versuchen diese nun so schnell es geht weiter zu entwickeln um diese schließlich gegen die USA einsetzen zu können. Aber die Russen haben nicht mit eurer "Spezialeinheit" gerechnet, die einiges auf dem Kasten hat. Somit macht ihr euch nun in der Haut von Preston Marlowe auf den Weg, den Schergen das Handwerk zu legen und die Welt zu retten. Eure Aufgabe ist es, den Russen die Waffe aus der Hand zu schlagen. Doch der Weg ist weit und das Ziel kaum in Sicht, so dass euch nur eine Reise um die ganze Welt in Aussicht steht.

    Der Einzelspieler-Modus erstreckt sich über ganze 13 Missionen, die euch einen puren Genuss an Abwechslung bieten. Somit kämpft ihr euch in euren Kampagnen durch verschiedene Dschungelgebiete, angsteinflößende Felswände, weiße und vor allem eisige Schneelandschaften, aber auch ein Trip in die Wüste steht euch bevor. Aber keine Sorge, ihr müsst euch ja schließlich nicht alleine durchschlagen, ihr habt ja zum Glück eure anderen drei Truppenmitglieder immer bei euch, die euch auch nie von der Seite weichen werden. Wie heißt schließlich das Motto: Gemeinsam ist man stark.

    Ihr seid im Spielgeschehen mit einem Standard-Sturmgewehr ausgerüstet und habt die Möglichkeit jeder Zeit eine zweite Waffe in euer Gepäck zu stopfen.
    Eure Gegner wissen sich natürlich auch zu wehren und sind alles andere als dumm, so schicken sie alles Mögliche vor die Flinte, das irgendwie nach moderner Kriegsführung aussieht. Somit lauern immer wieder die verschiedensten Gegnertypen auf euch. So bekommt ihr es beispielsweise mit gut ausgerüsteten russischen Soldaten zu tun, müsst Milizionäre ( hier handelt es sich um Ordnungspolizisten in einem sozialistischen Staat ) ausschalten oder vertreibt euch eure Zeit mit den abgebrühten Söldnern.
    Die KI kann sich sehen lassen, denn wann immer es möglich ist, suchen eure russischen Feinde Deckung und zielen mit ordentlicher Schusssicherheit, so dass sie euch nicht nur einmal über den Haufen schießen werden, denn sie wissen ganz genau wie sie auch dran kriegen müssen. Hier wird wirklich Reaktionsvermögen verlangt. Seid ihr in den verschiedenen Arealen unterwegs, müsst ihr immer wieder versuchen alle Richtungen abzusichern, denn ihr solltet immer alles im Auge behaltet. Nicht selten werden ihr aus unerwarteten Richtung unter Dauerfeuer genommen. Leider hilft euch die Landkarte, die euch während des ganzen Spielgeschehens im Bildschirm angezeigt wird, kaum weiter, denn diese zeigt nicht exakt den Standort eurer Feinde an, so dass man nur vage Vermutungen in Sachen Versteck aufstellen kann.

