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  • Burnout 3: Takedown im Gamezone-Test

    Im Gegensatz zur Xbox bietet uns Burnout 3 auf der PS2 ein gut funktionierendes Online-Gaming.

    Fender bender!

    Freunde der Serie können sich noch an den ersten Teil aus dem Jahre 2001 erinnern, der damals schon wegen der unglaublich hohen Geschwindigkeit und der daraus resultierenden schwitzigen Hände für Furore sorgte. Der darauffolgende zweite Teil, noch immer von Acclaim vertrieben und von den Criterion Studios auf die Beine bzw. Räder gestellt wurde, führte das absichtliche Crashen der Fahrzeuge als eigenständiges Spielelement ein, welches noch komplett losgelöst vom restlichen Gameplay war. Nun mit dem dritten Teil, neuerdings in der Hand von ElectronicArts aber noch immer von den Criterion Studios erstellt, führt diese Elemente erstmals zusammen und macht aus dem Ganzen ein großes Arcade-Game welches mit seinem Umfang und den vielen verschiedenen Spielweisen die Konkurrenz einfach hinter sich stehen lässt. Denn neuerdings können wir uns auf 100 verschiedenen Crashkursen so richtig austoben und das Blech fliegen lassen, wozu uns 67 Fahrzeuge und 40 unterschiedliche Pisten zur Auswahl stehen die wir auf drei Kontinenten benutzen können.

    Highspeed Highspeed Der Dreh- und Angelpunkt von Burnout 3 - Takedown ist die "Burnout 3 World Tour", die uns in lockerer Reihenfolge verschiedenste Veranstaltungen weltweit offeriert. Dabei sind wir nicht gezwungen linear vorgegebene Rennen austragen zu müssen, sondern haben praktisch immer die Wahl aus mehreren Herausforderungen zu wählen. Denn jedes erfolgreich bestandene Rennen schaltet wieder weitere Events frei auf die wir dann zurückgreifen können. Auch ist es jederzeit möglich einmal absolvierte Rennen zu wiederholen, so wie auch die Crash-Events.

    Ein Crash-Replay Ein Crash-Replay Doch was ist es denn nun was Burnout 3 zu so etwas Besonderem macht, dass einem die Hände schwitzen und man die ganze Nacht nicht aufhören kann zu spielen? Ganz einfach, der unglaubliche Spaß den es macht mit 300 Sachen auf der Gegenseite durch den Verkehr zu schneiden während man versucht seine Widersacher möglichst gekonnt von der Strasse zu drängen ohne sich das eigenen Fahrzeug zu zerstören. Bestenfalls schieben wir die Mitstreiter gegen einen Brückenpfeiler oder schaffen einen Signature-Takedown, was ganz besonders spektakuläre Stunts an dafür vorgesehenen Stellen entspricht, für die es dann auch eine besondere Belohnung in Form eines Schnappschusses gibt. Derweil genügt es ja auch schon sie einfach an die Leitplanke zu drängen und per "Wall Takedown" auszuschalten. So dürfte Burnout 3 das erste Rennspiel mit einem Combo-System sein, denn auch wenn man schon in Project Gotham Racing 2 versuchte möglichst schnell zwischen den Pylonen durchzufetzen um den Bonus nicht abreißen zu lassen, bietet uns Burnout 3 erstmals richtige Combos an. So steigert sich unser Bonus von "2 in a row" über "3 in a row" immer weiter, je mehr Gegner wir von der Strecke boxen ohne selbst geboxt zu werden. Doch auch wenn wir den Fahrer von der Strecke kicken der uns zuvor erwischte, lösen wir mit der "Revenge" eine Combokette aus bzw. führen sie weiter.
    Der Turbo-Bonus den wir bekommen wenn wir auf der Gegenseite fahren lässt sich auch immer weiter aufbauen, entspricht aber keiner richtigen Combo-Kette die sich zu multiplizieren beginnt. Stattdessen bekommen wir für die gleiche Strecke bzw. die gleichen Stunts immer die gleichen Turbopunkte gutgeschrieben, die wir augenblicklich in Beschleunigung umwandeln können. Denn den Finger nimmt man nur ganz selten von der Turbo-Taste, um zum Beispiel kontrolliert aus einer Kurve heraus zu beschleunigen.

