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  • Colin McRae Rally 2005 im Gamezone-Test

    Pünktlich zum Oktoberfest erreicht uns der jährliche Colin McRae, nun endlich auch online spielbar.

    Es wird eng an der Spitze

    Fast schon mit einer Regelmäßigkeit wie das Oktoberfest erreicht uns pünktlich um den September herum der aktuelle Colin McRae. Mit dem aktuellen Teil verabschiedete sich Codemasters endgültig von der einfachen Nummerierung der einzelnen Teile und verwendet stattdessen Jahreszahlen. Ob ihnen das hilft die inzwischen unglaublich stark gewordene Konkurrenz zu überbieten, könnt ihr in diesem Review nachlesen. Denn für Rallyfans war und ist dieses Jahr eines der aufregendsten überhaupt, denn die Platzhirschen des Genres buhlen ebenso um die Gunst des Käufers wie die mehr als starken Neueinsteiger vom Kaliber eines "Richard Burns Rally" oder dem ebenfalls die Tage erscheinendem "Xpand Rally" aus dem Hause Techland, welches zwar vorerst nur für den PC erhältlich ist, eine Xbox-Version bis heute aber "für möglich" gehalten wird. Somit wird die Luft an der Spitze recht dünn und wer keine absolute Spitzenleistung erbringt hat bereits verloren.

    Erstmals voll online spielbar

    Die Online-Lobby Die Online-Lobby Die wichtigste Neuerung im aktuellen Teil der Colin-Reihe ist natürlich die erstmals vorhandene Möglichkeit online spielen zu können. Anders als im vierten Teil, der uns nur erlaubte unsere Bestzeiten auf der Homepage zu veröffentlichen, ist es mit Colin McRae Rally 2005 erstmals möglich richtige Online-Rennen auszutragen. Bis zu acht Spieler können sich gleichzeitig auf den einzelnen Etappen tummeln, wobei ihre Autos - wie in Rallyespielen üblich - als durchsichtige Ghosts dargestellt werden. Anders aber als wir es aus ähnlichen Spielen her kennen, wo die Fahrzeuge als Gittermodelle dargestellt werden, hat man sich bei Codemasters für ganzfarbige Ghosts entschieden, welche aussehen wie durchsichtige Plastikautos ohne Konturen und Details. Damit nehmen sie uns natürlich eine Menge Sicht weg wenn sie sich direkt vor uns befinden, fast so als wären sie solide. Dafür kann man sie in größerer Entfernung besser erkennen und anhand der verschiedenen Farben gut auseinanderhalten.

    Der Splitscreen Der Splitscreen Sehr schön, dass es Online nicht nur die Möglichkeit gibt einzelne Etappen zu fahren, der Host ist zusätzlich in der Lage ganze Rallyes auszuwählen, was natürlich viel motivierender ist als einzelne Rennen. Allerdings hat man praktisch das gleiche Bewertungssystem benutzt welches schon in "DTM Race Driving 2" für so manchen Groll sorgte. Das bedeutet also, dass der neue Spieler mit 1500 Online-Punkten startet, von dem ihm dann welche abgezogen oder hinzugezählt werden, je nach Ausgang des Rennens. Das bedeutet, dass es nicht wenige Spieler gibt, die nach gewisser Spielzeit deutlich weniger Punkte haben als ein Neueinsteiger. Ebenfalls kann einem ein übel gelaufenes Rennen alle Punkte der letzten Rennen versauen, man ist also absolut umsonst gefahren, da es kein weiteres Bewertungssystem gibt. So kann es kommen, dass ein Spieler der schon viele Stunden online verbracht hat mit einer unglaublich schlechten Wertung herumgurkt, je nachdem an welche Gegner er gekommen ist. Denn so gut die grundlegende Idee dieses Wertungssystems ist, es ist nicht fair, denn die Punkte richten sich ausschließlich nach den eben verfügbaren Gegnern. Hat man Glück, spielt man den ganzen Nachmittag mit schlechteren Fahrern als man selbst und kassiert Punkte ohne Ende, gerät man hingegen an bessere Fahrer, sind die hart erarbeiteten Punkte schneller weg als man "scharf links" sagen kann und hat keinerlei Nachweis mehr für die eigens erbrachte Leistung. An den eingefahrenen Bestzeiten freilich ändert dieses Punktesystem nichts, und den Spaß den man online hat beschneidet das System auch nicht, und der sollte eigentlich immer im Vordergrund stehen.

