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  • Dead Space: Im Weltall hört dich niemand schreien - Leser-Test von Fabian1992

    Dead Space: Im Weltall hört dich niemand schreien - Leser-Test von Fabian1992 Quelle: EA Mobile Das Genre des Survival-Horros wird schon seit Langem von großen Spielreihen beherrscht und definiert. Umso mutiger schien es, als EA plötzlich einen völlig neuen Horrortitel ankündigte und sich damit gegen große Spielreihen wie Resident Evil und Silent Hill beweisen wollte. Die Jungs von EA Redwood verfolgten dabei kein geringeres Ziel als das Furcht erregendste Spiel aller Zeiten zu kreieren. Ob ihnen das letztlich gelungen, oder ob Dead Space lediglich ein mittelmäßiger Horrortrip ist, wird sich nun zeigen.

    Story:
    Der Kontakt zum riesigen Abbau-Schiff USG Ishimura ist vor wenigen Tagen aus unbekannten Gründen abgebrochen. Daraufhin wurde die USG Kellion in den Orbit von Aegis VII geschickt, wo man die Ishimura vermutet, um das Kommunikationssystem des Rohstoffabbau-Schiffs wieder reparieren zu können. Doch als der Ingenieur Isaac Clark mit seinen beiden Besatzungskollegen, Kendra Daniels und Zach Hammond, das gigantische Raumschiff betritt, findet er sich in einem fleischgewordenen Albtraum wieder. Die Crew ist spurlos verschwunden, alles ist verlassen und dunkel, überall klebt Blut an den Wänden und alsbald machen die drei erste Bekanntschaften mit den Tod bringenden Gestalten, die durch das Schiff wandern. Da der Routineeinsatz plötzlich zu einer lebensgefährlichen Mission geworden ist, beschließt das Team die Ishimura umgehend wieder zu verlassen. Doch bei dem Versuch, die beschädigte Kellion wieder auf Fordermann zu bringen, explodiert diese unerwartet. Die letzte Fluchtmöglichkeit ist damit zerstört und das Team ist auf dem Albtraumschiff gefangen.

    Wie es EA letztlich geschafft hat "Dead Space" durch die Prüfabteilung der USK zu boxen und dafür zu sorgen, dass das Spiel auch in Deutschland ungeschnitten und unzensiert erscheint, weiß keiner so wirklich. Letztlich ist es ja auch nicht weiter von Belang. Die Freude, dass Spiel so genießen zu dürfen, wie es von den Entwicklern gedacht war, lässt all solche Fragen unwichtig erscheinen. Noch wichtiger ist jedoch die Frage, ob Dead Space wirklich zu "genießen" ist.
    Was das filmreife Intro des Spiels betrifft, so kann man tatsächlich von einem "Genuss" sprechen. Ihr befindet euch als Isaac Clark, zusammen mit den anderen Mitgliedern der Besatzung auf der Brücke der USG Kellion und bestaunt von dort aus die pompöse, im Weltall schwebende Ishimura, sowie den riesigen Planeten Aegis VII, an dem die Ishimura Ausgrabungen betrieb. Durch die Unterredung, die die Crewkollegen halten, erfahrt ihr, warum ihr euch in den unendlichen Weiten des Weltalls befindet und was euer Auftrag ist. Hier fallen bereits mehrere Aspekte positiv auf. Die deutsche Synchronisation ist überraschend professionell und sehr authentisch. In spannenden, aufreibenden, grausamen oder tragischen Momenten leisten die Sprecher immer hervorragende Arbeit, sodass man die englische Audioausgabe (die im Übrigen nicht auf der deutschen Version zur Verfügung steht) nur sehr selten vermisst. Doch so gesprächig die Charaktere in Dead Space auch sind, Isaac sagt über das gesamte Spielgeschehen kein einziges Wort. Hinzu kommt, dass ihr den unfreiwilligen Helden dieses Horrorspektakels bis kurz vor Schluss nie zu Gesicht bekommt. Sein Aussehen und seine Stimme sind daher ein hochinteressantes Mysterium, das einen ebenso deutlichen Nach- wie Vorteil hat. Zum einen könnt ihr euch so viel besser mit Isaac identifizieren, was das Gefühl, mittendrin im Spielgeschehen zu sein, natürlich deutlich verstärkt. Andererseits wirkt Isaac dadurch oft sehr unmenschlich und schon fast wie ein Roboter. Die Tatsache, dass er nicht ein einziges Wort über die Lippen bekommt, nimmt dem Spiel an einigen Stellen auch viel an Dramatik. Da Isaac nämlich seine Verlobte auf dem riesigen Geisterschiff sucht, ist es keine besondere Überraschung, dass es zwischen den beiden die eine oder andere "dramatisch" gemeinte Szene gibt. Mich persönlich hat Isaacs Schweigsamkeit nie sonderlich gestört, weil es letztlich weder der Storyline noch der Kommunikation im Spiel schadet. Ob einem dieses Feature gefällt oder nicht, ist letztlich jedem selbst überlassen.
