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  • Brute Force: Einzeln: Gefährlich; Im Team: Tödlich - Leser-Test von JannLee

    Brute Force: Einzeln: Gefährlich; Im Team: Tödlich - Leser-Test von JannLee Die Microsoft Game Studios liefern mit Brute Force einen teambasierten Third-Person-Shooter für die Xbox ab. Ob der Titel sein Geld wert ist, oder ob das Spiel ein Fehlschlag ist, erfahrt ihr auf den folgenden Zeilen.

    Wer sich nach Halo und Halo 2 nach einer gesunden Abwechslung umsieht, der sollte durchaus einen Blick auf Brute Force werfen. Denn das Spiel bietet mehr als man auf dem ersten Blick sieht.
    Ihr seid Teil einer militärischen Sondereinheit, genannt Brute Force und erledigt äußerst schwere Aufträge für die Konföderation.
    Euer Team bestet aus 4 Charakteren, die allesamt unterschiedliche Spezialfähigkeiten besitzen. Zu Beginn steht euch jedoch nur einer von vieren zur Verfügung.
    Ihr startet das Spiel mit Tex, welcher zur menschlichen Rasse gehört und der schwerbewaffnete Sturmsoldat ist. Er ist derjenige, mit dem man offensiv agiert. Tex besitzt die schwerste Panzerung und auch die schwerste Bewaffnung des Teams. Neben ihm kann nur Brutus noch schwere Waffen wie zum Beispiel einen Raketenwerfer tragen.
    Zweiter im Team ist der Feraner Brutus. Er ist sehr schnell und auch sehr Stark und eignet sich besonders für Sturmangriffe. Er kann wie Tex auch schwere Waffen tragen, bevorzugt allerdings Gewehre.
    Neben dem Sturmsoldaten und dem Stürmer gibt es noch Hawk, die Späherin und ebenfalls Mensch. Sie hat von allen die leichteste Rüstung und ist am schnellsten, außerdem kann sie keine schweren Waffen, wie den Raketenwerfer mit sich führen.
    Zu guter letzt gibt es noch die Scharfschützin Flint, bei der es sich um eine "Synthetische" handelt. Sie ist ein Überbleibsel eines vergangenen Experiments der Konföderation und verfügt über besondere Weitsicht im Scharfschützen-Modus.
    Damit ist das Team komplett.

    Das Spiel bringt euch an viele verschiedene Orte. Den Heimatplaneten von Brutus, den Planeten Shadoon und noch einige mehr. Dabei habt ihr meist das Ziel, Daten zu bergen, feindliche Organisationen zu zerschlagen, oder einen bestimmten Terroristen auszuschalten. Ein anderes mal müsst ihr auch einen Agenten der Konföderation befreien. Während einer Mission passiert es auch desöfteren, das zu den bereits vorhandenen Einsatzzielen weitere Ziele hinzukommen.
    Ihr könnt wahlweise jeden der Charaktere steuern und habt die Möglichkeit den anderen Figuren Befehle zuzuweisen. So könnt ihr ihnen Befehlen an einem bestimmten Punkt zu warten, oder ihr befielt ihnen, das sie euch Deckung geben.
    Ihr müsst regelmäßig auf die charakterspezifischen Fähigkeiten der Soldaten zurückgreifen. Habt ihr beispielsweise vor, eine feindliche Basis dem Erdboden gleich zu machen, empfiehlt es sich, mit Tex oder Brutus voranzustürmen. Diese beiden halten am meisten aus und im sogenannten "Berserker"-Modus ist es Tex möglich, mit zwei Waffen gleichzeitig zu schießen. Brutus verfügt über den Spezialmodus "Geist von Vengar". Befindet sich Brutus in diesem Modus, so kann er Gegner einfach erkennen, regeneriert seine Gesundheit und wird zudem widerstandsfähiger gegen Verletzungen.
    Mit Flint ist es euch möglich, Gegner bereits aus weiter Ferne auszuschalten. Nehmt das Scharfschützengewehr zur Hand und aktiviert die erweiterten Scharfschützenfunktionen, auf die nur Flint zurückgreifen kann und vernichtet damit so viele Gegner wie möglich. Seid ihr euch nicht sicher, wie Stark der Widerstand werden könnte, könnt ihr den feindlichen Stützpunkt auch mit der Späherin Hawk auskundschaften.
    Aktiviert einfach ihre Tarnfunktion und schleicht euch in die Basis. Aber vorsicht, die Tarnvorrichtung ist zeitlich begrenzt und muss sich einmal verbraucht erst wieder aufladen. Seid ihr jedoch im Tarnmodus, so habt ihr die Möglichkeit Gegner lautlos auszuschalten. Möglich macht es eine Energieklinge, die Hawk auf Knopfdruck aktivieren kann.
    Zwischen den einzelnen Aufträgen gibt es immer Briefings in der Einsatzzentrale der 23. Sondereinheit Code-Name: Brute Force. Diese gerenderten Seqzenzen versorgen euch mit reichlich Hintergrundwissen zu den bevorstehenden Missionszielen und geben euch auch Einblick in die politische Situation des Spiels.
    Abgesehen davon sorgen die Unterhaltungen der Charaktere während der Sequenzen und während des Spiels für den ein oder anderen Lacher.
    Im Einzelspieler-Modus erwarten euch insgesamt 18 Missionen und ihr werdet durch sechs verschiedene Welten geführt.
    Was allein schon recht spaßig ist, entpuppt sich im Koop-Modus für bis zu vier Spieler als ein echter Spaß garant. Dabei übernimmt jeder Spieler eine der Figuren und ihr meistert die Missionen zusammen. Das ganze funktioniert im Split-Screen- und System-Link-Modus.
    Habt ihr den Einzelspielermodus abgeschlossen ist der Spaß aber noch nicht vorbei. Denn das Spiel beinhaltet auch einen Mehrspieler-Modus für bis zu 8 Spieler. Dabei werden euch die Modi Deathmatch und Team-Deathmatch geboten. Leider sind die beiden Modi nur im Split-Screen und System-Link spielbar. Wieso man dem Spiel keinen Xbox-Live-Modus spendiert hat weiß wohl niemand so genau. Denn gerade Online hättet Brute Force eines der besten Spiele der Xbox werden können.
    Dafür gibt es jedoch Downloads zu Brute Force und die Entwickler versprechen neue Einzelspieler Missionen und Maps für den Mehrspieler-Modus um das Spiel auch noch lange nach dem Launch Aktuell zu halten.

  • Brute Force
    Brute Force
    Publisher
    Microsoft
    Developer
    Digital Anvil
    Release
    13.06.2003
    Leserwertung
     
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Brute Force
Brute Force: Einzeln: Gefährlich; Im Team: Tödlich - Leser-Test von JannLee
http://www.gamezone.de/Brute-Force-Spiel-19416/Lesertests/Brute-Force-Einzeln-Gefaehrlich-Im-Team-Toedlich-Leser-Test-von-JannLee-1005115/
24.09.2006
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