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  • Clock Tower 3: Innovativer Grusel aus dem Hause CAPCOM! - Leser-Test von Fabian1992

    Clock Tower 3: Innovativer Grusel aus dem Hause CAPCOM! - Leser-Test von Fabian1992 All jene, die den gepflegten Survival-Horror lieben, wundern sich beim Titel dieses Spiels sicherlich über die "3", die dem eigentlichen Namen anhängt. Denn von einer "Clock Tower-Serie" haben sicher die wenigsten gehört. Genau das ist nicht weiter verwunderlich, da es sich bei den beiden Vorgängern um Point and Click-Games handelte und diese nicht von besonders großem Erfolg gesegnet waren. Doch nun hat CAPCOM das Projekt in Angriff genommen und präsentiert Teil 3 in einem neuen Genre. Ob das geglückt ist, ist die die große Frage.

    Story:
    Ein weiterer der mütterlichen Briefe erreicht die junge, 14-jährige Alyssa Hamilton, die nichts Besonderes mehr sind, da sie nun schon seit gut drei Jahren scheinbar völlig grundlos ein Internat besucht und bereits des Öfteren derartige Briefe erhalten hat. Doch ihr wird schnell klar, dass dieser Brief ihrer Mutter Nancy etwas Bedrohliches an sich hat. Sie warnt sie, nicht vor ihrem Geburtstag nach Hause zu kommen und schreibt, sie solle sich verstecken. Zudem liest Alyssa im Brief, dass ihr Leben mehr in Gefahr sei, als je zuvor. Zu allem Überfluss scheint ihre Mutter ein Telefonat mit ihr führen zu wollen, doch niemand ist am anderen Ende der Leitung. Getrieben von Angst und Sorge, tut Alyssa genau das, wovon ihre Mutter ihr abgeraten hatte. Sie kommt nach Hause und findet statt ihrer Mutter einen mysteriösen, alten Mann im Haus auf. Dieser erzählt, dass Nancy nie wieder kommen würde und dass Alyssa nun völlig allein auf der Welt sei. Schon bald muss das junge Mädchen feststellen, dass ihr Leben tatsächlich in großer Gefahr schwebt und sie lernt ein neues Gefühl der Angst kennen.

    Und damit willkommen in einem weiteren Titel des Survival-Horrors, produziert von Urvater CAPCOM. Eigentlich dürfte man von den Machern von "Onimusha" und "Resident Evil" einen weiteren Klassiker erwarten. Nun geht man aber mit "Clock Tower 3" neue Wege. Die Entwickler experimentierten mit neuen Ideen und diese Versuche sind, wie ich gleich verraten möchte, geglückt. Dazu wäre erst einmal zu erwähnen, dass die gute Alyssa noch ein Kind ist, oder eher ein Teenager. Eine taffe Frau kann man in diesem Alter jedoch noch nicht erwarten. Und genau deswegen werden dem Spieler, bzw. Alyssa, keinerlei Waffen zur Verfügung gestellt. Ihr rennt mit ihr durch die Spielwelten, ohne je eine richtige Waffe im Gepäck zu haben. Und genau darin behauptet sich die größte Innovation von "Clock Tower 3". Ihr könnt eure Gegner nicht mehr mit schlagkräftigen Waffen bezwingen. Ab sofort müsst ihr um euer Leben rennen. Pro Level erwartet euch je ein Killer, mit Ausnahme des vorletzten Levels. Der erste Mörder, dem Alyssa recht schnell begegnet, treibt sein Unwesen im alten London. Immer, wenn dieser wie aus dem Nichts auftaucht, bleibt euch nichts anderes übrig, als wegzurennen und euch zu verstecken. Dazu bieten sich in den Häusern und Straßen von London so einige Möglichkeiten an. Mal versteckt sich eure Protagonistin hinter einem Vorhang oder in einem Schrank. Während ihr von euren Jägern verfolgt werdet, sind derartige Verstecke mit einem grünen, leuchtenden Punkt markiert, damit ihr nicht verzweifelt durch die Räumlichkeiten rennt, auf der Suche nach einem geeigneten Versteck. Verweilt ihr dann ein wenig in diesen Verstecken geben die Mörder schnell auf und verschwinden wieder. Die Zeit ist allerdings knapp und Trödeleien dürft ihr euch kaum erlauben, denn es dauert nicht lange, bis der Mörder erneut überraschend auftaucht und nach dem Leben der jungen Frau trachtet. Grün sind aber nicht