    Die Menüs - Karg wie immer

    Bekannte Menüs Bekannte Menüs Colin war ja noch nie für seine bunten oder ausladenden Menüs bekannt, ganz im Gegenteil hielten sie die Struktur immer möglich einfach und kredenzten dem Spieler einen grellweißen Hintergrund mit schwarzer Schrift. Diesem Look ist Codemasters auch im 2005 er treu geblieben, allerdings merkt man deutlich den Versuch mehr Farbe und Animation ins Spiel zu bringen. So sieht die Auswahlseite für die Autos nun wesentlich attraktiver aus, da alle Autos auf einmal gezeigt werden und nicht durchblättern, in der Karriere wird uns ein richtiger Baum geboten auf dem wir die Karriereleiter emporsteigen und im Service-Bereich übernimmt neuerdings der Computer die komplette Darstellung des Fahrzeuges. Es ist also nicht mehr möglich den Wagen manuell zu drehen (bei der Wagen-Auswahl geht das noch), sondern er wird je nach Servicebereich mit dem entsprechendem Hintergrund gezeigt, wobei sich die Motorhaube und die Türen öffnen wenn wir bei der Reparatur sind und sich selbstständig z.B. im Infobereich wieder schließen.
    Ansonsten jedoch bekommen wir die bekannte seitlich rollende Menüstruktur geboten die sich meist am unteren Ende des Schirms tummelt. So ist das gewohnt schnelle Navigieren möglich, auch wenn man sich die einzelnen Spielmodi und ihre Funktionen erst verinnerlichen muss.

    Die gebotenen Spielmodi

    Keine übertriebene Tiefenschärfe a la Xbox Keine übertriebene Tiefenschärfe a la Xbox Denn auf den ersten Blick ist nicht unbedingt klar, worin jetzt der Unterschied zwischen der Meisterschaft, der Karriere und den Herausforderungen liegt. Bei den Herausforderungen handelt es sich um einzelne oder zusammengefasste Etappen der einzelnen Länder. Dort ist es auch möglich ein LAN-Spiel auszutragen oder per Splitscreen ein Multiplayer-Game zu starten. Weit motivierender für den Einzelspieler freilich ist die Meisterschaft die wir als Colin McRae persönlich antreten, wobei wir aber nicht mehr gezwungen sind im Ford Focus zu fahren. Stattdessen können wir aus allen verfügbaren und bereits freigeschalteten 4WD Fahrzeugen wählen. Damit bietet uns die Meisterschaft genau das was man von ihr erwartet. Mehr Abwechslung allerdings gibt's in der Karriere, auch wenn uns dieser Mode genau vorschreibt auf welchen Strecken wir mit welchen Fahrzeugen antreten müssen. Die Karriere besteht nämlich aus vielen einzeln angebotenen Rallyes mit verschiedener Anzahl an Etappen die es mit einem bestimmten Auto zu absolvieren gilt, wobei es dann immer ein jeweils anderes Auto zu gewinnen gibt. So sind die einzelnen Rallyes darauf abgestimmt erst den Wagen der vorhergehenden gewonnen zu haben um teilnehmen zu können. In diesem Mode gibt es ebenfalls die aus der Meisterschaft bekannten Teile-Prüfungen, bei denen man bestimmte neue Tuningteile für seine Gefährte Freischalten kann. Dazu muss man verschiedene Prüfungen bestehen um an das begehrte Tuningteil zu kommen. Diese unterscheiden sich kaum von denen aus dem vierten Teil, ja sind meist sogar identisch. Für die Stoßdämpfer muss man seinen Wagen nach wie vor möglichst brutal springen lassen und für das neue Getriebe geht es ab in die Werkstatt auf den Prüfstand, wo man die vorgegebene Drehzahl und Gang möglichst exakt einhalten muss.

