In Diablo 3 soll es laut Blizzard kein Session Spoofing geben. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Der Start von Diablo 3 ist sehr holprig verlaufen. Erst gestern mussten sich die Spieler wieder mit dem bekannten Fehler 37 in massiver Form auseinandersetzen, da der neuen Patch aufgespielt wurde und es zu Wartezeiten auf den Servern gekommen ist. Doch es gibt noch ein anderes, großes Problem, da viele Spieler von gehackten Accounts berichten. Blizzard Entertainment wird vorgeworfen, dass man die Spiele-Session und die dazugehörige Authentifizierung eines anderen Spielers "kapern" kann. Das wird dann "Session Spoofing" genannt.
Die Community-Managerin Lylirra sagte dazu: "Wir nehmen diese Meldungen sehr ernst, haben aber bisher keinen einzigen Fall einer Kompromittierung gefunden, die durch die Teilnahme an einem öffentlichen Spiel verursacht wurde. Wir haben uns das Problem angesehen und keine Beweise gefunden, dass Kompromittierungen auf diese Art stattfinden - wir stellten fest, dass die dafür angenommenen Vorgehensweise technisch unmöglich ist."
Falls es jedoch Spieler gibt, die tatsächlich Beweise dafür haben, wird gebeten, dass sie sich an den Support wenden. Und zu dem Vorwurf, dass Blizzard Entertainment Sicherheistlücken vertuscht, sagte Lylirra: "Das ist eine sehr ernste Angelegenheit. Eine Firma kommt nicht einfach davon, wollte sie so etwas vertuschen. Das ist ein extrem ernster Vorwurf und die Konsequenzen wären weitreichend. Noch einmal: Ich verstehe, dass Ihr aufgebracht seid - aber ich warne Euch davor, diesen Blödsinn weiterzuführen." Weitere Infos findet ihr im offiziellen Forum.