    Nicht mehr lange... Nicht mehr lange... Zerlegten wir unseren Wagen, können wir ein absolut neues Feature in Burnout 3 benutzen, nämlich die sogenannte "Impact Time". Ab dem Zeitpunkt des Unfalls ist es möglich diese auszulösen, woraufhin das ganze Geschehen nur noch in Zeitlupe abläuft und wir Gelegenheit haben die Flugrichtung unseres Wracks noch zu beeinflussen. Auf diese Weise kann man versuchen noch weitere Fahrzeuge in den Unfall zu involvieren, vorzugsweise natürlich die gegnerischen Fahrer oder einfach den nächsten LKW, in der Hoffnung, dass er sich quer stellt und die ganze Strasse blockiert. Derweil liegt der Fokus bei den Rennen eher auf dem Herauskicken der anderen Rennfahrer und nicht dem Kollidieren mit dem Straßenverkehr, was sich eher auf dem Crash-Mode beschränkt. Denn auch wenn es für das Fahren im Gegenverkehr genauso wie das möglichst nahe Vorbeifahren an ihm Punkte gibt die wir dringend für den Turbo benötigen, rentiert sich erst das Herausschmeißen der anderen Fahrer so richtig. Besonders viele Punkte gibt es wenn wir gleich mehrere nacheinander ausschalten, was dann den erwähnten "X in a row" Bonus gibt.

    Der Navigator Der Navigator Damit die Rennen aber nie langweilig werden hat sich Criterion insgesamt neun verschiedenen Rennarten einfallen lassen. Geht es im "Race" einfach nur darum Erster zu werden, muss man im "Road Rage" versuchen die vorgegebene Anzahl an Gegnern auszuschalten. Beim "Lap Eliminator" hingegen scheidet immer der letzte Fahrer der aktuellen Runde aus, bis am Ende der Schnellste übrig bleibt. Im "Face to Face"-Rennen fährt man gegen nur einen einzigen Fahrer, wobei aber die Autos auf dem Spiel stehen, denn der Gewinner erhält das Fahrzeug des Verlierers. Beim "Crash-Mode" geht es natürlich wie erwartet darum einen möglichst hohen Schaden zu verursachen. Auf exakt 100(!) verschiedenen Straßenabschnitten können wir das Blech falten bis die Oma schreit. Dabei ist es sehr schön zu bemerken, dass sich die einzelnen Crash-Situationen im Schwierigkeitsgrad ebenso wie in den vorhandenen Möglichkeiten immer weiter steigern. Wo wir Anfangs noch direkt vor einer Kreuzung starten und einfach in den Querverkehr rasen, muss man bei den späteren Crashes schon die Lage der herumliegenden Boni und Multiplikatoren kennen um eine Chance auf die Goldmedaille zu haben.

    Ab von der "Burnout 3 World Tour" können wir auch jedes freigeschaltete Event im Single-Race auswählen. Dort sind die einzelnen Rennen listenförmig aufgeführt, so dass man nicht gezwungen ist die durchaus sehr übersichtliche Weltkarte zu benutzen. Dort gibt es auch die Möglichkeit des "Party-Crash", einem Spielmodi für bis zu acht Spieler an nur einem einzigen Joypad. Dabei geht es schlicht darum den höchsten Schaden der Party anzurichten, was ein ungeheurer Spaß ist, besonders mit steigender Teilnehmerzahl.

    Die präsentierte Grafik hebt sich besonders wegen des unglaublich hohen Geschwindigkeitseindrucks von allen anderen Rennspielen ab, wobei uns aber eine Detailflut geboten wird die man nur selten wirklich bewusst mitbekommt, einfach weil man sich voll auf das Geschehen auf der Strasse konzentrieren muss. Umso erstaunlicher ist es, dass es im ganzen Spiel nicht einen einzigen Framedrop gibt. Burnout 3 ist einfach die ausgereifteste Geschwindigkeitsgranate die es aktuell gibt.

