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Diablo 3 muss durchaus mit mancher Kritik leben, auch wenn der Titel sicher als gelungen bezeichnet werden kann. Doch viele Spieler stoßen sich nach wie vor an dem Online-Zwang, der eine Internetverbindung erfordert, selbst wenn man nur offline spielen will, und auch das Auktionshaus-System wird kritisiert.
Auf der vergangenen gamescom in Köln nun stand der Designer von Diablo 2 und 1 und Mitbegründer von Blizzard North, David Brevik, den Journalisten von incgamers.com Rede und Antwort und nahm dabei auch Stellung zur Kritik der Spieler. Er habe gemischte Gefühle, was Diablo 3 betrifft. Er freue sich für die Entwickler zwar über den Erfolg den sie mit Diablo 3 haben, findet aber auch das Echo der Fans auf die Designänderungen wichtig. "Ich hasse es zu sagen, aber ich bin froh dass man sieht, dass die Leute die an Diablo [eins und zwei] beteiligt waren wirklich einen Unterschied gemacht haben. Deshalb bin ich froh, dass ans Licht gekommen ist, wie talentiert, einzigartig und speziell diese Gruppe war", so Brevik. Das gesamte Video-Interview mit ihm findet ihr auf incgamers.com.






