In Asien gab es Probleme mit "Dupes" im Auktionshaus von Diablo 3. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Diablo 3 zwingt die Spieler bekanntlich dazu permanent online sein zu müssen. Ein Umstand den Blizzard mit dem Schutz vor Cheats und Hacks begründete. Wie sich nun aber herausstellte, fanden Spieler im asiatischen Raum offensichtlich doch einen Weg das System zu umgehen, sie stellten massenhaft "Dupes", also Kopien wertvoller virtueller Gegenstände her und boten sie im Auktionshaus an. Ein Bericht von cinemablend.com brachte ans Tageslicht, dass Blizzard gestern am 11. Juni 2012 das Auktionshaus für kurze Zeit komplett offline nahm. Laut einem Community-Manager habe es durch die falschen Items Fehler in der Datenbank gegeben. Bereits Tage zuvor habe es eine regelrechte Inflation von wertvollen Gegenständen gegeben.
Wir erinnern uns: Schon in Diablo 2 waren diese "Dupes" ein bekanntes Problem, gegen das Blizzard mit dem Online-Zwang vorgehen wollte. Um die Sicherheit des Auktionshauses zu gewährleisten, mussten Spieler hierzulande bis dato darauf verzichten, es soll nun am 13. Juni auch bei uns an den Start gehen. Das asiatische Auktionshaus hingegen ist inzwischen wieder online, wobei wir davon ausgehen, dass Blizzard die Probleme in den Griff bekommen wird. Wir halten euch dazu selbstverständlich auf dem Laufenden.