nur die Verstecke markiert. So bieten sich euch so genannte Ausweichpunkt an, bei denen dann in kurzen Zwischensequenzen der Verfolger mittels einer Stuhls oder einer Tür außer Gefecht gesetzt wird. Doch auch das hält nicht lange. Als sei das nicht genug, so wird euch das Ganze noch ein wenig erschwert. In "Clock Tower 3" gibt es nämlich keine Energieleiste, sondern ein Panikmeter. Dieses steigt stetig an, sobald euch ein Killer verfolgt. Brüllt dieser hysterisch, greift er nach Alyssa oder verletzt er sie sogar, dann steigt das Panikmeter rapide an und schon bald erreicht es seinen Höhepunkt. Erst dann wird euch das Panikmeter richtig gefährlich. Plötzlich rennt Alyssa unkontrollierbar vor sich hin und stolpert von Zeit zu Zeit. In diesem Zustand könnt ihr sie zwar noch lenken, aber mehr ist euch nicht möglich. Wenn sie dann vor Angst und Panik stehen bleibt, seid ihr als Spieler machtlos. Oft passiert es dann, dass der Verfolger euch mit seiner Waffe schlägt und das bedeutet den sofortigen Tod. Alyssa ist somit in diesem Zustand absolut gefährdet und stirbt bei jedem kleinen Schlag umgehend. Hört sich schwer an und das ist es auch. "Clock Tower 3" beginnt ohnehin gleich mit einem recht hoch angesetzten Schwierigkeitsgrad, doch dazu später noch mehr.
    Fakt ist, dass ihr nicht völlig hilflos gegenüber eurer Panikanzeige seid. So findet unsere Heldin noch im Elternhaus eine Falsche Heiliges Wasser. Mit diesem Wasser könnt ihr Feinde kurz verletzten und aufhalten. So auch bei den Verfolgern. Hinzu kommt, dass manche Türen mit einem Siegel versperrt sind, welches durch einen Spritzer Heiliges Wasser gebrochen werden kann. Anfangs stehen euch immer drei Güsse zur Verfügung, dann ist die Flasche leer. An Löwenbrunnen könnt ihr es wieder auffüllen und am Besten auch gleich speichern. Denn diese Brunnen ermöglichen Speicherung und Auffüllen der Flasche. Aber auch Tagebücher, an denen gespeichert, und Vasen, an denen die Flasche aufgefüllt werden kann, sind großzügig im Szenario verteilt. Doch zurück zu den Hilfsmitteln. In "Clock Tower 3" gibt's nämlich keine Medipacks, sondern Lavendelwasser und Tarnringe. Ersteres ist in der Lage, das Panikmeter in kürzester Zeit wieder auf Null zu reduzieren. Letzteres ermöglicht der Protagonisten kurz unsichtbar für den Feind zu werden. Nicht zu letzte hilft auch ein magischer Kristall. Dieser zeigt seine Wirkung im brenzligen Panikzustand. Wenn euch ein Gegner dann nämlich angreift, zerspringt dieser Stein und wert die Attacke ab. Somit stirbt Alyssa nicht sofort. Doch diese Steine sind sehr wertvoll und können ihre rettende Wirkung nur einmal einsetzten, da sie danach schließlich kaputt sind. Ansonsten seid ihr auf euer Geschick angewiesen. Zu Erwähnen wäre aber auch, dass man recht schnell ein Gespür für dieses neuartige Spielsystem entwickelt. Und durch die großzügig verteilten Speicherplätze müsst ihr niemals besonders viel wiederholen, im Falle eines ungewollten Todes, sofern bei Gelegenheit immer gespeichert wurde.
    Außerdem bekommt ihr am Endes eines Levels die Gelegenheit, den Mörder in einem Bosskampf zu erledigen. Zu diesen Bosskämpfen kommt es, wenn ihr bestimmten Opfern, die der jeweilige Killer auf dem Gewissen hat, retten wollt. Pro Level erfahrt ihr oft mehr von traurigen Geschichten der Opfer und das Ziel ist es, diese von ihrem Leid zu erlösen. Steht ihr somit kurz davor, die Opfer zu befreien, stellt sich euch euer Gegner in den Weg und der Bosskampf beginnt. Neben diesen Opfern, in dessen Geschichten ihr tiefer eindringen dürft, gibt es aber auch immer wieder Geister, die durch das Szenario schweben und ebenso erlöst werden wollen. Sentimentale Gegenstände wie Uhren, Füller oder Brillen erlösen die Seelen und ihr werdet oft mit einem Hilfsgegenstand beschenkt.