    Was jedoch die anderen Personen im Spiel betrifft, so sind deren Charaktereigenschaften sehr facettenreich und glaubwürdig. Hätten die Entwickler also gewollt, so hätten sie auch Isaac einen tiefgründigen Charakter verpassen können.
    Eine viel größere Stärke von Dead Space ist jedoch die Art und Weise, wie das Spielgefühl herüberkommt. Schon lange vor dem Release hatten die Entwickler immer wieder betont, dass es ihnen wichtig sei, den Spielfluss nie zu unterbrechen und das Gefühl, man befände sich mitten im Spiel, möglichst intensiv hervorrufen zu wollen. Diesbezüglich hat EA Redwood nicht zu viel versprochen. Es gibt keine Zwischensequenzen und keine Menüs, die das Spiel in irgendeiner Weise pausieren. Alles passiert direkt vor Ort, sodass der Spielfluss nie unterbrochen wird. Jegliche Menüanzeigen sind direkt ins Spielgeschehen integriert. So findet ihr Munitionsanzeigen auf den Waffen selbst und Lebensanzeigen an dem Anzug, den Isaac trägt. Besonders nett ist dabei das Inventar designt, dass mittels eines Hologramms für euch zugänglich wird. In diesem findet ihr eure Heilmittel, Munitionsvorräte, gefundene Notizen oder Filmschnipsel, sowie ein Kartenmenü.
    Auch wird das Spiel nur sehr selten von Ladezeiten unterbrochen. Die lästigen Balken bekommt ihr nur zu Gesicht, wenn ihr eines der insgesamt zwölf Kapitel beendet habt. Ansonsten sind Ladezeiten oft sehr geschickt kaschiert worden.
    Hinter all diesen Spielfluss verstärkenden Features verbirgt sich natürlich ein ganz wichtiger Vorsatz. Nämlich der, dass sich dadurch das Angstgefühl ernorm steigert. Von wie vielen bösartigen Gestalten euer Leben auch immer bedroht wird. Waffenwechsel, Einsatz von Heilmitteln oder ein Blick auf die Karte; all das läuft in Echtzeit ab. Dead Space gönnt euch nur sehr wenige Verschnaufpausen. Doch der Verzicht auf Pausenmenüs ist natürlich nicht das einzige Mittel, dass man sich zu Nutze gemacht hat, um den Spieler in Angst und Panik zu versetzen. Da wäre zum Beispiel die durch und durch gelungene Atmosphäre, die für den ein oder anderen kalten Schauer sorgt. Alle Räume in dem riesigen Raumschiff sind verlassen, verwüstet und oft auch mit Blutspritzern oder Gedärm übersäht. Beunruhigende Geräusche aus der Ferne oder flackernde Lichter sorgen ebenfalls für ein unwohles Gefühl im Magen. Und wenn dann noch der sehr gelungene Soundtrack mit stillen Klängen die Spannung ins Unermessliche steigert und schließlich mit lautem Orchester auftönt, wenn erneut ein grausiges Monster aus einem der Luftschächte herausspringt, zeigt Dead Space, was wahres Grauen bedeutet. Auch die Tatsache, dass ihr die meiste Zeit allein in einem so gigantischen Raumschiff unterwegs seid, dass im Nirgendwo des Weltalls herumschwebt, klingt bereits mehr als beunruhigend.
