Die Südkoreaner sind auf Blizzard Entertainment wohl nicht gut zu sprechen. (1) [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Dass die Server von Diablo 3 häufiger nicht erreichbar sind, ist für Spieler zwar ärgerlich, für Internet-Cafe-Besitzer aus Südkorea bedeuten sich jedoch einen Verdienstausfall. Wie es heißt, ruft die südkoreanische Gesellschaft IPCA (Internet PC Culture Association) die Internet-Cafe-Betreiber dazu auf, eine Schadensersatzklage gegen Blizzard Entertainment einzureichen. Die andauernde Verbindungsschwierigkeiten und Server-Wartungen würden es erschweren bzw. unmöglich machen, Diablo 3 zu spielen, was den Betreibern der Internet-Cafes schaden soll, zumal eine Gebühr für Diablo 3 an Blizzard entrichtet werden muss.
Wie die IPCA meint, würden die Serverwartungen entgegen der jeweiligen Ankündigungen von wenigen Stunden ganze Tage dauern. Laut Blizzard Korea müssen man allerdings auf eine Bestätigung des US-Hauptquartiers warten, bis die Server online gehen können. "Südkorea sorgt für einen großen Prozentteil an Blizzards Gesamtumsatz. Gemessen am Beitrag der heimischen Spieler am Profit des Entwicklers, ist Blizzards Kundenservice wirklich enttäuschend. Wir bereiten eine Klage vor, während Spieler und Cafe-Besitzer unter andauernden Server-Fehlern leiden und Blizzard sich der Verantwortung entzieht," so der IPCA-Chef Kim Chan-kuen. Den Artikel lest ihr bei Kotaku.