    Kommen wir aber wieder zu den Bosskämpfen. Wenn diese nämlich anstehen, verwandelt sich eure Falsche zu einem besonderen Bogen. Mit diesem könnt ihr fortan unendlich viele Pfeile abschießen und somit dem Killer nach und nach das Leben aussaugen. Dabei gibt es verschiedene Taktiken, die angewendet werden können. Die unendlichen Pfeile können nämlich durch das Halten der Dreiecktaste aufgeladen werden. Je mehr der Pfeil sich aufladen konnte, desto stärker ist der Schuss. Bei einem voll aufgeladenen Pfeil wird dem Gegner nicht nur viel Energie entzogen, er wird auch noch von einer Art magischen Kette für eine begrenzte Zeit festgehalten. Seine Bewegungen sind dann eingeschränkt und es ist leichter erneut einen starken Pfeil abzuschießen. Da man aber den Bogen im Schießmodus nicht bewegen kann, treffen die Pfeile oft daneben. Alyssa zielt nur automatisch, wenn ihr den Bogen gerade in die Hand nehmt. Ab dann wird aufgeladen und eure Richtung ist festgesetzt. Daher müsst ihr warten, bis der Gegner in einer Position ist, in der er sich nicht allzu viel bewegt. Hilfe erhaltet ihr aber auch von speziellen, grünen Abwehrpfeilen, die besonders stark sind und die ihr in den Szenarien findet. Das allerdings nur sehr selten. Mit diesen Pfeilen müsst ihr also sparsam umgehen. Nicht zu vergessen ist, dass das Panikmeter in solchen Bosskämpfen zu einer Energieleiste wird. Da Alyssa nun bewaffnet ist, bricht sie auch nicht mehr in Panik aus. Stattdessen kann sie verletzt werden und stirbt, wenn die Leiste am Ende ist. Es gibt auch keinerlei Heilmittel, und die Hilfsmittel zur Verminderung der Panik können euch auch nicht mehr retten. Viele sind der Meinung, die Bosskämpfe würden völlig aus der Reihe tanzen und zum übrigen Spiel nicht passen. Da kann ich allerdings nicht zustimmen. Denn wenn man endlich die Chance bekommt, den Killer zu vernichten, erwartet euch ein nervenaufreibender, spannender und vor allem fordernder Kampf. Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist nämlich recht hoch, im Vergleich zu anderen Vertretern dieses Genres. Den Hauptgrund für die heftige Schwierigkeit machen die genannten Bosskämpfe aus. Ich persönlich empfand sie allerdings als großes Plus des Spiels. Wie sehr hatte ich Gegner vermisst, bei denen ich Strategien entwickeln musste um sie zu besiegen. "Clock Tower 3" konnte genau das bieten. Zudem hält sich der Frust vor allem bei den Kämpfen in Grenzen. Sie sind zwar schwer, aber zumindest wird euch eine Fortsetztenaktion zur Verfügung gestellt, mit der ihr gleich wieder beim Kampf seid und nicht noch ewig bis zu jenem Ort rennen müsst.
    Horror kommt bei den Kämpfen jedoch nicht auf. Das Grauen hält sich bei diesem Spiel ohnehin in Grenzen. Die Angst wird hier nicht durch Finsternis oder bedrohliche Atmosphären erweckt. Viel mehr geht es um die Angst die bei der Nerven zerfetzenden Panik entsteht, wenn ihr wieder mal von einem Gegner wegrennt oder wenn er dicht vor eurem Versteck steht und seine gruseligen Sprüche vorträgt. Aber auch perfekt eingesetzte Schockmomente erhöhen den Puls ungemein. Da scheint einem das Herz förmlich aus der Brust zu springen, wenn der Mörder urplötzlich hinter einer Tür auftaucht und wutentbrannt brüllt. So hat natürlich auch die Soundkulisse ein lautstarkes Wörtchen mitzureden. Die bedrohlichen Musikstücke, die bei euren Jägern immer wieder ertönen oder die Störeffekte können schon für Gänsehaut sorgen. Die Musikuntermalung beweist ohnehin Klasse. Die Palette reicht von herrlichen Klavierstücken bis hin zu gruseligen Musikstücken, die aus einem echten Horrorfilm stammen könnten. Aber auch die super inszenierte Stille wird professionell eingesetzt. Blut spielt beim Angstfaktor jedoch kaum eine Rolle, denn bis auf eine Szene wird damit gespart. Gewaltszenen sind allerdings an der Tagesordnung. Es ist teils wirklich grausam mit anzusehen, wie eiskalt die Mörder ihre Opfer umbringen. Dabei geht es oft auch recht actionreich zu. Bei "Clock Tower 3" hätte ich eher einen ruhigen Vertreter des Survival-Horrors erwartetet, doch viele