    Mitten ins Getümmel Mitten ins Getümmel Die Umgebungen gefallen besonders wegen ihres unterschiedlichen Erscheinungsbildes, die es uns auf Anhieb erkennen lässt auf welchem Kontinent wir uns befinden. Doch auch die Wettereffekte und allen voran die Special-Effects bei den Unfällen zeigen so richtig wozu die Engine in der Lage ist. Wenn sich die Autos in ihre Einzelteile zerlegen während uns der Funkenflug die Sicht verbaut und die eben noch friedliche Kreuzung schon nach wenigen Sekunden wie ein Schrottplatz aussieht, sitzt man nur noch mit offener Klappe vor dem Schirm und merkt nicht mehr, dass man noch immer voll Gas gibt. Mit dafür verantwortlich sind auch die herrlichen Partikel-Effekte, welche die Crashes besser aussehen lassen als jemals zuvor.
    Die Automodelle selbst sind zwar alles Fantasiegeburten, wohl kein Hersteller würde das Sprengen der Sicherheitszelle bei seinen Autos zulassen, sehen aber recht moderat aus und erinnern mitunter schon an bekannte Gefährte. Wenn man ein neues Fahrzeug freigeschaltet hat, kann man zudem aus einer kleinen Auswahl an Farben wählen, die man dem Auto verpassen kann. Meist jedoch hat man nur die Wahl zwischen Gelb, Rot und Schwarz, was etwas mager ist.
    Betrachtet man die Umgebungen ganz besonders kritisch, stellt man fest, dass die gebotenen Grafik nicht unbedingt so detailliert aussieht wie in anderen modernen Rennspielen, auch die Automodelle selbst sind nicht unbedingt die schönsten auf dem Markt. Allerdings hat Criterion Games offensichtlich mehr Wert auf eine ruckelfrei und flüssige Wiedergabe gelegt und lieber die vielen Effekte eingesetzt statt einen Baum zuviel in der Landschaft zu platzieren. Denn zum einen hat man während des Spiels kaum Zeit sich die Umgebung anzusehen, die viel zu schnell an einem vorbeizischt, und zum anderen wurden die Special-Effects mehr als vorbildlich eingesetzt. Drücken wir den Turbo wird beispielsweise das Bild ganz kurz unscharf, so als würde die Kamera zwecks der Beschleunigung zu zittern beginnen. Ebenso gibt es einen herrlichen Unschärfeeffekt am Rand des Bildes je schneller wir uns bewegen. Dies in Verbindung mit den vielen Partikeln bei einem Crash erzeugen einen mehr als guten Eindruck, weswegen man über die etwas liegengelassenen Details wohlwollend hinwegsehen kann.

    Impact Time Impact Time Ebenso mitreißend wie die Bilderflut ist die Soundkulisse, die uns das Schaltgetriebe und den Turbo ebenso um die Ohren haut wie die übelste Musikauswahl aller aktuellen Rennspiele. Criterion sei Dank, kann man auf den EA-Soundtrack stumm schalten, denn für das penetrante Saitenquälen und Dauergebrülle muss man schon eine Ader haben um es zu ertragen, auch wenn es gut zum Geschehen passt, hätte etwas mehr Abwechslung bei der Musikuntermalung nicht geschadet.
    An dem deutschen Sprecher werden sich ebenfalls die Geister scheiden, der mir persönlich recht gut gefallen hat, versucht er doch in bester DJ-Manier das Geschehen zu kommentieren. Natürlich beginnen sich seine Sprüche irgendwann zu wiederholen, weswegen man ihn in den Optionen ebenfalls ausschalten kann.

    Die Steuerung fiel so einfach wie gut aus und verlangt von uns eigentlich nur die Bedienung von Gas und Bremse sowie des Turbos, der eine ganz besonders gewichtige Rolle spielt. Zwar gibt es auch eine Taste mit der man nach Hinten blicken kann, die wird man in der Praxis aber nur ganz selten benutzen. Denn man hat seinen Finger praktisch permanent auf der R1-Taste für den Turbo und wir bekommen recht hilfreichen Texte eingeblendet, die uns verraten wie weit sich der Gegner hinter uns befindet oder ob er schon in unserem Windschatten hängt. So ist es so gut wie nie nötig nach Hinten schauen zu müssen, schließlich spielt sich die Action vor uns ab.