    Hinzu kommt noch, dass Isaac mit seinem schweren Anzug alles andere als flexibel oder beweglich ist. So fühlt ihr euch gegenüber den Monstern sehr viel hilfloser. Doch so intensiv und bedrohlich die Atmosphäre in den ersten Spielstunden auch sein mag, sie nutzt sich leider viel zu schnell ab. Zu Beginn hat Dead Space einige heftige Schockmomente auf Lager, die selbst abgebrühte Spieler zusammenzucken lassen. Da diese jedoch alle nach Schema F ablaufen, sind sie alsbald vorhersehbar und langweilig. Das Grauen ist schlicht und ergreifend zu eintönig gestaltet, als dass es dauerhaft für Gänsehaut sorgen könnte. Mit der bedrückenden Stimmung eines Silent Hill oder Project Zero ist das definitiv nicht zu vergleichen. Da kann auch das an sich sehr gelungene Monsterdesign nicht viel dran ändern. Die Gestalten sind zwar eklig und wissen durch ihre merkwürdigen Geräusche, die zwischen entsetzlichem Brüllen und quälenden Röcheln schwanken, durchaus zu erschrecken. Und auch die Tatsache, dass viele von ihnen sehr flink unterwegs sind, wirkt sich nicht gerade beruhigend auf euer Nervenkostüm aus. Trotzdem ist Isaac gut bewaffnet und kann die Monster stets auf Distanz halten. Angst und Panik kommen daher nur mäßig zustande. Aber die Monster haben dennoch ein Lob verdient. Nicht nur, dass es genug Abwechslung gibt, sie weisen auch alle unterschiedliche Verhaltensweisen auf, sodass ihr euch bei jeder Neubegegnung auf Überraschungen gefasst machen müsst. Schade ist nur, dass Bosskämpfe sehr selten vorkommen. Nimmt man es genau, dann gibt es lediglich zwei davon. Auf höheren Schwierigkeitsgraden könnte man dann noch den ein oder anderen, großen Zwischengegner als Boss durchgehen lassen, mehr wird diesbezüglich jedoch nicht geboten. Dafür sind die wenigen Bosskämpfe aber sehr pompös und spannend in Szene gesetzt.
    Aber was braucht man natürlich, um Monster zu bezwingen? Richtig, man benötigt Waffen. Und davon gibt es in Dead Space genug. Sieben Stück klingt zu erst ein wenig mickrig, aber nach mehr werdet ihr euch nie sehnen. Allerdings handelt es sich nicht um klassische Geschosse. Die meisten bedienen sich verschiedenster Formen von Laserstrahlen. In wiefern diese Waffen nun Technikerwerkzeuge darstellen sollen, ist fraglich, aber eure Geschütze sind ebenfalls sehr innovativ gestaltet. Interessant sind auch die Sekundärfunktionen, die jede einzelne Waffe besitzt. Dadurch könnt ihr beispielsweise mit Granaten um euch schießen oder die Ausrichtung eures Laserstrahls verändern. Noch besser ist jedoch, dass sich alle Waffen sehr vielseitig aufrüsten lassen. Doch das Aufrüsten ist teuer und nur mit so genannten Energieknoten möglich, die in den Arealen sehr rar verteilt sind. Es ist somit unmöglich, mit einem Durchgang alle Waffen bis zum Limit aufzupeppen. Ihr solltet euch somit auf ein bis zwei Waffen konzentrieren und nicht versuchen, gleich alles aufzubessern.
