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  • Death Jr. 2: Root of Evil - Death Jr.: Root of Evil - Leser-Test von thakuma

    Death Jr. 2: Root of Evil - Death Jr.: Root of Evil - Leser-Test von thakuma Death Jr. - Root of Evil gehört zu den Spielen, die während der Zeit der absoluten Top-Titel erschienen sind. Wenig Diskussionen und Rezensionen im Internet prägen den Titel aus dem Hause Eidos. Doch lohnt sich ein Kauf oder hat es schon seine Richtigkeit, das eher über das Spiel geschwiegen wird?

    Story & Gameplay:

    Ihr habt die Qual der Wahl, ob ihr lieber mit Death Jr. dem Sohn des Sensenmannes oder mit Pandora, einer zickigen Peitschenschwingerin spielen wollt. Egal für welchen Protagonisten ihr euch entscheidet, die Hintergrundgeschichte bleibt die gleiche und ihr könnt insgesamt rund 19 Level inkl. Bossgegner bezwingen. Death Jr. und Pandora haben die Aufgabe für ein Schulprojekt einen Kokon zu finden und zu untersuchen. Es kommt wie es kommen musste, aus dem Kokon den ihr mit eurem Charakter findet schlüpft eine wilde Wurzelgestalt, die Böses auf der Welt verrichten möchte. Da ihr Schuld an der Miesere habt, müsst ihr es auch wieder in Ordnung bringen und spielt euch bis zum finalen Kampf gegen Furi die Wurzelgestalt vor.

    Death Jr. - Root of Evil überzeugt durch seine witzigen und bitterbösen Dialoge, zudem entspringen die Gegner und die Levels dem Tim Burton Stil. Tim Burton hat meistens in seinen Film ein Leben nach dem Tod gezeigt, mit bunten und grellen Farben. Eure spielbaren Charakter sind ebenfalls verstorben, leben aber dennoch in der Spielwelt weiter. Die Gegner sind unter anderem Teddybären die euch mit Bomben bewerfen, Kinderpuppen mit Spinnenbeinen und unzählige andere Varianten finden ihr zu Hause in diesem Spiel. Das gesamte Werk wirkt auf mich sehr durchdacht und um es abzuschließen, der Stil des Spieles ist sehr gut, dennoch nicht für jedermann gedacht.

    Steuerung:

    Die Steuerung läuft perfekt von der Hand, mit dem Nun-Chuck Controller bewegt ihr euren Charakter wie bei anderen Spielen bereits bekannt, mit der Fernbedienung führt ihr eure verschiedenen Kombos aus. Senkrechte oder seitliche Bewegungen bewirken verschiedene Attacken die euch weiterhelfen oder Gegnern mehr Schaden zufügen. Außerdem könnt ihr Waffen benutzen und zielt praktisch mit der Fernbedienung wie mit einer Knarre und schießt mit der B-Taste die sich auf der unteren Seite der Remote befindet. Es gab eventuell mal einen Moment, wo die Steuerung nicht direkt geklappt hat, aber bei welchem Spiel hat man das nicht?

    Grafik:

    Die Grafik ist nicht auf dem neuesten Stand der Dinge, dennoch schaut man eher auf die Gegner und absolut skurrilen Welten, anstatt auf jedes kleine Detail, dafür ist das Spiel auch nicht gedacht. Wie viele andere Jump'n'Runs und Adventure, kommt es auf die Stimmigkeit an und nicht auf die Polygonvielfalt, die am Ende sinnlos ist, wenn die Atmosphäre nicht stimmt. Ich würde die Grafik im guten Durchschnitt ansiedeln, schlecht ist sie auf keinem Fall, da dürft ihr mich nicht falsch verstehen.

    Musik:

    Die Musik ist mir im ganzen Spiel nur wenig aufgefallen, weil man die meiste Zeit doch im Kampf ist und wenig Zeit hat, sich die Hintergrundklänge anzuhören. Allerdings haben mir die wenigen Momente, die richtig in Szene gesetzt waren verdammt gut gefallen. Witzige Melodien und abwechslungsreiche Tracks haben das Spiel begleitet und waren an keiner Stelle wirklich nervig oder unpassend. Wobei das ist ja auch wieder von Person zu Person unterschiedlich.

    Fazit:

    Die insgesamt 19 Level haben mich sehr gut unterhalten, das Spiel gibt es auch schon für kleines Geld, das darf man hierbei nicht vergessen. Die ganze Stimmung im Spiel hat mich dermaßen gefesselt, das ich es bis zum Schluss nicht aufhören konnte und schnell beim Endgegner angekommen bin. Wer es gerne schwierig hat, kann natürlich direkt mit dem knackigen Schwierigkeitsgrad anfangen, mir hat der leichte erstmal gereicht.

    Negative Aspekte:
    Ähnlichkeit der Level. Die dunklen Level strengen die Augen sehr an.

    Positive Aspekte:
    Witzige Spielwelt. Gute Zwischensequenzen und tolle Atmosphäre. Sehr gute Umsetzung der Steuerung.

    Infos zur Spielzeit:
    thakuma hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Death Jr. 2: Root of Evil

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: thakuma
    7.2
    Multiplayer
    -
    Grafik
    7/10
    Steuerung
    8/10
    Sound
    6/10
    Gameplay
    8/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Death Jr. 2: Root of Evil
    Death Jr. 2: Root of Evil
    Publisher
    Eidos
    Developer
    Backbone
    Release
    1. Quartal 2008
    • Es gibt 0 Kommentare zum Artikel

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1008505
Death Jr. 2: Root of Evil
Death Jr. 2: Root of Evil - Death Jr.: Root of Evil - Leser-Test von thakuma
http://www.gamezone.de/Death-Jr-2-Root-of-Evil-Spiel-21053/Lesertests/Death-Jr-2-Root-of-Evil-Death-Jr-Root-of-Evil-Leser-Test-von-thakuma-1008505/
20.05.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2008/09/deathjr.jpg
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