    Abgehängt Abgehängt Die in Deutschland verkaufte Burnout 3 Version besitzt keine englische Sprachausgabe oder Texte, stattdessen werden uns die Sprachen Deutsch, Französisch und Italienisch geboten, die man im Dashboard der Xbox auswählen kann. Ist man ein Verfechter der englischen Sprache und hat seine Xbox dementsprechend eingestellt, bekommt man das ganze Spiel in französisch vorgeführt.
    Den Part des deutschen Sprechers übernahm übrigens eine bekannte Stimme. So werden "You don't know Jack"-Spieler auf der Stelle ihren frechen Sprecher wiedererkennen. Dieser erledigt seine Aufgabe auch recht gut und er ist durchaus ein akzeptabler Ersatz für den englischen DJ, lediglich bei der Übersetzung der diversen Crashes hat man es etwas zu gut gemeint. So klingt ein "Kotflügel Verbieger" einfach nicht so lustig wie ein "Fender Bender". Ein "Rechtsrutscher" ist sogar mehr als unlustig und entbehrt in der deutschen Sprache jeglichen Wortwitzes. Dem Gameplay aber tut das keinen Abbruch und eigentlich ist es ja recht positiv, dass man sich entschlossen hat das komplette Game einzudeutschen, was bei Rennspielen ja nicht unbedingt zum Standard gehört.

    Doch widmen wir uns nun dem aufregendsten Part von Burnout 3, nämlich dem Online-Mode per Sonys Netzwerk-Adapter. Dieser verspricht uns fast alle Offline-Modi auch online zocken zu können, plus einem zusätzlichem, dem Team-Crash, den es ausschließlich online gibt.

    Wer sich das erste Mal mit den EA-Servern verbindet wird gleich mit einer unerfreulichen Nachricht empfangen, denn genau so wie bei der Xbox-Version sind auch bei der PS2-Version die 50 und 60 Hertz-Spieler komplett voneinander getrennt. Man kann zwar jeweils das Spiel der anderen sehen ihnen aber nicht beitreten, weil die beiden Bildwiederholfrequenzen nicht miteinander kompatibel sind.

    Gewonnen! Gewonnen! Wem das XBL-Netzwerk von Microsoft bekannt ist der wird auf den zweiten Blick erkennen, dass die PS2-Version zwar ein Quickmatch besitzt aber keinerlei Optimatch. Um also einem bestimmten Spiel beizutreten muss man die Länderlobbys benutzen, welche dadurch glänzen, dass man den meisten Spielen nicht beitreten kann, weil die Lobby während der Rennen nicht bestehen bleibt, sondern nur für den kurzen Augenblick zwischen den Rennen. Das dies keine professionelle Lösung ist sondern sehr nach Behelfswerk stinkt braucht an dieser Stelle nicht näher beschrieben zu werden. Dafür muss man ganz deutlich sagen, dass im Gegensatz zur Xbox-Version wenigstens die Online-Features funktionieren. Bereits nach einem Rennen besitzt man einen Rang, weil die Online-Highscoretabellen wirklich upgedatet werden und nicht wie bei XBL im Nirvana verschwinden. Auch finden sich nach einem Rennen alle Spieler wieder in der Lobby und verlieren nicht die Verbindung zum Spiel.

    Aftertouch-Takedown Aftertouch-Takedown So gesehen ist das Online-Gaming mit der PS2 eine wahre Freude und das seltsame EA-Interface hat durchaus auch seine guten Seiten. So sind die Länderlobbys eine wahrscheinlich in Europa besonders geschätzte Funktion, da man mit ihnen auf einen Schlag sieht welche Spiele in der eigenen oder einer anderen Landessprache abgehalten werden. Auf einen Blick können wir sehen wie viele Deutsche, Franzosen, Italiener etc. eben online spielen. Jede Länderlobby besitzt zusätzlich ein eigenes Chat-Fenster, in dem sich alle gleichsprachigen Spieler auf die bevorstehenden Rennen vorbereiten können. Das geschieht übrigens ganz klassisch per virtuellem Keyboard und nicht per USB-Headset. Erst in der Lobby des jeweiligen Spiels beginnt dieses zu funktionieren. Sucht man hingegen per Quickmatch ein Spiel, merkt man die verwendete Sprache erst wenn man im Spiel selbst ist, in der Spieleliste selbst wird keine Sprache oder Land angezeigt.