    Steuerung und Physik

    Eine Piste in Deutschland Eine Piste in Deutschland Man kann Codemasters nicht vorwerfen, dass sich Colin McRae Rally nicht weiterentwickeln würde, ganz im Gegenteil ist ein beständiges, wenn auch gemütliches, Voranschreiten feststellbar. So auch im aktuellen Teil, der uns wiederum eine etwas geänderte Fahrphysik präsentiert, so dass sich Colin 2005 wieder anders anfühlt als die Vorgänger. Das ist aber keinesfalls negativ gemeint, denn man nimmt dem Spiel gerne ab, dass man ein Fahrzeug mit vier Rädern bewegt, welche auch alle den Boden berühren und für Traktion sorgen. Doch auch die verschiedenen Untergründe wirken sich stark auf das Fahrverhalten aus so wie neuerdings auch die Reifen immens wichtig geworden sind. Konnte man es sich in allen bisherigen Colins ruhig leisten einmal mit der falschen Bereifung zu starten, ist dies mit dem aktuellen Titel nur mehr schwer möglich. Denn man merkt augenblicklich wenn die Reifen schmieren, keinen Seitenhalt mehr bieten oder schlicht die Kraft nicht auf die Strasse bringen. In Verbindung mit den vielen Untergründen wird die Reifenwahl zu einem taktischen Element welches man wohl bedenken sollte. Denn je besser man die bevorstehende Piste kennt desto besser kann man wählen, ob denn nun der Reifen für den mittleren Schotter oder doch der für den abschleifenden Asphalt besser geeignet ist. Denn die nackten Meter des jeweiligen Belages sind nur ein Anhaltspunkt und sollten nicht alleine für die Entscheidung herangezogen werden. Denn nicht selten ist es so, dass man die meiste Zeit auf einem relativ kurzem Teilstück verliert, zum Beispiel in den wenigen Metern schlammigen Boden einer Walddurchfahrt die man ausgerechnet mit den Reifen für feinen Schotter zu bestehen hat, aus dem der Rest der Strecke besteht. So ist es schon einen Versuch wert mal einen anderen Reifen zu versuchen, denn auf den breiten Schotterstrecken in den USA ist der Seitenhalt bei weitem nicht so wichtig wie auf denen in Japan, die so schmal sind wie das Auto selbst.

    Ein völlig neues Feature ist die "Schnelllenkung", die es in dieser Form noch in keinem Colins gab. Zwar ist es nach wie vor möglich die Geschwindigkeit mit der die Räder eingeschlagen werden in fünf Stufen einzustellen, zusätzlich aber gibt es nun eine Schnelllenktaste (Dreieck) mit der wir die Lenkung auf einen Schlag blockieren lassen können. In Verbindung mit der Handbremse (Kreis) ist es so möglich den Wagen recht schnell in eine Haarnadelkurve zu wuchten und ebenso schnell wieder heraus zu beschleunigen.

    Benutzt man eine der beiden Verfolgerkameras, die sich in verschiedenen Abständen hinter dem Fahrzeug befinden, kann man sich nicht des Gefühls erwehren, dass die Autos leicht seitlich schieben. Besonders auf Asphalt fällt dieser Umstand auf, wohingegen man ihn auf den lockeren Untergründen kaum wahrnimmt. Bei Benutzung der Inboard Kameras oder der Stoßstangenkamera hingegen bemerkt man davon nichts.

    Was etwas am Realitätsgrad nagt ist der Umstand, dass es nach wie vor keinen Frühstart gibt, denn der Wagen bewegt sich erst wenn die Ampel auf Grün gesprungen ist, egal wie weit wir das Gaspedal vorher durchgedrückt haben oder welchen Gang wir einlegen wollen. Das ist eigentlich etwas schade, denn so ein Frühstart wie es ihn beispielsweise in Richard Burns Rally gibt besitzt schon seinen ganz eigenen Reiz.

    Grafik, Kameras und Schadenssystem

    Die Cockpit-Kamera Die Cockpit-Kamera Insgesamt werden uns fünf verschiedene Kamerasichten angeboten die für jeden Spieler die ideale bereithalten sollte. Neben den beiden bereits erwähnten Verfolgerkameras in verschiedenen Abständen gibt es noch die Stoßstangensicht in die Tacho und Drehzahlmesser eingeblendet werden, die Motorhaubenkamera mit praktisch derselben Sicht aber eingeblendeter Motorhaube sowie die realistische Inboard-Kamera, welche sich genau am Kopf des Fahrers befindet und uns auch das Interieur des Fahrzeugs zeigt.