    Viele Bad Company Spieler können sich vermutlich noch an die Adrenalinspritze aus Teil eins erinnern, die man anwenden musste, wenn euer Soldat zu sehr verwundet worden war. Nun ist alles anders und die Entwickler von Dice haben Bad Company anderen Shootern angepasst. Denn nun müsst ihr in Deckung gehen und dort ein bisschen erholen, wenn ihr zu schwer getroffen worden seid. Wie schlimm es wirklich ist, erkennt ihr an den Blutspritzern, die sich nach und nach am Bildschirmrand ansammeln. Eine sehr schöne und angenehme Lösung, wie ich finde.
    Nur leider ist das mit der Deckung leichter gesagt als getan, denn nun wird etwas Taktgefühl von euch verlangt. In Bad Company 2 erwartet euch die so genannte Fristbite-Engine, die es nicht nur dem Spieler sondern auch den Gegner ermöglicht, alles was ihr im Spiel vor euren Augen seht zerstören zu können. So kann euer Gegner kurzer Hand, einfach mal eben so, eure Deckung in Schutt und Asche legen, andersherum klappt das natürlich auch. Solltet ihr euch dennoch mal dazu entscheiden, etwas Schutz in einem Haus zu suchen, so rate ich euch nicht zu lange dort drinnen zu bleiben, denn die Gegner schrecken vor nichts zurück. Somit werfen sie so schnell wie möglich unzählige Granaten an oder in das Haus, so das von diesem zum Schluss nur noch die Außenmauern übrig sind und selbst dann hat man das Gefühl, dass es jeden Moment noch restlich in sich zusammen stürzen wird, was auch oft genug der Fall ist. Aber nicht nur die Gegner wissen, wie Schutt und Asche entstehen können. Nein ganz im Gegenteil, ihr kennt euch sogar noch ein bisschen besser damit aus, denn ihr habt ja zum Glück eine Art Schweizer Taschenmesser bei euch, denn auf eurer Flinte befindet sich zudem noch ein Granatenwerfer. Somit könnt ihr kurzer Hand, Abkürzungen in Häuserwände schießen und erledigt Scharfschützen mit samt ihren Posten, aber auch verschanzte Gegner geben für euren Granatwerfer ein gutes Ziel ab. Diese Zerstörungsorgie sieht aber nicht nur sehr gut aus, sondern macht auch vor allem Spaß. Red Faction lässt grüßen.

    Das klingt zwar alles wie ein gewöhnlicher Shooter, doch es gibt auch einen Schwerpunkt in Battlefield Bad Company 2, der sich von allen anderen sehr stark abhebt, denn euch werden nicht nur abwechslungsreiche Kulissen geboten sondern auch die Missionen sind Abwechslung pur. Bestes Beispiel hierfür ist direkt der Anfang. Ihr habt die Aufgabe euch mit einem Agenten zu treffen, der in Undercover-Mission unterwegs ist. Leider kommt es zu einem Eklat, denn der Spion wird vor den Augen der vierköpfigen Truppe von einem russischen Soldaten erschossen. Es dauert somit nicht lange bis auch die Spezialeinheit auffliegt. Und dann geht es auch schon zur Sache und ein riesiger Kampf wird in einem Dorf entfacht. Euch bleibt erst einmal nichts anderes übrig als euch dem Gefecht zu stellen, bis ihr auf einen russischen LKW stoßt. Diesen entwendet ihr, damit ihr euch auf die Flucht begeben könnt. Nachdem ihr Platz genommen hat, müsst ihr in der Rolle von Marlowe auf der Ladefläche die Verfolger erledigen. Hier warten andere LKWs, Quads und Jeeps auf euch. Nach einigen Momenten habt ihr eure Verfolger schließlich abgehängt. Doch es gibt keine Pause zum durchatmen, auch wenn es erst den Anschein macht. Jetzt bekommt ihr es mit einem russischen Gunship zu tun. Es gibt für euch nur einen Weg diesem zu entkommen, so fährt eure Truppe so schnell wie möglich in einen Tunnel, doch auch wenn es am Anfang wirklich gut klang, der Hubschrauberpilot ist so irre, dass er euch in dem Tunnel hinterher fliegt, bis er schließlich mit einem Propeller gegen die Wände knallt und eine riesige Explosion die Folge ist.
    Dies ist eine von vielen Missionen, die euch immer wieder mit offenem Mündern vor dem Bildschirm sitzen lassen. So müsst ihr aus einem Hubschrauber heraus, die Gegner von Dächern abschießen, müsst einen abgestürzten Satelliten beschützen, damit er nicht in die falschen Hände gerät oder ihr müsst euch durch ein Passagierflugzeug kämpfen um in das Cockpit zu gelangen.

