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Bigpoint: Streicht 120 Stellen

23.10.2012 20:03 Uhr
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Bigpoint hat bestätigt, dass man 120 Stellen abbauen muss. 80 entfallen davon alleine auf Hanburg, doch auch San Francisco ist betroffen.

Bigpoint entlässt Personal. Bigpoint entlässt Personal. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Der Onlinegames-Spezialist Bigpoint streicht insgesamt 120 Stellen, das wurde nun bestätigt. 40 Arbeitsplätze entfallem am Standort in San Francisco, wo man die Spiele-Entwicklung komplett einstellt. Zudem werden 80 Mitarbeiter in Hamburg entlassen, über alle Abteilungen hinweg. "Da wir in den vergangenen Jahren große Erfolge hatten, haben wir entsprechend Personal aufgebaut, das wir heute allerdings angesichts der aktuellen Marktlage in dem Volumen nicht mehr benötigen. Deswegen haben wir uns dazu entschlossen, diesen harten, aber notwendigen Schnitt vorzunehmen," so Bigpoints Heiko Hubertz.

Weiter sagte er: "Wir machen diesen harten Schnitt nicht, weil wir befürchten müßten, dass uns morgen die Liquidität ausginge, nein, tatsächlich sind wir in jedem Quartal profitabel gewesen. Aber wir realisieren nicht mehr dieses extreme Wachstum, was schlichtweg dem veränderten Markt geschuldet ist. Und an diese Entwicklung müssen wir uns anpassen, strukturell, aber auch personell. Browsergaming ist ganz klar unser Core-Geschäft, und zwar im Publishing-, Lizenz- und Entwicklungs-Bereich. Zugleich versuchen wir, mittels der beschriebenen Maßnahmen, der Konzentration oder Fokussierung auf unsere Kernkompetenzen wieder einen stärkeren Wachstumskurs einzuschlagen." Den Artikel findet ihr bei GamesMarkt.

Moderation
23.10.2012 20:03 Uhr
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Bewertung: 0
23.10.2012 20:16 Uhr
Wieso müssen die eigentlich alle immer "wachsen"? Das Geld der Konsumenten wächst ja auch nicht. Und wenn denen ihr Kuchenstück immer größer wird - bei wem wird es im Umkehrschluss kleiner? Fragen über Fragen.... nein Herr Westerwelle, bleiben sie sitzen. Sie habe ich nicht gefragt.