    Jubelnde Zuschauer Jubelnde Zuschauer Die auffälligste Neuerung bei der Grafik dürfte die Tiefenschärfe sein, welche alles was sich außerhalb des Fokus der Kamera befindet unscharf zeichnet. Dies wirkt so als hätte das Fernsehteam die Aufnahmen mit einem Teleobjektiv gemacht, was besonders während der Replays und beim Start ins Auge fällt. Allerdings hat man es bei der PS2-Fassung bei weitem nicht so übertrieben wie bei der Xbox, wahrscheinlich auch aus Ermangelung des entsprechenden Filters.
    Ansonsten fällt einem sofort die üppige Bepflanzung auf, welche nur noch an ganz wenigen Stellen flache Wiesen oder Untergründe bietet und uns meist richtige Wiesen und Wälder präsentiert. Denn besonders die Bäume, die in Colins noch nie so richtig gut aussahen, haben eine Frischzellenkur erfahren. So erzittert ein Baum wenn wir gegen ihn prallen und die Blätter fallen herab, während wir einen wirklich authentischen Schaden davontragen. Denn wie ihr sicher schon gehört habt, besitzt Colin McRae Rally 2005 ein neues Lackschadenssystem wie es in dieser Form noch nie umgesetzt wurde. Ein Steinschlag auf der Motorhaube hinterlässt nun nicht mehr ein aufgestempeltes Texturloch, sondern eine echte Beule an welcher der Lack abgesplittert ist, so dass wir die Grundierung des Blechs sehen können. Gleiches gilt für Kratzer, die bis zur Grundierung oder gleich bis zum Blech gehen, welches silbrig schimmernd durch den Lack blinzelt. Derweil sind schon die ganz einfachen Kratzer eine Schau, die in Verbindung mit dem vielen buntem Staub den Wagen nach dem Rennen so richtig geschunden aussehen lassen, auch wenn wir ihn in einem Stück ans Ziel bringen. Generell muss man anmerken, dass das Schadenssystem wieder einmalig gelingen ist und tatsächlich die Schäden hinterlässt die man erwartet. Fährt man auf einem Betonpfeiler auf, hat man auch wirklich eine horizontale Kante im Kotflügel, so wie ein gestreifter Baum die typischen Kratzer im Blech hinterlässt oder ein mutiger Sprung alle Scheiben aus dem Rahmen haut. Einzig die dauerglühenden Scheibenbremsen sind mir nicht ganz erklärlich, denn sie glühen auch wenn wir die Bremse nicht einmal betätigt haben. Toll aussehen tut das trotzdem, wenn die Glut durch die Felgen schimmert und man das Fahrwerk dahinter arbeiten sieht.

    Der berühmte Ford Focus Der berühmte Ford Focus Setzen wir unser Gefährt einmal gegen einen Baum oder sonst ein Hindernis, wird das Bild - je nach schwere des Aufpralls - für kurze Zeit unscharf, was die Benommenheit des Fahrers darstellen soll. Da dies im Spiel kaum stört und dieser Zustand meist nur Bruchteile von Sekunden anhält, unterstützt er den realen Eindruck recht gut. Besonders bei Verwendung der Inboard-Kamera funktioniert dieser Effekt hervorragend.
    Ebenfalls sehr gelungen sind die Wettereffekte, die uns nicht nur Regen in verschiedenen Stärken, vom leichten Nieseln bis hin zum Wolkenbruch wie aus Eimern, bietet, sondern auch eine dichte Bewölkung die sich stark auf das Lichtspiel in der Landschaft auswirkt. So wird es richtig dunkel wenn sich der Himmel bewölkt und der Kontrast nimmt stark ab, eben so wie auch in Wirklichkeit.

    Im direkten Vergleich mit der Xbox muss man der PS2-Version allerdings ein heftiges Texturflimmern bescheinigen, welches sich nicht nur auf die Kanten beschränkt sondern mitunter das ganze Bild heftigst aufpixeln und flimmern lässt. Doch auch die scharfen Kanten am Fahrzeug flimmern und springen gerne.
    Für 16:9 Fernseher besitzt das Spiel eine Option, auf 60 Hertz allerdings lässt es sich nicht schalten, nur der Standard 50 Hertz PAL-Mode ist verfügbar.