    Obwohl es sich hier um Abwechslung pur handelt, sind es immer noch Schlauchartige Missionen. Aber auch Battlefield typische Einsätze warten auf euch. Hier ist die Rede von riesigen Karten, auf denen ihr euch mit einem Fahrzeug fortbewegt und verschiedene Standorte der Russen, wie zum Beispiel ein Dorf oder andere feindliche Lager, angreift. Die Steuerung der einzelnen Fahrzeuge, auf die ihr ab und an zurückgreifen könnt und von denen es etwa 15 Stück gibt, ist relativ einfach gehalten. Hin und wieder gibt es auch Abschnitte, in denen ihr unter ständigen Zeitdruck agieren müsst. So müsst ihr in den Bergen der Anden nicht nur gegen zahlreiche Feinde überleben, sondern müsst auch zusehen, dass ihr nicht an Unterkühlung draufgeht. So solltet ihr euch immer an den vereinzelt auftauchenden Brandherden, wie beispielsweise Benzinfässer aufwärmen oder selbst ein Feuer entfachen, indem ihr mit eurer Waffe auf eben diese Fässer schießt aufwärmen, sonst habt ihr garantiert keine Chance, die Mission lebend zu schaffen. Doch auch kleinere Atempausen warten auch auf euch. So müsst ihr hinter einer unbemannten Drohne Platz nehmen und verschiedene Stellungen abschießt. Immer wieder werdet ihr mit dem spektakulären Action-Wechsel konfrontiert. So werdet ihr von geballten Feueraction, in Fahrzeugmanöver bis hin zu selbst ablaufenden Sequenzen hineingeworfen. Somit habt ihr beispielsweise am Geschütz in einem Helikopter und auf den Ladeflächen einiger Fahrzeuge immer wieder das Gefühl, das Bad Company 2 frisch und vor allem, ich weiß ich benutze das Wort sehr oft, abwechslungsreich und nie langweilig ist.
    Die Entwickler von Dice wirken ununterbrochen Druck auf den Spieler aus, aber so, dass er sich in keiner Situation bedrängt oder überfordert fühlt. Immer wieder sorgen die Dialoge und die Sprüche der anderen Truppenmitglieder für Auflockerungen, so dass ihr hin und wieder ein Lächeln auf dem Mund haben werdet. Somit hört ihr im schwersten und härtesten Kampf Diskussionen über aktuelle Filme oder ihr werdet Zeuge darüber, das ein Kumpel aufgezogen wird, weil dieser des Spanischen nicht mächtig ist.

    In technischer Hinsicht kann sich Battlefield Bad Company 2 sehen lassen und braucht sich keines Wegs zu schämen. Durch die gewisse Frostbite-Engine wirken die Landschaften sehr realitätsnah und lebendig, auch die Charaktermodelle sehen wirklich gut gelungen aus. In Auseinandersetzungen mit den fiesen Russen fliegen euch unzählige Schrottteile und Trümmer um die Ohren, dennoch lassen sich nicht alle Gegenstände zerstören, aber fast alle. Ihr könnt Wälder mit einem Geschütz umnieten, alle Häuser in Schutt und Asche legen. Auch bei Explosionen bleibt die Umgebung nicht ganz unbeschadet. Überall erkennt man das Ausmaß der Kämpfe. Die Explosions- und Raucheffekte haben es in sich und sind elegant hervorgehoben worden, aber nicht hier kommt die gelungene Technik zur Geltung denn auch die bildliche Darstellung von Umwelteinflüssen kann man nur als spektakulär beschreiben. Aber auch die Lichteffekte können ihr punkten.
    Trotzdem kann man nicht abstreiten, dass man der Engine hin und wieder ansieht, dass sie schon etwas älter ist. Dies wird dem Spieler spätestens dann auffallen, wenn er auf die minderwertigen Texturen achtet und die Clipping-Fehler, das Tearing und das leichte Flimmern hinzukommen. Auch die urplötzlich auftauchende Objekte machen darauf aufmerksam.
    Leider gibt es ein weiteres Manko, denn auch die Sandstürme sind ab und an etwas übertreiben, denn manchmal sieht man dort die Hand vor Augen nicht mehr. Das gilt aber auch für die anderen Rauch-Effekte, wo man weder Freund noch Feind mehr sieht. Dies mag zwar sehr realistisch sein, dennoch ist es teilweise sehr nervig, vor allem weil es noch eine Zeit lang dauert, bis der Qualm vollständig verschwunden ist.