    Außerdem könnt ihr immer nur vier Waffen im Gepäck haben. Die restlichen werden in Shops gelagert, die ihr an mehreren Stellen im Spiel auffindet. Und diese sind auch dringend nötig. Denn hier könnt ihr nicht nur Munition, Heilmittel oder Waffen kaufen, an den Shops werdet ihr auch die Dinge los, die ihr im Überfluss habt. Da euerer Inventar begrenzt ist, könnt ihr dort auch Gegenstände ablegen, die ihr momentan nicht benötigt. Hinzu kommt, dass ihr im Spiel immer wieder "Schemata" findet, die ihr dann im Shop einlösen könnt, wodurch diese dann erwerbbar werden. So auch die verschiedenen Stufen von Isaacs Anzug. Insgesamt gibt es sieben Stufen, wodurch Inventargröße und Panzerung immer zunehmen. Doch die Aufrüstung des Anzugs ist kostspielig, ebenso wie alle anderen Dinge, die ihr in Shops kaufen könnt und die Credits werden nur sehr gering verteilt. Das ist allerdings nur löblich, denn so müsst ihr genau darüber nachdenken, welche Investitionen sich lohnen und ihr bekommt gleichzeitig einen Ansporn, das Spiel nach dem ersten Durchgang weiterzuzocken, denn eure Ausrüstung behaltet ihr auch beim nächsten Durchgang, sofern ihr denselben Schwierigkeitsgrad erneut wählt. So könnt ihr auch eure Waffen bis zum Limit aufrüsten. Leider ist das schon alles, was zum mehrmaligen Durchspielen anspornen könnte. Freispielbare Extras gibt es, bis auf einen neuen Anzug, nicht und auch inhaltlich bekommt ihr bei weiteren Durchgängen nichts Neues geboten. PS3-Besitzer können sich wenigsten über Trophäen freuen. Für XBOX 360-Besitzter gibt es jedoch keine weiteren Langzeitmotivationen. Erschreckend ist auch, dass sich gewisse Spielelemente bereits beim ersten Durchgang extrem schnell abnutzen. In den ersten Kapiteln des Spiels geht stets irgendetwas im Raumschiff kaputt. Eure Aufgabe besteht stets darin, die Reparaturen zu erledigen. Das macht erzählerisch zwar Sinn, spielerisch ist dies jedoch wenig reizvoll. Auch ist der Spielverlauf extrem linear ausgefallen. Jenseits des roten Fadens gibt es absolut nichts zu entdecken. Zumindest wisst ihr immer, was als Nächstes zutun ist. Eine hervorragende Lokalisierungsfunktion, die euch mit einem Lichtstrahl, der auf den Boden projiziert wird, zeigt, wo ihr hingehen sollt, sowie ein übersichtliches Missionsmenü, in dem stets vermerkt wird, was eure derzeitige Aufgabe ist, verhindern stundenlanges Umherirren. Mit der Karte wurde ich hingegen nie wirklich warm. Angesichts der Lokalisierungsfunktion ist diese aber auch überflüssig.
    Ebenfalls sehr gut gelungen ist die Art und Weise, wie ihr Monster bekämpfen müsst, oder zumindest solltet. Bei Dead Space geht es nicht darum, pausenlos auf die Monster zu ballern, bis diese den Löffel abgeben. Hier ist taktisches Vorgehen gefragt. Wenn ihr euren Widersachern gezielt die Gliedmaßen abtrennt, beziehungsweise abschießt, so geben diese viel schneller auf. Das spart Munition und es macht die Auseinandersetzungen mit den Monstern sehr viel spannender. Dieses Feature hört sich natürlich ganz schön brutal an und genau das ist es auch. Mit spritzenden Blutfontänen wird nicht gespart. Da Dead Space aber nicht nur durch Brutalität, sondern auch durch mehr oder weniger subtilen Horror Angst einjagen will, ist es glücklicherweise kein stupides Metzelspiel.
