Call of Duty bekommt ein waschechtes Online-Projekt spendiert, das von Activision Beachhead genannt wird. Diese Plattform wird zusammen mit dem regulären Call of Duty im Herbst 2011 erscheinen. Beachhead ist laut dem Publisher ein "integraler Bestandteil der Innovationssignatur des Call of Duty-Spiels, das wir in diesem Jahr veröffentlichen werden".
Beachhead wird dabei mit einigen aus sozialen Netzwerken vertrauten Elementen an den Start gehen. Dabei will Activision laut Eric Hirshberg ein neues Erlebnis schaffen. Bobby Kotick ergänzt: "Unsere Call of Duty-Community ist eine, die wir zelebrieren, und ihr werdet viele neue Dienste und Funktionen sehen, die all unseren Kunden kostenlos zur Verfügung stehen werden." Ob es auch optionale und vor allem kostenpflichtige Elemente geben wird, wurde nicht genau verraten.
Weiterhin wurde bestätigt, dass Activision in diesem Zusammenhang keinen Online-Pass einführen wird. Man will die Spieler mit zusätzlichen Inhalten binden. Für das nächste Call of Duty plant der Publisher die "größte Marketing- und Retail-Kampagne der Firmengeschichte". Damit will Activision Battlefield 3 entgegen treten, für das Electronic Arts vermutlich rund 100 Mio. US-Dollar ausgeben wird. Die Werbemaßnahmen für Call of Duty: Modern Warfare 2 hat sich Activision damals knapp 150 Mio. US-Dollar kosten lassen. Der First Strike-DLC für Call of Duty: Black Ops konnte sich innerhalb von 24 Stunden übrigens stolze 1,4 Mio. Mal vekaufen.
Quelle: www.4players.de






