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  • Cosmic Ark: Die kosmische Arche - Leser-Test von michathehedgehog

    Cosmic Ark: Die kosmische Arche - Leser-Test von michathehedgehog Cosmic Ark wurde von Rob Fulop entwickelt, seines Zeichens Gründer der Firma Imagic, des neben ActiVision damals einzigen Fremdherstellers von Spielprogrammen für Atari's Video Computer System (kurz VCS), auch als Atari 2600 bekannt. Veröffentlichungsjahr war 1982.

    Die Story :
    Als Kommandant einer kosmischen Arche fliegt der Spieler durch das Weltall und hat die ehrenvolle Aufgabe, so viele exotische Wesen wie möglich auf fremden Planeten aufzusammeln mit dem Ziel, eine neue Existenz der eigenen Rasse aufzubauen.

    Interessanterweise handelt es sich bei Cosmic Ark um eine Art Fortsetzung des Imagic-Hits ATLANTIS (siehe Review). Nach der Zerstörung der Stadt Atlantis flieht ein kleines Schiff mit Überlebenden ins All mit dem Ziel, irgendwo eine neue Zivilisation zu errichten. Hier beginnt die Geschichte von Cosmic Ark.

    Das Spiel :
    Es gibt zwei verschiedene Spielebenen :
    Im ersten Teil fliegt das eigene Schiff (einer dicken fliegende Untertasse ähnelnd) von oben in die Mitte des Schirms und verharrt dort.
    Im Hintergrund glitzern (und flackern ziemlich hektisch) die Sterne des Weltenalls.
    Nun stürzen aus allen vier Himmelsrichtungen Meteoriten auf unsere Arche ein, die mit einer schnellen Bewegung des Steuerknüppels in die entsprechende Richtung automatisch per Laserschuß zerstört werden.
    Ist dieser Ansturm überstanden, geht es hinab auf die Planetenoberfläche.

    Dieser Teil besteht aus der Oberfläche der verschiedenen Planeten (nur farblich im Laufe des Spieles zu unterscheiden) im unteren Bereich des Screens und des eigenen Schiffes, welches wieder von oben in die Mitte fliegt und dort ruhig verharrt bis die Aufgabe erledigt ist.
    Und die ist der Clou an Cosmic Ark :
    Aus der Unterseite der Arche kommt ein kleines UFO geflogen und muß nun geschickt zu den auf der Oberfläche hin und her wuselnden Kreaturen (je zwei pro Planet) gelenkt werden.
    Per Traktor-Beam-Ansaug-Strahl und geschicktem Timing befördert man per Knopfdruck die Wesen in das kleine Schiff und dann direkt zurück in die Arche.

    Links und rechts außen an den Bildschirmrändern befinden sich leider Abwehreinrichtungen, die versuchen, per Laserschuß diese Rettung zu vereiteln.
    Treffer bedeuten die Freilassung der geschnappten Wesen und die Zerstörung des Mini-Schiffes, aber nicht den Verlust eines Lebens. Schon kommt das nächste "Rettungsboot" aus dem Bauch des Mutterschiffes.

    Läßt sich der Spieler zu viel Zeit auf den Planeten und schafft es nicht, die Wesen rechtzeitig einzusammeln, rast ein weiterer Meteorit (blau eingefärbt) links oder rechts ins Bild und vernichtet die letzte Hoffnung der Bewohner von Atlantis.
    Das sorgt für Druck und erhöht die Spannung.

    War die Rettung erfolgreich, geht es zurück ins All und umgehend startet die nächste Meteoriten-Welle. Und so weiter ...
    Je weiter man im Spiel voranschreitet, desto schneller werden gegnerische Felsbrocken, Laserbeschuß und zu rettende Tiere (?) und erhöhen so langsam, aber kontinuierlich den Schwierigkeitsgrad. Dabei bleibt Cosmic Ark jederzeit fair.
    Das Spiel endet erst mit dem Verlust des letzten Schiffes (und damit auch die Existenz der Atlantis-Bevölkerung).
    Leider gibt es trotz der Fortsetzungs-Story kein Happy-End :-(

    Der Sound :
    Die Soundeffekte sind systembedingt eher etwas nervig.
    Nach einiger Spielzeit geht einem das Gepiepse schon etwas auf den Geist.
    Hat aber trotzdem Retro-Charme, denn 2 Tonkanäle sind und waren halt nicht viel : -)

    Cosmic Ark gehörte damals, Anfang der 80er Jahre, zu den wenigen Spielen, die auch von weiblichen Spielern gemocht wurden, obwohl geschossen wurde.
    Videospiele waren eindeutig Jungs-Kram. Doch nicht nur aus diesem Grund war Cosmic Ark ein sehr populäres Spiel :
    Die Rettung der verschiedenen (recht winzigen) Pixel-Wesen machte einfach Spaß.

    Das Fazit :
    Cosmic Ark ist klasse. Spannend, motivierend und grafisch gut gelungen.
    Die Rettungsmissionen erfordern Geschick und sind sehr spaßig.

    Klarer Retro-Sammeltipp !

    Negative Aspekte:
    Zu kurz

    Positive Aspekte:
    Non-Stop-Action

    Infos zur Spielzeit:
    michathehedgehog hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Cosmic Ark

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: michathehedgehog
    8.5
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Steuerung
    10/10
    Sound
    7/10
    Gameplay
    9/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung:
  • Cosmic Ark
    Cosmic Ark
    Publisher
    Imagic
    Developer
    Imagic
    Release
    1982
    Leserwertung
     
    Meine Wertung:

    Aktuelle Action-Spiele Releases

    Cover Packshot von Dark Chambers Release: Dark Chambers Atari
    Cover Packshot von Ghostbusters Release: Ghostbusters Activision Blizzard
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    Cover Packshot von Battlezone Release: Battlezone Atari , Atari
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1003626
Cosmic Ark
Cosmic Ark: Die kosmische Arche - Leser-Test von michathehedgehog
http://www.gamezone.de/Cosmic-Ark-Classic-20416/Lesertests/Cosmic-Ark-Die-kosmische-Arche-Leser-Test-von-michathehedgehog-1003626/
19.02.2006
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2009/03/cosmicark.jpg
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