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  • Company of Heroes: Company of Heroes - Leser-Test von TheRoblock

    Company of Heroes ist ein Himmel für Taktiker und verspricht einen Tiefgang und Atmosphäre des zweiten Weltkrieges .

    Worum gehts?

    Company of Heroes spielt mitten im Geschehen des zweiten Weltkrieges. Die Geschichte dreht sich um die Verdrängung der Nazis aus dem Normandie Gebiet Frankreichs. Wie man das etlichen Spielen kennt, fängt die Kampagne mit dem "D-Day", geht weiter mit Verteidigung diverser Städte und zerstörung diverser strategisch wichtigen Punkte. Dank der "Havok" Physik-Engine ist die komplette Umgebung in CoH zerstörbar.

    Battlefield als Strategiespiel:

    Das innovative Spielsystem von CoH hat man in anderen Spielen selten so gut umgesetzt gesehen. Das Ziel des Spiels ist strategisch wichtige Punkte zu erobern und diese vor Gegnern zu schützen. Diese Idee ist in einem Strategiespiel nicht nur sehr innovativ, sondern bringt einen aktiven Spielverlauf ein. Man hat immer das Gefühl wirklich hautnah mit den Soldaten an der Front zu sein.

    Es gibt 3 verschiedene Kontrollpunkte, die eingenommen werden können: die Arbeitskraft, Treibstoff und Munition Kontrollpunkte. Diese Punkte fließen ständig auf unser Ressourcenkonto. Jeder Kontrollpunkt liefert pro Minute eine bestimmte Anzahl an Ressourcen, die für Waffenupgrades, Fahrzeuge oder andere Spezialfähigkeiten eingesetzt werden können. Es stehen Maps für 2 - 8 Spieler zur Verfügung, wo sich die Anzahl an Ressourcepunkten verringert oder vermehrt.

    CoH hat den Basisbau zur einer Nebensache degradiert. In einem Hauptquartier, was eine Art "Scheune" darstellt, werden die Pioniere asugebildet. Sämtliche Einheiten (außer Fahrzeugen) werden in sogenannten "Squads" ausgebildet. Die Squads betragen 1-6 Mann pro Einheit, wobei Scharfschützen einzelnd und Schützen in 6er Squads produziert werden. Die Pioniere sind der Dreh und Angelpunkt des Basisbaus. Nur diese Einheiten können die Basis auf Vordermann bringen. Zur Auswahl stehen die normalen Barracken, für standard Truppen, die spieziellen Waffenforschungszentren, wo Scharfschützen, MG-Schützen und ähnliches produziert werden und die Fahrzeugdepots. Die Fahrzeugdepots unterscheiden sich zwischen leichter und schwerer Bewaffnung, wobei die Leichten eher die Jeeps und Halftrucks ausspucken und die schweren Depots die Panzer wie z.B. Sherman oder Tigerpanzer produzieren. Pioniere und wenige andere Einheiten können auch Verteidigungsanlagen auf dem Schlachtfeld errichten. Sämtliche Verteidigungsanlagen können durch Pioniere erbaut werden. Diese reichen von Stachldraht über Sandsäcke bis hinzu Panzersperren, MG-Nestern und Minenfeldern. Diese kosten selbstverständlich Ressourcen. Ebenfalls können die Pioniere, Schützen und die Airborne Company Aussichtsposten an Kontrollpunkten festieren. Das erschwert dem Gegner die Einnahme der Kontrollpunkte und erhöht die Produktionsrate der Stellung um 65%. Die Aussichtsposten müssen zuerst zerstört werden, bevor die Kontrollpunkte eingenommen werden können.

    Lasst uns kämpfen!

    Die Kämpfe sind regelrecht episch. Die Soldaten aggieren fast schon von alleine, wenn man sie durch ein Feindgebiet marschieren lässt, greifen sie alles Eigenwillig an, suchen dabei Deckung und melden jegliche Verluste und Fortschritte der Feindbekämpfung. Sämtliche Infanteristen können sich hinter Zäunen, Mauern, Sandsäcken aber auch Gebäuden verstecken. Dabei gibt es 3 unterschiedliche Stufen der Deckung. Rot für gar keine Deckung, Gelb für mäßige Deckung und Grün für optimale Deckung. In Gebäuden sind die Infanteristen fast unerreichbar, es sei denn sie werden mit Flammenwerfern rausgejagt, von Scharfschützen ausgeschaltet oder mit einem Sprengstoff rausgepustet, wobei bei Sprengstoffen die ganzen Gebäude einstürzen und die Besatzung unter den Trümmern begraben
    Bei Gefechten mit Panzern helfen normale Schusswaffen nicht. Man wird mit fröhlichen Funken begrüßt und schon lässt der Panzer die halbe Company mit einem Schuss durch die Lüfte fliegen. Gegen Panzer helfen nur Große Kaliber wie Panzerfäuste, Sprengstoffe, Haftladungen und selbstverständlich andere Panzer. Sämtliche Fahrzeuge können mehrere Schäden erhalten, wie zum Beispiel einen Motorschaden, wo sich das Fahrzeug nur noch schleppend bewegt oder gar einen Motorausfall, wo der Panzer oder Jeep ganz zum stehen kommen. Unter Anderem kann man die Kanoniere aus dem Cockpit ausschalten, die Geschütze zerstören oder das Fahrzeug verliert die Kontrolle und rast unkontrolliert gegen das nächste Haus. Die Panzer sind realistischer Weise am hinterem Teil verwundbarer als von Vorne. Sämtliche Explosionen der Fahrzeuge und Sprengstoffe sehen grandios aus.

