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  • Battlefield: Bad Company - Goldrausch - Leser-Test von Black Knight

    Battlefield: Bad Company - Goldrausch - Leser-Test von Black Knight Mit Battlefield: Bad Company erwartet uns das erste Battlefield-Spiel, das den Schwerpunkt nicht auf Multiplayer-unterhaltung sondern auf eine Singleplayer-Erfahrung setzt. Dieses Review beleuchtet nur die Singleplayer-Kampagne.

    Story
    Im Spiel seid ihr Preston Marlowe, ein sympatischer Typ, der aus Familientradition und hehren Vorsätzen Soldat geworden ist. Als er in Europa stationiert war und es ihm in der Basis zu langweilig wurde, lieh er sich einen Helikopter für einen kleinen illegalen Rundflug aus. Unglücklicherweise blieb das nicht unbemerkt und die Strafe folgte auf dem Fuß. Er wurde versetzt in das 222te Army-Battalion/B-Kompanie. In dieser Kompanie sammelt die Army Ungehorsame und Außenseiter, die es sich mit ihren Vorgesetzten verscherzt haben. Hier beginnt das Spiel und ihr übernehmt die Rolle des Preston Marlowe. Ihr trefft auf eure neuen Kollegen. Da wäre zuerst Sergeant Redford, der in Absicht, seine Dienstzeit zu verkürzen, sich freiwillig in die B-Kompanie versetzten ließ. Drei Tage hat er noch abzuleisten und dann erwartet ihn ein Angelurlaub. Haggard ist hier, weil er seinen Offizieren das Örtchen pulverisiert hat. Ja, er liebt es, Dinge hochzujagen. Und dann wäre da noch Sweetwater, der sich verschätzt hat und dachte, er würde bei der Army mit seiner Bildung nur Akten wälzen. Gelandet ist er in der B-Kompanie als Kanonenfutter. Er ist das kluge Köpfchen der Gruppe.
    Die Story ist eingebettet in einen nicht näher beschriebenen Amerikanisch-Russischen Konflikt, der euch durch Osteuropa führen wird. Unter euren russischen Gegnern befindet sich auch ein Söldnertrupp mit dem geheimnissvollen Namen "Acta Non Verba", was soviel heißt wie "Taten, nicht Worte" und der von einem Mann befehligt wird, der "Der Söldner" genannt wird und als Mythos gilt. Man sagt, die Söldner werden nur in Gold bezahlt, was sich auch als wahr herausstellt sobald ihr den ersten Goldbarren findet. Auf jeder Karte könnt ihr forthin eine bestimmte Anzahl an Goldkisten entdecken, was dazu beiträgt die Gegend ausgiebig erforschen zu wollen.
    Während eure Gruppe anfangs noch strikt ihre Befehle ausführt, wird sie nach und nach
    vom Goldrausch in Beschlag genommen und beginnt auf eigene Faust dem Gold und somit auch dem "Söldner" nachzujagen. In Bad Company werdet ihr Gründe zum Lachen finden, da es erfrischend humorvoll erzählt wird und eine Abwechslung zum ernsten Shooteralltag bietet. Haggard und Sweetwater necken sich oft gegenseitig, was dem Seargent auf die Nerven geht und später im Spiel trefft ihr auf einen Diktator, der doch eher einer Karikatur gleicht. Die Cutscenes sind in In-Game-Grafik gehalten. Ihr könnt euch frei umschauen aber euch nicht bewegen. Für die Kampangne braucht man ca. 15 Stunden.

    Gameplay
    Im Gegensatz zu Shootern wie etwa Call of Duty, Gears o.ä., die euch in eurer Bewegungsfreiheit einengen und ziemlich linear sind, bietet euch Bad Company weitläufige Areale, die es ermöglichen, das Ziel von verschiedenen Richtungen aus anzugreifen.
    Ihr könnt euch nach Belieben auf der Karte bewegen und sie ganz ohne Zeitdruck erkunden (versteckte Goldkisten/neue Waffen).
    Heilung gibt es in Form einer Spritze, die ihr ständig bei euch tragt und wenn nötig euch in die Brust jagt (ohne Witz). Sie lädt sich innerhalb ca.10 Sekunden wieder auf. Falls euch doch einmal das zeitliche segnet, startet ihr beim letzten Checkpoint. Nichts ungewöhnliches, bis auf die Tatsache, daß die Karte samt den Veränderungen (z.B. erschossene Feinde, erledigte Panzer, zerstörte Umwelt) noch die gleiche ist. Und das macht Bad Company auch so interessant und ermöglicht es dem Spieler, selbst in der höchsten Schwierigkeitsstufe das Spiel durchzuspielen.
    Ist zwar nicht realistisch aber es fördert meiner Meinung nach den Spielspaß und sorgt nicht für Frust. Nichtsdestotrotz ist es kein Zuckerschlecken auf höchster Stufe.
    Auf den Karten findet ihr verschiedene Fahrzeuge. Angefangen vom Armee-Hummer über kleine Panzerfahrzeuge bis hin zum richtigen fetten Panzer. Ihr habt in einem Level auch die Möglichkeit Golfbuggys zu fahren:) und in einem anderen Level einen Kampfhubschrauber zu fliegen. Je nach Fahrzeug könnt ihr auch den Platz des Kanoniers und/oder des MG-Schützen einnehmen. Es gibt eine Außen- und eine Cockpitsicht. Den Panzer kann man einnebeln um einen taktischen Vorteil zu erhalten. Wenn ihr ein spezielles Tool dabeihabt, könnt ihr die Fahrzeuge sogar reparieren.
    Die Künstliche Intelligenz der Gegner ist m.M. nach ordentlich, da sie sich in Deckung bringen, Nahkampfattacken beherrschen, Sniper nicht leicht zu orten sind und zielsicher sind.

  • Battlefield: Bad Company
    Battlefield: Bad Company
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Digital Illusions
    Release
    03.09.2009
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Battlefield: Bad Company
Battlefield: Bad Company - Goldrausch - Leser-Test von Black Knight
http://www.gamezone.de/Battlefield-Bad-Company-Spiel-18713/Lesertests/Battlefield-Bad-Company-Goldrausch-Leser-Test-von-Black-Knight-1008857/
03.09.2009
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