    Sehr vorbildlich auch wurden die Online-Highscoretabellen umgesetzt, die man in die "Top Fahrer", Chrash Master", "Aggressive Online-Fahrer", "Längster Gegenverkehr", "Längster Drift" und in die einzelnen "Streckenrekorde" eingeteilt hat. Selbstverständlich lassen sich die besten Fahrer weltweit ebenso herausfiltern wie der Vergleich mit der Leistung der Freunde bzw. Buddies, wie sie bei Sony heißen.

    Burnout! Burnout! Wie bereits erwähnt lassen sich fast alle Offline Multiplayer-Modi auch online spielen, wobei maximal sechs Spieler gleichzeitig online sein können, mit Ausnahme der "Crash Party", die man bis zu Acht spielen kann. So mancher Mode hat aber Online einige kleine Änderungen hinnehmen müssen, die dem Gameplay sehr gut getan haben. So gibt es Online beim Road Rage zwei Teams, wovon das eine Team einige Sekunden früher starten darf und vom anderen Team aufgehalten werden muss. Es zählen also nicht nur die Takedowns, primäres Ziel ist es, je nach Team, zu versuchen das Ziel zu erreichen oder eben das andere Team daran zu hindern. Optional lässt sich für das verfolgende Team der Dauerboost aktivieren, der aber für geübte Spieler kaum vonnöten ist. Um trotzdem an Spieler mit ungefähr gleicher Erfahrung zu kommen, lässt sich das Optimatch auch nach Rängen filtern. Man kann bestimmen ob man nur mit Spielern unter Rang 1000, 2000 und 5000 spielen möchte.
    Schade, dass es "der Letzte verliert" Mode nicht ins Online-Spiel geschafft hat. Doch auch die "Crash Party", die offline wirklich ein wahrer Partykracher ist, verliert Online ziemlich viel von seinem Spielspaß. Nicht, dass es keine Freude macht Online seine Karren in den Querverkehr zu lotsen, es fehlt einfach der Party-Eindruck wenn sich die Spieler vor dem Schirm gegenseitig anspornen. Denn alleine vor der Kiste zu hocken und dann das Sieger-Replay kredenzt zu bekommen ist nicht so lustig wie das Gleiche lokal gespielt.
    Dafür machen die restlichen Spielmodi online umso mehr Spaß, selbst das ganz normale Rennen ist ein richtiger Knaller, schon alleine deswegen, weil Burnout 3 den Spielern ziemlich oft Dinge aus der Nase zieht die man überhaupt nicht aussprechen wollte. Benötigt man bei den meisten Online-Rennspielen kaum das USB-Headset, ist es fast schon eine Sünde es bei Burnout 3 nicht zu benutzen.

    Burnout 3: Takedown (PS2)

    Singleplayer
    9,1 /10
    Multiplayer
    -
    Grafik
    9/10
    Sound
    8/10
    Steuerung
    9/10
    Gameplay
    10/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Extrem hoher Geschwindigkeitseindruck
    viele verschiedene Spielmöglichkeiten
    großer Umfang
    DJ lässt sich abschalten
    mehr als gelungene Präsentation und ebenso gelungenes Gameplay welches einen immer weiter fordert
    herrliche Geräuschkulisse in Dolby Digital
    viele differenzierte Online-Highscoretabellen
    Deutsche Version ohne englische Tonspur und Texte
    üble Musikauswahl
    im Crash-Mode nicht immer optimale Kameraführung
  • Burnout 3: Takedown
    Burnout 3: Takedown
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Criterion Games
    Release
    15.09.2004

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Burnout 3: Takedown
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http://www.gamezone.de/Burnout-3-Takedown-Spiel-19521/Tests/Burnout-3-Takedown-im-Gamezone-Test-990000/
20.09.2004
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