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Diablo 3 (PC)

Release:
15.05.2012
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Activision Blizzard

Kurios: Ein Diablo-3-Spieler verdient über $10.000 im Auktionshaus, ein anderer verscherbelt 38kg Gold aus dem Familienvermögen für Ingame-Items

06.08.2012 17:51 Uhr
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Neu
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So kann's gehen: Ein Diablo 3 Spieler berichtet auf reddit.com davon, wie er mit dem Echtgeld-Auktionshaus mehr als $10.000 verdient hat. Ein Spieler aus China war nicht so glücklich. Um sich virtuelle Ingame-Items zu leisten verscherbelte er 38kg Gold, die seinem Onkel gehörten. Nun sitzt er wegen Veruntreuung in Haft.

Verrückt: Ein Diablo-3-Spieler verdient im Auktionshaus mehr als 10.000 Dollar, ein Spieler aus China hingegen verscherbelt 38kg Gold aus dem Vermögen seines Onkels, um damit Ingame-Items zu kaufen. Er sitzt nun in Haft. Verrückt: Ein Diablo-3-Spieler verdient im Auktionshaus mehr als 10.000 Dollar, ein Spieler aus China hingegen verscherbelt 38kg Gold aus dem Vermögen seines Onkels, um damit Ingame-Items zu kaufen. Er sitzt nun in Haft. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Verrücktes hört man aktuell aus dem Netz, aber wenigstens sind es keine Meldungen über verstorbene Dauerzocker: Ein Ökonomie-begeisterter Diablo-3-Spieler hat laut eigenen Aussagen im Echtgeld-Auktionshaus bereits über $10.000 verdient. Das berichtet er auf der Online-Plattform reddit.com und stellt sich Fragen von Benutzern. Demnach hat er dafür zwischen 8 bis 14 Stunden täglich spielen müssen, die Items bekommt er meist aus dem Gold-Auktionshaus. Wenn der BWL-Student nicht gerade Diablo 3 spielt, handelt er auch an der Börse, um seine Studiengebühren und Miete zu bezahlen. Sein Traum ist es, später mal Spielefirmen über Wirtschaftsabläufe in MMO-Welten beraten zu können. Sein Posting sowie hochgeladene Beweis-Screenshots findet ihr bei reddit.com.

Ein Spieler aus China hingegen ist nicht so glücklich mit dem Geld. Der Mann namens Y. ist in der Provinz Shandong verhaftet worden, weil er seinem Onkel Z. 38kg reales Gold gestohlen hat, um den Verkaufserlös in virtuelle Ingame-Items eines chinesischen MMOs zu investieren. Der Inhaber des Goldes hat es seinem Neffen anvertraut um es aufzubewahren. Erst als der Onkel Teile des Goldes verkaufen wollte, fiel auf, dass es fehlt. Der Beschuldigte soll die Polizei eingeschaltet haben und einen Diebstahl inszeniert haben. Doch nach einigen Untersuchungen stellten die Beamten nur Spuren von Y. fest. Nach der Befragung von Angehörigen nahmen sie ihn in Haft. Er soll große Teile des Geldes verwendet haben, um sich ein Set aus legendären Rüstungsgegenständen für ein chinesisches Online-Game zu kaufen.

Quelle: Kotaku: Man Sells Damily Fortune To Play MMO, Then Claims He Was Robbed

Redakteur
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06.08.2012 17:51 Uhr
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