    Aber der gelungene Sound macht dies alles wieder wett. Das Klangbild, was ihr hier zu hören bekommt ist sehr weitläufig und zudem warten dicke Explosionen und gelungene Waffengeräusche auf euch. Aber leider sind die Geräusche von einstürzenden Häusern auch ein wenig übertrieben worden, denn manchmal hat man das Gefühl, dass direkt neben einem ein Wolkenkratzer gesprengt worden ist. Solltet ihr mal in einer Lehmhütte wild um euch schießen, wird euch auffallen, dass es eher an die Geräuschkulisse einer Wellblechhütte erinnert.
    Übrigens hat es die deutsche Fassung von Battlefield Bad Company 2 komplett ungeschnitten in die deutschen Läden geschafft, so das euch einen Umweg zum Importhändler diesmal ersparen könnt.

    Fazit

    Als großer Fan des ersten Battlefield: Bad Company musste auch der zweite Teil sofort her und dieser macht fast alles richtig und noch besser, so das er sich vor der Konkurrenz wie Call of Duty Modern Warfare 2 nicht zu verstecken braucht. Ihr werdet mittenrein in die Action geworfen, die das ganze Spiel lang anhält. Langeweile ist hier fehl am Platz. Jede Mission ist anders und vor allem abwechslungsreich. Dies motiviert bis zum Schluss. Das die Umgebung eure ganze Waffenstärke zu spüren bekommt ist natürlich auch eine feine Sache. Nicht selten hab ich mich selbst dabei ertappt, das ich, nachdem ich alle Gegner ausgelöscht habe, immer noch Haus für Haus dem Boden gleichgemacht habe. Es macht eben einfach Spaß. Ebenfalls sehr gelungen sind die Fahrzeug-Abschnitte. Diese steuern sich leichtgängig und genau, so das kein Frust aufkommt. Überhaupt ist die Steuerung immer sehr präzise, dazu kommt der bombastische Sound, die spannende Story mit lockeren Sprüchen eurer Truppe und einem ordentlichen Umfang für dieses Genre. Leider verhindern Kleinigkeiten wie die teilweise alternde Optik, was an gewissen Texturen auffällt, übertriebene Effekte und die missglückte Karte eine noch höhere Wertung. Dennoch ist Battlefield: Bad Company 2 ein Pflichtkauf für alle Action-Freunde und Fans des Vorgängers. Selten werdet ihr vom Anfang bis zum Ende so gut unterhaltet. Top.

    Negative Aspekte:
    Technik teilweise nicht mehr up to date, übertriebene Effekte, vereinzelne Pop-Ups, ungenaue Minimap

    Positive Aspekte:
    Abwechslungsreiche Schauplätze, tolle Effekte, bombastische Klangkulisse, gelungene deutsche Synchronisation, einfache Steuerung, zerstörbare Umgebung, gute Story, keine Langweile, witzige Sprüche, ordentlicher Umfang, toller Multiplayer-Modus

    Infos zur Spielzeit:
    GameFreakSeba hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Battlefield: Bad Company 2

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: GameFreakSeba
    8.9
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Steuerung
    9/10
    Sound
    9/10
    Gameplay
    9/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    9.0/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Battlefield: Bad Company 2
    Battlefield: Bad Company 2
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Digital Illusions
    Release
    07.11.2011
    • Es gibt 0 Kommentare zum Artikel

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Battlefield: Bad Company 2
Battlefield: Bad Company 2 - Die Russen kommen !!! - Leser-Test von GameFreakSeba
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21.03.2010
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