Auch die französischen Behörden werden auf Blizzard Entertainment und Diablo 3 aufmerksam. (1) [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Nachdem schon in Deutschland die Verbraucherzentrale Blizzard Entertainment wegen Diablo 3 abgemahnt hat, folgt nun auch Frankreich und schlägt einen ähnlichen Weg ein. Die französische UFC Que Choisir (auch eine Art Verbraucherzentrale) gab Blizzard Entertainment 15 Tage Zeit, um die Verbindungsprobleme in Diablo 3 zu beseitigen, denn ansonsten soll es vor Gericht gehen. So seien innerhalb von nur vier Tagen über 1.500 Beschwerden eingegangen. Blizzard Entertainment wurde deswegen aufgefordert, komplett und transparent über die Situation zu berichten.
Darüber hinaus wurde die DGCCRF (Direction Générale de la Concurrence, de la Consommation et de la Répression des Fraudes), die Generaldirektion für Wettbewerb, Verbrauch und Betrugsbekämpfung, gebeten, sich DRM-Spiele anzuschauen, die nur online funktionieren, wozu auch Diablo 3 zählt. Man dürfe nicht annehmen, dass jeder Spieler in einem Land die gleiche Internetqualität habe, weswegen eine permanente Online-Anbindung für den Konsumenten schädlich sei. Den Artikel lest ihr bei The Origin.






