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  • Call of Duty 4: Modern Warfare - Moderne Videospielkunst - Leser-Test von alpha_omega

    Nachdem die ersten drei Teile des Ego-Shooters Call of Duty allesamt im Szenario des Zweiten Weltkrieges angesiedelt waren, entschlossen sich Publisher Activision sowie der Produzent der ersten beiden CoD-Teile Infinity Ward, den vierten Teil der Serie in einem moderneren Setting stattfinden zu lassen. Anstatt wie üblich gegen das faschistische Deutsche Reich zu kämpfen, galt es nun sich mit dem Kampf gegen den internationalen Terrorismus sich zu beschäftigen, welcher auch diesmal auf den verschiedensten Schlachtfeldern ausgetragen wurde. Nach gut 500 Stunden Spielzeit, die vor allem aufgrund des genialen Multiplayers zu Stande kamen, hab ich es nun tatsächlich geschafft, mich ein paar Minuten von diesem wirklich außergewöhnlich guten Spieles zu lösen, um ein paar wesentliche Informationen zur Playstation 3 Umsetzung zusammenzutragen. Das Ergebnis sowie meine persönliche Einschätzung zu Modern Warfare, welcher ja im November dieses Jahres erstmals in der Call of Duty Geschichte einen direkten Nachfolger erhält, erfahrt ihr also nun in folgendem Artikel.

    Call of Duty 4: Modern Warfare - Moderne Videospielkunst - Leser-Test von alpha_omega Wie bereits erwähnt, so hat sich bei Call of Duty 4 im Vergleich zu den Vorgängern einiges verändert. Dies betrifft natürlich auch die Story, die uns nun nicht mehr gegen Hitlers Helfer und Helfers Helfer ankämpfen lässt, sondern gegen eine Gruppe ultranationaler russischer Terroristen, die unter dem Kommando eines gewissen Imran Zagajiew stehen. Dieser verfügt über eine gewaltige Menge an atomaren Sprengsätzen, welche er damals mit seinen Leuten aus den zerstörten und kontaminierten Tschernobyl-Reaktoren entwendete. Zusammen mit seinem Handlanger Al Assad, der wie Zagajew in seinem (nahöstlichen) Land einen Putsch plant und sogar den Präsidenten der ölreichen Nation öffentlich im TV hinrichtet, plant also diese Achse des Bösen die westlichen Mächte zu unterdrücken und dies mit allgegenwärtiger Waffengewalt. Unsere Aufgabe ist es nun die Tyranneien dieser Anführer zu stoppen, was aber kein Leichtes wird, verfügen diese neben den bereits erwähnten Atomraketen auch über gut ausgebildete Armeen mit den dazugehörigen Waffen. Wir schlüpfen nun je nach Auftrag in die Rolle des britischen SAS-Soldaten Soap Mc Tavish sowie in derer des US-Marines Paul Jackson. Des Weiteren begleiten wir Captain Price, dem Vorgesetzten von Mc Tavish, auf einer atemberaubenden Scharfschützenmission, die ihn im Jahre 1993 durch das damalige Tschernobyl führen wird. Während "Soap" in erster Linie an der russischen Front agiert, wo er zumeist durch Wälder, Wiesen, Felder und durch kleine Dörfer kämpfen muss, die von den Ultranationalisten eingenommen wurden, so führt Jacksons Reise in die Hauptstadt der gefallenen Ölnation, sodass wir hier mit den dort typischen Gebäuden sowie Straßenzügen uns im Orts- und Häuserkampf messen müssen.

    Wie auch schon in den Vorgängern der Serie, so sind wir auch bei Modern Warfare zumeist nie auf uns allein gestellt, sondern folgen brav den Anweisungen unserer Kameraden, oder führen diese je nach Spielsituation an. Demnach läuft auch hier das Spiel nach einem vorgeschriebenen Script ab, was zwar die Handlungsfreiheit in manchen Szenen etwas einschränkt, der Eindruck eines interaktiven Films sowie das Mittendrinsein dafür umso fulminanter auf den Spieler und Betrachter wirken. Mit maximal zwei Waffen sowie einigen Hand- und Blendgranaten im Gepäck stürzen wir uns also nun in die Schlacht, die sich aufgrund der wirklich vorbildlichen Steuerung sowie den nahezu realistischen Eigenschaften beim Handling mit den einzelnen Waffen, uns brillante Gefechte liefern wird. So laufen wir zum Beispiel mit einer leichten Mini-Uzi in der Hand weitaus schneller, als mit einem schweren Maschinengewehr, was sich dafür allerdings auf größere Distanzen als weitaus durchschlagskräftiger erweist. Zum Anvisieren durch Kimme und Korn oder gegebenenfalls auch durch moderne Rotpunkt- und Reflexvisiere, hält man einfach die linke vordere Schultertaste gedrückte, während die rechte die Salven aus dem Magazin feuert. Ebenso unkompliziert laufen die Granatenwürfe, welche auf R2 und L2 ausgelegt wurden sowie das Sprinten (L3) und auch der Einsatz des Messers (R3) ab. Insgesamt wurde die Bedienung für den PS3-Controller optimal ausgerichtet, sodass nach einer kurzen Eingewöhnungsphase im Ausbildungszentrum der SAS wohl jeder mit den Begebenheiten der Steuerung sich anfreunden sollte. Bei der Auswahl der einzelnen Waffen und Sprengsätze, von denen uns mehr als 40 zur Verfügung stehen, stehen uns unter anderem auch einige deutsche Fabrikate zur Verfügung. Sodass speziell aktuelle oder ehemalige Bundeswehrkameraden mit solch Waffen wie dem G3 oder dem G36 in den Krieg ziehen dürfen. Neben Sturm- Maschinen- und Scharfschützengewehren, hochmodernen Panzer- und Luftabwehrraketenwerfern liefert uns das wie gesagt sehr üppig ausfallende Waffenarsenal auch diverse Sprengsätze wie dem C4 oder Claymore-Tretminen, die zur Bekämpfung des Feindes oder dessen Artillerie eingesetzt werden.

  • Call of Duty 4: Modern Warfare
    Call of Duty 4: Modern Warfare
    Developer
    Infinity Ward
    Release
    08.11.2007
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Call of Duty 4: Modern Warfare
Call of Duty 4: Modern Warfare - Moderne Videospielkunst - Leser-Test von alpha_omega
http://www.gamezone.de/Call-of-Duty-4-Modern-Warfare-Spiel-19624/Lesertests/Call-of-Duty-4-Modern-Warfare-Moderne-Videospielkunst-Leser-Test-von-alpha-omega-1008821/
19.08.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2007/11/13_CoD4_ps3_097.JPG
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