    Die Spezialisten:

    Am Anfang des Spiels wählt man eine der drei Führunsstrategien. Jede unterscheidet sich durch Erfahrungspunkte zu erhaltenden Spezialfähigkeiten. Es steht Infanterie, Luftfwaffe und Panzerdivision zur Verfügung. Bei Infanterie werden sämtliche Fußsoldaten durch Upgrades widerstandsfähiger, stärker, usw aber auch Zutritt zu Spezialeinheiten wie z.B. die Airborne Company, die mit 2 Panzerwerfern ausgestattet ist. Bei der Luftwaffe kriegt man die Macht der Luftwaffe zu spüren. Mächtige Luftangriffe und Versorgungsgüter Abwürfe machen die Luftwaffenstrategie zu einem klaren Sieger der Lüfte verhelfen. Die Panzerdivision schaltet mächtige Panzer frei, wie z.B. die Caliope, die mit einer Raketebatterie ausgestattet ist, diese kann über einem feindlichem Gebiet abgefeuert werden und dort, wo die Raketen eingeschlagen sind, da wächst kein Gras mehr.

    Steuerung, Grafik, Sound und Systemvoraussetzungen:

    Die Steuerung erfolgt simpel per Mausclicks, wobei mit links die Truppen ausgewählt werden und mit der rechten Taste die Befehle ausführen.
    Das Spiel ist eine wirkliche Augenweide. Die Grafik ist auch in nahem Zoom extrem Detailiert, die Soldaten tragen sogar Munitionstaschen, Waserflaschen mit sich, die Patronen fliegen durch die Gegend, einfach toll.
    Die Soundkullisse ist wirklich gut gelungen, realistische Waffengeräusche und Explosionen untermauern dies. Lediglich sich stets wiederholende Beiträte der Soldaten werden bereits nach kurzer Spielzeit extrem nervig.

    Systemvoraussetzungen
    Minimum:
    Windows XP; Pentium III 2,0 GHz; 512 MB RAM; 6,5 GB freier Festplattenplatz; DirectX 9.0c kompatible 64 MB Grafikkarte mit Pixel Shader 1.1; DirectX 9.0c kompatible 16 Bit Soundkarte; DVD-ROM-Laufwerk; Maus, Joystick oder Game-Controller

    Fazit:

    Als Taktiker fühlt man sich bei CoH wie ein Fisch im Wasser. Relic fängt die Atmosphäre des 2. Weltkrieks perfekt ein, die Kämpfe sind regelrecht episch. Es gibt endlos viele Möglichkeiten eine Mission durchzuspielen und man hat immer wieder Spaß dabei. CoH ist ebenfalls für LAN-Parties geeignet, da der Multiplayer bis zu 8 Spieler erlaubt, die Missionen spielen sich nie gleich und können sehr lange dauern, wenn man sich mit gleichstarken Gegner mißt.

    Negative Aspekte:
    nervige Stimmen, knüppelschwer und das selbst auf Schwierigkeit Normal, nur 2 Multiplayermodi, keine Statistiken des Spielverlaufs,

    Positive Aspekte:
    faszinierende Kulisse, super Grafik, top Kriegsstimmung, zerstörbare Umgebung, kluge Soldaten, Matchaufzeichnung möglich, tolle Explosionen und exrem coole Spezialwaffen, 3 verschiedene Führungsstrategien, seeeeeehr lange Runden, perfekt für LAN-Parties

    Infos zur Spielzeit:
    TheRoblock hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Company of Heroes

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: TheRoblock
    9.0
    Multiplayer
    -
    Grafik
    9/10
    Steuerung
    9/10
    Sound
    8/10
    Gameplay
    10/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    9.2/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Company of Heroes
    Company of Heroes
    Developer
    Relic Entertainment
    Release
    16.11.2009

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Company of Heroes
Company of Heroes: Company of Heroes - Leser-Test von TheRoblock
http://www.gamezone.de/Company-of-Heroes-Spiel-20319/Lesertests/Company-of-Heroes-Company-of-Heroes-Leser-Test-von-TheRoblock-1010550/
22.12.2010
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