    Beim Zerlegen eure Gegner gibt es zudem noch eine sehr hilfreiche Funktion, die euch Isaacs Anzug zur Verfügung stellt. Das Wundermittel heißt Stase und verlangsamt die Monster für eine begrenzte Zeit. So könnt ihr ohne viel Stress auf die Gliedmaßen zielen und sie abtrennen. Stase ist jedoch nicht unerschöpflich und muss daher immer wieder an bestimmten Stase-Vorrichtungen aufgeladen werden, die in den Levels verteilt sind. Auch könnt ihr euch Nachschub kaufen, was aber wieder eine Menge Geld kostet. Zu einfach wird es euch also nicht gemacht und das ist auch gut so.
    Stase wird aber auch bei den netten Rätseleinlagen gefordert, die im Spiel immer wieder auftauchen. Da muss schon mal die ein oder andere, gigantische Maschinerie verlangsamt werden, um sie reparieren zu können. Ebenfalls behilflich ist euch die Kinese-Funktion, mit der ihr tonnenschwere Gerätschaften leicht transportieren oder bewegen könnt.
    Ebenso nett sind die Ausflüge in schwerelose Räume oder sogar ins Weltall. Dann kann sich Isaac mithilfe seiner Magnetstiefel fortbewegen und von einem Ort zum nächsten fliegen. Befindet ihr euch jedoch in einem Vakuum, habt ihr nur begrenzten Sauerstoff, weshalb ihr nicht zu lange herumtrödeln solltet. Das kann aber bei der atemberaubenden Kulisse, die euch die Ortschaften außerhalb des Schiffes bieten,durchaus passieren, denn hier zeigt Dead Space auch seine Grafikpracht. Scharfe Texturen und wunderbare Lichteffekte versetzen euch in pures Staunen. Die Grafik ist in Dead Space ohnehin mehr als erhaben, auch wenn sie ein paar kleine Schwachpunkte aufweist. Negativ fallen vor allem die extrem grobpixligen Schattenwürfe auf. Und auch die Physik-Engine, die die Schwerelosigkeit simuliert, übertreibt es manchmal ein wenig. Da wirken herumfliegende Leichen oft wie Gummipuppen und nicht wie tote Besatzungsmitglieder. Das schwerelose Blut kann im Gegenzug vollkommen überzeugen und sieht einfach klasse aus.
    Auch die Locations, die ihr auf eurem gut zehnstündigen Sifi-Abenteuer durchstreift, sind so abwechslungsreich und pompös designt, wie es auf einem Raumschiff nur möglich ist. Es wäre unfair zu behaupten, dass ein Raum wie der andere aussieht. Das alle Bereiche mechanisch und metallisch wirken, ist auf einem Raumschiff nun mal nicht zu verhindern. Aber man merkt deutlich, dass sich die Spielemacher sehr darum bemüht haben, jedem Raum eine gewisse Individualität zu verpassen und das ist ihnen auch mit Bravur gelungen.
    Auch bei der Story hat man sich viele Gedanken gemacht. Ich hatte bei Dead Space keine allzu großen Erwartungen, was die Handlung und die Auflösung der mysteriösen Geschehnisse auf dem Schiff betrifft. Allerdings wurde ich positiv überrascht. Wie die Monster auf die Ishimura gekommen sind und wer alles damit zu tun hat, ist alles andere als einfallslos. Euch erwartet eine durchaus komplexe Geschichte, die euch, sofern ihr etwas für gekonntes Storytelling übrig habt, beeindrucken und faszinieren wird. Und das nicht zuletzt, weil euch gegen Ende noch ein ganz besonderer Kniff erwartet, der auf jeden Fall beweist, dass die Spielemacher auch in dieser Hinsicht mehr als nur Durchschnitt liefern wollten.

  • Dead Space
    Dead Space
    Publisher
    Electronic Arts
    Release
    06.11.2008
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