Actionszenen überraschten mich positiv. Die Zwischensequenzen sind daher auch in bester CAPCOM-Qualität. Vor allem überzeugen die geschmeidigen Animationen in den superben Zwischenfilmen. Und auch die gerenderten Filmchen sind einfach nur klasse. Die Grafik an sich jedoch ist nicht gerade auf einem hohen Stand. Das Spiel hat zwar schon ein paar Jahre auf dem Buckel, dennoch war die Grafik auch für damalige Zeiten nicht auf dem höchsten Stand. Man gewöhnt sich aber schnell an die etwas detailarme Darstellung sodass sie den Spielverlauf nicht sonderlich stört. Tolle Licht- und Schatteneffekte können sogar beeindrucken. Viel mehr stören da die Animationen unserer Heldin. In Zwischensequenzen bewegt sie sich wunderbar realistisch, doch sobald man sie im normalen Spiel steuert, lassen ihre Laufanimationen einiges zu wünschen übrig. Vor allem, wenn sie in Panik davon rennt, werden ihre Bewegungsabläufe zu einer Lachnummer. Aber gut, dafür hat man immerhin bei den Sprachaufnahmen nicht gespart. Diese werden von sehr professionellen Synchronsprechern vorgetragen, die sogar einen englischen Akzent aufweisen, passend zum Spiel. Da wäre es auch schade drum, wenn es eine deutsche Sprachausgabe gäbe, denn das würde den englischen Stil des Spiels verderben. Wer keine anglistischen Kenntnisse aufweisen kann, darf aber den präzise übersetzten Untertiteln vertrauen.
    Die Steuerung sorgt da schon eher für verärgerte Gesichter. In Kombination mit den festen Kamerawinkeln kann diese sich des Öfteren für den ungewollten Tod Alyssas verantworten. Ich halte sehr viel von festen Kamerawinkeln doch im Fall von "Clock Tower 3" hätte man wirklich auf eine 3rd-Person Sicht setzten sollen. Das hätte dem Titel sehr gut getan. Denn wenn die Kamera dann plötzlich wieder ihre Richtung ändert, rennt Alyssa unbeabsichtigt in die falsche Richtung. Wohlmöglich auch noch dem Killer in die Arme. Und das muss wirklich nicht sein. Verlängert wird das Spielerlebnis sowieso hauptsächlich durch die fordernden Kämpfe und dem allgemein sehr hohen Schwierigkeitsgrad. Rätsel werden euch nämlich kaum am Weiterkommen hindern. Diese sind nämlich teilweise ein Klacks und kommen auch nicht allzu oft vor. Dafür sind sie immerhin recht innovativ ausgefallen. Typische Schlüsselrätsel fallen dabei aber selbstverständlich nicht weg. Lange wird der erste Durchgang auch nicht dauern. Nach sechs bis sieben Stunden ist das Abenteuer leider schon vorbei. Ihr werdet dann zwar mit zahlreichen Extras beschenkt und bekommt einen noch härteren Schwierigkeitsgrad geboten, doch nach Langzeitmotivation sucht man bei "Clock Tower 3" vergebens. Bis zum furiosen Showdown sorgt allerdings eine absolut faszinierende Story für Spannung und Begeisterung. Ich möchte hier jedoch nicht das Geringste erwähnen. Seht einfach selbst, welche interessante Geschichte euch erwartet und ihr werdet beeindruckt sein. Die Geschichte reicht zwar nicht an die Tiefgründigkeit einer Project Zero- oder Silent Hill Geschichte, aber für Faszination sorgt sie alle Male. Und was ich "Clock Tower 3" ganz hoch anrechne ist die Auflösung der Geschichte. Stück für Stück kommt ihr mittels Schriftstücken und Zwischensequenzen hinter die Geheimnisse und wenn ihr glaubt, nun sei ja alles aufgeklärt, kommt wieder ein neues Geheimnis, das euch neugierig macht. Eine solch gute Erzählstruktur ist leider sehr selten in diesem Genre. Aber "Clock Tower 3" stellt in diesem Punkt eine Ausnahme dar. Es mag zwar ein edles Motiv dahinter stecken, wenn man den Spieler selbst zum Nachdenken auffordert und er sich seine eigene Welt bei der Geschichte eines Spiels schaffen soll. Nichts desto trotz bin ich für eine verständliche Aufklärung. Deshalb gibt's auch dafür Pluspunkte!

  • Clock Tower 3
    Clock Tower 3
    Release
    26.06.2003
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Clock Tower 3
Clock Tower 3: Innovativer Grusel aus dem Hause CAPCOM! - Leser-Test von Fabian1992
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25.07.2007
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