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  • DTM Race Driver 3: DTM Race Driver 3 - rund um den Motorsport - Leser-Test von Tschoebster

    DTM Race Driver 3: DTM Race Driver 3 - rund um den Motorsport - Leser-Test von Tschoebster Codemasters Rennspektakel rund um den Motorsport geht in die dritte Runde, und es hat sich so einiges zu den Vorgängern getan. Die Serie wurde konsequent weiterentwickelt und bietet uns, mit mehr als 80 Strecken und 70 Originalfahrzeugen, mehr Motorsport als je ein Spiel zuvor. DTM 3 stellt uns fast jedes erdenkliche Rennfahrzeug, welches vier Räder besitzt, zur Verfügung. Angefangen vom Go Kart und Buggy über Monster Truck, Rallye Fahrzeug, Indy Car, DTM Boliden und anderen Tourenwagen, GT Wagen bis zum klassischen Silberpfeil der 30er Jahre. Da sollte für jeden was dabei sein.

    Herzstück des Spieles ist selbstverständlich wieder der Karrieremodus (Welttournee), der uns den Racingsport in allen möglichen Fassetten erleben lässt. Angefangen von kleinen Konstrukteur-Cups arbeiten wir uns über Off Road- Rennen, klassischen Veranstaltungen, GT-Meisterschaften, und Tourenwagen Events immer weiter, bis das große Ziel erreicht ist Die Königsdisziplin des Rennsports, die Formel 1. Hierfür konnte sich Codemasters sogar die BMW-Williams Lizenz sichern.
    DTM Race Driver 3 möchte uns aber diesmal keine spannende Geschichte über den Aufstieg eines Anfängers mit viel drum herum erzählen. Vielmehr gibt uns der Mechaniker, in den technisch weniger beeindruckenden Zwischensequenzen, Informationen über Fahrzeug, Renngeschehen und Gegnern, sowie allgemeine Tipps zum Fahren.
    Glücklicherweise lassen sich diesmal auch die Wagen wieder vor dem Rennen in Bereichen wie Getriebe, Fahrwerk, Aerodynamik, etc wieder einstellen, was in DTM Rache Driver 2 unverständlicherweise nicht der fall war.
    Wie bereits gewohnt stellt uns das Game mehrere Meisterschaften fürs Weiterkommen zur Wahl, welche man im Gegensatz zum direkten Vorgänger auch jederzeit wiederholen kann. So hat man immer noch alternative Möglichkeiten wenn einem mal eine Disziplin weniger liegen sollte. Die Welttournee umfasst insgesamt 87 Meisterschaften wovon mindestens 32 absolviert werden müssen um das Ende zu erreichen. Da der Schwierigkeitsgrad gegen Ende sehr stark anzieht, stellt dies keine leichte Aufgabe dar.
    Die Meisterschaften folgen dem gewohnten Schema, es gilt nacheinander eine bestimmte Anzahl an Rennen auf verschiedenen Strecken zu Fahren. Nach jedem Rennen werden Punkte vergeben, und wer am Ende am meisten Punkte hat, hat die Meisterschaft für sich entschieden. Auf Wunsch lässt sich noch eine Qualifikation vor jedem Rennen zuschalten, in der die schnellste Rundenzeit über den Startplatz entscheidet. Stellt man die Qualifikation hingegen aus, gibt uns das Spiel einen zufällig gewählten Startplatz, zumeist im Mittelfeld, vor.

    Parallel zum eigentlichen Karrieremodus gibt es die Profikarriere, in der sich eine Meisterschaft nach der anderen frei schalten lässt. Anders als bei der Welttournee lassen sich hier Rennoptionen wie Schwierigkeitsgrad der KI, Rundenzahl, Qualifikation und Strafen einstellen. Wo bei wir schon bei einer weiteren Erneuerung wären, den Strafen.
    Sei es nun durch das unsittliche Rammen der Gegner, oder aber das Abkürzen über das Infield, das Spiel bestraft den Spieler fürs unsportliche Verhalten im Rennen. Anfangs kommt man noch mit einer kleinen Verwarnung davon, Wiederholungstaten führen aber je nach Rennserie direkt zu einer drive-through-Penalty oder zur vollständigen Disqualifikation.
    Die Rennleitung geht allerdings so gar nicht spärlich mit solchen Strafen um. So reicht es manchmal schon wenn man in einer Kurve etwas zu weit nach außen getragen wird, um eine Verwarnung, wegen Vorteilsnahme durch Verlassen der Strecke, zu kassieren.
    Unter dem Menüpunkt Simulationsmodi verstecken sich dann noch die gewöhnlichen Optionen: Freies Rennen, Zeitfahren, Multiplayer, Wiederholungskino, sowie Netzwerk und Onlinespiel welche leider nur bis zu acht Spieler gleichzeitig zulassen, wohingegen sich im Offlinemodus bis zu 20 KI-Kontrahenten auf der Strecke tummeln.
    Dafür ist der Onlinemodus einwandfrei umgesetzt und lässt sonst keine Wünsche offen. Es lassen sich ganze Meisterschaften inklusive Qualifikation spielen, in denen ein neuer Spieler auch zu späteren Zeitpunkt der Meisterschaft einsteigen kann. Auch das Headset findet eine Unterstützung. Sogar in der Lobby vor dem Rennen kann man mit anderen Teilnehmern die sich gerade noch in einem Rennen befinden austauschen, wobei aber die Qualität der Sprachausgabe zu wünschen übrig lässt. Da hilft es nur, die Sprache auf laut zu stellen.

  • DTM Race Driver 3
    DTM Race Driver 3
    Publisher
    Codemasters
    Release
    23.02.2006
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DTM Race Driver 3
DTM Race Driver 3: DTM Race Driver 3 - rund um den Motorsport - Leser-Test von Tschoebster
http://www.gamezone.de/DTM-Race-Driver-3-Spiel-22240/Lesertests/DTM-Race-Driver-3-DTM-Race-Driver-3-rund-um-den-Motorsport-Leser-Test-von-Tschoebster-1006137/
02.07.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2006/03/PSZ0406_DTM_Race_Driver_3_1.jpg
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