Dank überlasteter Server konnten zum Launch viele Gamer Diablo 3 nicht spielen. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Die Korean Times berichtet, dass die örtliche Polizei die Büros von Blizzard durchsuchte, da man davon ausgeht, dass der Konzern gegen Handelsgesetze und seine eigenen AGBs verstoßen habe. Grund der Durchsuchung sei gewesen, dass es vielen Spielern zum Release nicht möglich war den Titel zu spielen, also eine Versprechung gemacht wurde das nicht eingehalten werden konnte. Laut Aussagen anderer sollen bereits am 28. Mai 2012 erste Dokumente und Beweismittel sichergestellt worden sein.
Wie überall auf der Welt konnten auch viele Spieler in Südkorea zum Launch Diablo 3 nicht spielen, da die Server komplett überlastet waren. Angeblich sollen deswegen viele Südkoreaner ihr Geld zurück verlangt haben, was laut den AGBs statthaft gewesen wäre, doch Blizzard hätte sich geweigert den Kaufpreis zu erstatten. Kim Hyung-Bae, Pressesprecher der südkoreanischen Handelskommission, bestätigte die Beschwerden der User. Den Bericht der Korean Times zu Diablo 3 findet ihr hier.






