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  • Crazy Taxi: 12 Punkte in Flensburg - Leser-Test von Nitro89

    Crazy Taxi: 12 Punkte in Flensburg - Leser-Test von Nitro89 Wie macht man sich bei der Polizei so richtig unbeliebt? Natürlich in dem man schnell fährt und dabei noch die Verkehrsregeln ignoriert. Doch soviel Spaß es auch macht, billig ist diese Variante des Spaßhabens nicht und den Führerschein ist man dann auch erstmal los.
    Das heißt es gibt nur zwei Möglichkeiten. Die erste riskante, teure Variante ist die eben genannte Variante und die zweite sicherere und nicht minder spaßigere Variante erschien vor ca. 5-6 Jahren auf dem Dreamcast und vor ca. 4 Jahren auf der PlayStation 2.
    Ich besitze mittlerweile beide Versionen und werde diese beiden Versionen unter die Lupe nehmen. Dennoch bleibt jetzt schon zu sagen, dass beide Versionen völlig identisch sind und selbst das Handbuch vom Dreamcast auf die PlayStation 2 übernommen wurde.

    In Crazy Taxi ist es das Ziel, wie der Name eigentlich schon verrät, bestimmte Fahrgäste zu der schnellstmöglichen Zeit an ihr gewünschtes Ziel zu bringen. Dieser oberflächlich langweile Sinn des Spiels wird durch einige nette und teilweise motivierende Modi ergänzt.
    Der Hauptteil des Spiel wird vom Arcade Modus/Originalmodus gebildet. Dieser Modus wird weiterhin noch einmal in vier Teile getrennt, die sich aber nur schwach von einerander unterscheiden. Die erste Abspaltung ist der Arcademodus, der auch am meisten Spaß bietet. Hier gilt es zuerst einen Fahrgast in einer vorgegebenden Zeit zu suchen und ihn/sie einsteigen zu lassen. Man erhält von seinem Fahrgast einen Zielpunkt, wie z.B. eine Kirche und bekommt zudem noch eine Zeitangabe, die so gut wie möglich unterboten werden sollte. Ist man nicht in der gewünschten Zeit an den bestimmten Ort, so springt der Fahrgast verärgert aus dem Taxi. Dann gilt es sich wieder einen neuen Fahrgast zu suchen. Sollte man es jedoch schaffen unter der Zeit zu liegen, kann es sogar vorkommen, dass man einen saftigen Geldschub bekommt. Je schneller, desto besser. Der Endpreis setzt sich aus drei Komponenten zusammen:
    1. Dem Grundfahrpreis. Je länger die Strecke, desto höher der Grundpreis den man verdient bzw. erhält.
    2. Dem Trinkgeld, welches man für waghalsige Manöver bekommt und
    3. Dem Bonus. Das ist der Bonus, jenachdem wie schnell man fährt.
    Fährt man besonders schnell, erhält man nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Je schneller man am Ort des Wunsches angelangt, desto mehr Zeit hat man sich einen neuen Fahrgast zu suchen.
    Die zweite Abspaltung des Arcade-/Originalmodus ist die drei - Minuten - Fahrt. Wie der Name schon verrät, hat man hier eine Zeitbregenzung von drei Minuten, unabhängig ob man gerade noch einen Fahrgast im Taxi sitzen hat oder nicht. Einziger Unterschied zum Arcademodus ist, dass man keinen Zeitbonus erhält, wenn man gut gefahren ist und das man keine Zeitbrenzung bedenken muss, wenn man sich einen Beifahrer sucht. Das gestaltet das Geschehen verständlicherweise stressfreier.
    Die letzten beiden Abspaltungen sind die 5 - Minuten - Fahrt und die 10 - Minuten - Fahrt. Hier ist der einzigste Unterschied zur 3 - Minuten - Fahrt die Zeitbegrenzung. Man sieht, soviel Möglichkeiten bietet der Hauptteil des Spiels nicht. Der Unterschied zwischen Arcade- und Originalmodus liegt lediglich darin, dass der Spieler beim Originalmodus auf Originalstrecken fährt. Hat man eine Fahrt überstanden, bekommt man zum Schluss eine Bewertung mit den Klassen C, B, A und S, wobei S die beste Klasse ist, die man erreichen kann.
    Gerade Mal eine Zugabe haben die Entwickler neben dem Grundspiel eingebaut: Die Crazy Box. Diese kann aber mit witzigen, aber nicht ewig spaßigen Ideen und Minispielen aufwarten. Diese Minispiele zeigen sich im Verlauf der Crazy Box eigentlich schon als Tutorial. Hier gilt es nämlich die verschiedenen Manöver einzustudieren.
    Die Hauptmanöver sind dabei der Crazy Jump, der durch Fahren über Rampen und anderen Abbuchtungen Geld einbringt, der Crazy Drift, der durch dirften in engen Kurven erreicht werden kann und zum Schluss der Crazy Through, den man durch das sehr knappes Vorbeifahren an anderen Verkehrsteilnehmer erhält.
    Die Minispiele erweißen sich aber nur zum Teil als Tutorial. Der andere Teil bietet wirklich witzige kleine Spielchen, ohne Hintergrundgedanken. So ist es z.B. die Aufgabe Ballons einzusammeln und zu einem bestimmten Ort zu bringen oder Fahrgäste durch sehr dichten Verkehr zum Ziel zu bringen. Gegen Ende der Crazy Box wiederholen sich die Aufgaben aber zu oft und somit macht diese Dreingabe dann doch nicht so viel Spaß, wie vom Entwickler vorgesehen.

  • Crazy Taxi
    Crazy Taxi
    Publisher
    Acclaim Entertainment
    Developer
    Acclaim Entertainment
    Release
    29.05.2001
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Crazy Taxi
Crazy Taxi: 12 Punkte in Flensburg - Leser-Test von Nitro89
http://www.gamezone.de/Crazy-Taxi-Spiel-20513/Lesertests/Crazy-Taxi-12-Punkte-in-Flensburg-Leser-Test-von-Nitro89-1002425/
20.06.2005
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2001/11/6787KFC.jpg
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