Games World
Login Registrieren
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Dead'n'Furious: Touch the Furious - Leser-Test von Goreminister

    Dead'n'Furious: Touch the Furious - Leser-Test von Goreminister 1st Person Shooter für den Nintendo DS sind rar gesät und so gibt es nur wenige Titel, die bisher in diesem Genre veröffentlicht wurden. Auch wurden bisher noch keine wirklichen Titel für die ältere Zielgruppe veröffentlicht. Dies wollte Eidos nun, vorerst in den Staaten, ändern und veröffentlichte das Spiel Touch the Dead, welches auch hierzulande beim Hersteller Virgin Play erschienen ist. In Deutschland hingegen heißt das Spiel jedoch nicht Touch the Dead, sondern Dead'n'Furious. Warum das Spiel in unseren Gefilden aber nicht unter dem gleichen Namen veröffentlicht wurde, ist leider nicht bekannt. Inhaltlich ändert sich, trotz Namensänderung, soweit allerdings rein nichts. Das bedeutet das der Titel mit seinen Gewaltdarstellungen, sowie kompletten Gameplay auch bei uns völlig ungeschnitten in den Läden steht. Allerdings nur ab 18, während das Spiel in anderen Ländern auch mit dem 16+ Siegel versehen wurde.

    Wie bereits erwähnt dreht es sich im Falle von Dead'n'Furious (Touch the Dead ) um einen 1st Person Shooter, genauer gesagt um einen On-Rail Shooter der euch keine Möglichkeit bietet, die entsprechenden Levels selber zu erkunden, sondern einen festgefahrenen Weg vorgibt, dem es zu folgen gilt. An einigen Stellen könnt ihr zwar wählen welch blutigen Pfad ihr beschreiten wollt, aber im großen und ganzen ist alles vorgegeben.
    Dabei schlüpft ihr in die Rolle des Häftlings Rob Steiner, welcher für einen Mord im Gefängnis sitzt den er angeblich nicht begangen hat. Als eines Tages die Tür zu seiner Zelle weit offen steht, nutzt er die Gelegenheit zur Flucht ohne zu wissen, was ihn in den Gängen der Haftanstalt erwarten wird.
    Soviel zur Story, denn mehr erfahren wir nicht, sondern werden umgehend ins Spielgeschehen katapultiert. Da bietet es sich an, das man auch gleich eine Waffe findet, nachdem man sein vergittertes Apartment verlassen hat und sich mit dieser auch sofort gegen einige unliebsame Gestalten zur Wehr setzen muss. Woher diese übel gelaunten Zombiekreaturen kommen oder wer sie erschaffen hat erfahren wir leider nicht. Als Spieler muss man einfach die Tatsache schlucken, das diese plötzlich da sind und es gilt sie wieder zurück ins Totenreich zu schicken.

    Ebenso simpel wie die Story verhält sich auch die Steuerung, die allerdings sehr punktgenau umgesetzt wurde und auch die Linkshänder unter euch nicht im Regen stehen lässt. Auf Wunsch kann die Steuerung nämlich angepasst werden, so das jeder genußvoll (?!) zu Werke schreiten kann. Ein Tutorial im klassischen Sinne gibt es hierbei nicht. Der Spieler wird nur in zwei Bildschirmen darauf aufmerksam gemacht, wie er seine jeweilige Waffe nachzuladen hat, bzw. zwischen den verfügbaren Waffen mittels Steuerkreuz hin und her wechseln kann. That's it! Das Steuerkreuz dient also nur zur Waffenauswahl, aber da man sich eh nicht frei durch die Gänge und Zellblöcke bewegen kann, findet es demzufolge einfach keine Verwendung. So wird beinahe das komplette Spiel mit dem Stylus bestritten, mit welchem wir auf die heranrauschenden Feinde tippen müssen um sie unter Beschuss zu nehmen. Ist das Magazin leer, betätigt man das Munitions-Icon in der unteren rechten Ecke des Touchscreens und führt es hinüber zum Waffenmagazin in der linken Ecke um dieses erneut zu befüllen. Das Ganze verhält sich ähnlich wie bei einem bekannten Zombie-Lightgun Shooter aus dem Hause Sega, dessen Name an dieser Stelle leider nicht genannt werden darf. Bei diesem Shooter musste man die Lightgun kurzzeitig aus dem Bild nehmen um nachzuladen was dem Prinzip von Touch the Dead ziemlich nahe kommt. Angesichts der Masse an Zombies die teilweise auf einen zustürmen, verfällt man hin und wieder in Hektik, da dieser Nachladeprozess natürlich etwas Zeit in Anspruch nimmt. Hierbei kommt es hauptsächlich auf das richtige Timing zwischen den verschiedenen Gegnerwellen an. Diese sind nämlich sehr zahlreich vertreten, so das man im ersten Level alleine schon weit über 50 Untote zurück in die Hölle befördert.

  • Dead'n'Furious
    Dead'n'Furious
    Publisher
    dtp
    Developer
    Virgin Play
    Release
    30.05.2007
    • Es gibt 0 Kommentare zum Artikel

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016 N-Zone 12/2016 WideScreen 01/2017 SpieleFilmeTechnik 12/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1006139
Dead'n'Furious
Dead'n'Furious: Touch the Furious - Leser-Test von Goreminister
http://www.gamezone.de/DeadnFurious-Spiel-21014/Lesertests/DeadnFurious-Touch-the-Furious-Leser-Test-von-Goreminister-1006139/
02.07.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2007/05/NZONE_0707_Dead_and_Furious_04.jpg
lesertests