    Die Soundkulisse

    Die Basswumme: Der Audi A3 Die Basswumme: Der Audi A3 Wie von Codemasters gewohnt gibt es kaum Musik im Spiel, in den Rennen und den Replays sowieso nicht und in den Menüs ist es immer dasselbe Stück in verschiedenen Variationen, welche uns helfen sollen die einzelnen Untermenüs auseinander zu halten. Deutlich geändert wurde der Sound im Rennen selbst, denn wo man in allen Kamerasichten bisher das Differential deutlich durchpfeifen hörte, spielt dies nun nur noch in der Innenansicht eine hörbare Rolle. Außerhalb des Wagens hören wir Hauptsächlich den Motor selbst sowie die Steine im Kotflügel. Dies sorgt dafür, dass es nun einige Wagen gibt die einen richtig tiefen Sound haben über den sich jeder Subwoofer freuen wird. Als Beispiel führe ich den Audi A3 auf, der einen Bassdruck erzeugt wie kaum ein anderes Fahrzeug.
    Ansonsten bietet uns Colin 2005 natürlich wieder eine herrlich authentische Soundkulisse, die uns den aufgewirbelten Schotter ebenso um die Ohren haut wie die jubelnde Zuschauer und recht unterschiedlichen Kratz- und Brechgeräuschen, je nach Schaden. All das wird uns selbstverständlich im Dolby Pro Logic II Standard geboten, doch auch im Stereo-Mode über den Fernseher hört sich Colin hervorragend an.

    Ebenfalls recht angenehm, und daran erkennt man wieder wie viel Herzblut Codemasters in die Details gesteckt hat, ist der Umstand, dass sich der Ton nach Beenden der Spielpause nicht schlagartig wieder einschaltet, auf das es einen aus der Couch hebt, sondern innerhalb einer Sekunde sacht eingeblendet wird.

    Eine sehr gewichtige Rolle in Rallyegames spielt natürlich der Beifahrer, der in Colins schon immer recht gut gelungen war. So auch in dieser Fassung, die uns wieder mit hervorragenden Informationen bezüglich der Strecke versorgt. Einzig etwas auffällig sind die zwei Gemütszustände unseres Beifahrers, der mal ruhig und mal aufgeregt spricht.

    Colin McRae Rally 2005 (PS2)

    Singleplayer
    9,1 /10
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Sound
    9/10
    Steuerung
    9/10
    Gameplay
    10/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Online-Fähigkeit
    viele Spielmöglichkeiten
    wieder einmal hervorragende Fahrphysik und ein ebenso hervorragendes Schadenssystem
    das neue Lackschadenssystem
    für Einsteiger ebenso geeignet wie für Profis
    guter deutscher Beifahrer
    Kein Frühstart möglich
    keine zuschaltbare Musik im Replay
    Replays können nicht gespeichert werden
    Ghosts sind etwas zu solide ausgefallen
    Schnelllenk-Feature per Taste wirkt unbeholfen
  • Colin McRae Rally 2005
    Colin McRae Rally 2005
    Publisher
    Codemasters
    Release
    24.09.2004

    Aktuelle Rennspiel-Spiele Releases

    Cover Packshot von Forza Horizon 3 Release: Forza Horizon 3 Microsoft
    Cover Packshot von F1 2016 Release: F1 2016 Koch Media , Codemasters
    Cover Packshot von Trials of the Blood Dragon Release: Trials of the Blood Dragon Ubisoft , RedLynx
    Cover Packshot von The Collider 2 Release: The Collider 2 Techland
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990011
Colin McRae Rally 2005
Colin McRae Rally 2005 im Gamezone-Test
Pünktlich zum Oktoberfest erreicht uns der jährliche Colin McRae, nun endlich auch online spielbar.
http://www.gamezone.de/Colin-McRae-Rally-2005-Spiel-20200/Tests/Colin-McRae-Rally-2005-im-Gamezone-Test-990011/
28.09.2004
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