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  • Die Schöne und das Biest: Ein Monster auf Freiersfüßen - Leser-Test von Pipochi

    Die Schöne und das Biest: Ein Monster auf Freiersfüßen  - Leser-Test von Pipochi Es war einmal...
    ... ein Prinz, der wegen seines hochmütigen Verhaltens gegenüber einer armen Frau von dieser älteren Dame (die in Wirklichkeit eine gutaussehende Fee ist) in ein furcherregendes Monster verwandelt wurde, welches nun zusammen mit seinen zu Haushaltsgegenständen mutierten Dienern ein trostloses Leben im riesigen und ziemlich düsteren Schloss fristet.
    Seine einzige Hoffnung ist ein gutherziges Mädchen, das sich trotz der furchtbaren äußeren Erscheinung in das Biest verliebt und es so vom Fluch befreit, bevor die von der Zauberin zurückgelassene magische Rose ihr letztes zartes Blütenblatt verliert...

    Dieses, in vielen Ländern auf ähnliche Art erzählte, Märchen hat die Disney-Studios inspiriert und daraus entstand Anfang der 90er Jahre ein romantischer Zeichentrickfilm mit den typischen sympathischen Helden und einem schönen Soundtrack.
    Einige Zeit danach erschien das gleichnamige Super Nintendo-Spiel, in dem die Geschichte rund um "Die Schöne und das Biest" grob nacherzählt wird.

    Vor dem Spielstart kann ein Schwierigkeitsgrad ausgesucht werden (normal oder schwer) und man legt die Zahl der zu Beginn vorhandenen Leben fest.
    Der Held des Jump&Runs ist das Biest, aber man bekommt darüber hinaus zwischendurch auch die ganze fröhliche Bande rund um die mütterliche Teekanne Madame Pottine, ihren frechen Sohn Tassilo und vor allem die schöne Belle zu Gesicht.
    Das Spiel besteht aus vier großen Kapiteln, welche jeweils durch einen kurzen Text und eine kleine Zwischensequenz eingeleitet werden. Jede der Welten beinhaltet mehrere Unterabschnitte, wobei man in diesem Spiel leider komplett auf ein Passwortsystem verzichten muss.

    Typische Jump&Run-Kost und eine laute Stimme

    Alles beginnt in den finsteren Gewölben des Schlosses, wo sich das Biest auf die Suche nach Belle macht. Für eine bessere Beleuchtung sorgt hier der charmante Kerzenständer Lumiere, den man also möglichst nicht aus den Augen verlieren sollte während er durch die Gänge flitzt. Als Zeitmesser dient die geheimnisvolle rote Rose, welche langsam aber sicher auseinanderfällt. Durch gesammelte Blütenblätter wird dieser Vorgang jedoch verzögert.
    Als waschechter Jump&Run-Held kann das Biest natürlich springen, aber das ist längst nicht alles. Das Monsterdasein hat nämlich durchaus seine Vorteile und der Held kann mit einem mächtigen Schlag Riesenspinnen aus der Luft hauen oder schwere Steine aufheben, um sie an anderer Stelle als Sprunghilfe zu verwenden. Seine langen Krallen erlauben außerdem das Klettern an bestimmten Wänden und das Festklammern an Kanten.

    Eine Besonderheit ist das ohrenbetäubende Brüllen der Bestie: Per Knopfdruck holt der pelzige Held tief Luft und bringt durch seinen tierischen Schrei den gesamten Bildschirm zum Wackeln. Durch diese Erschütterungen lösen sich bewegliche Plattformen aus ihrer Verankerung und Fledermäuse werden gelähmt, so dass man auf die Viecher springen kann um Abgründe zu überqueren.
    Durch das Drücken der Hoch- und Runtertasten kann man im Stillstand netterweise sehen was außerhalb des normalen Blickfeldes vor ich geht, wodurch zum Beispiel Sprünge ins Leere vermieden werden.
    Die Leseratte Belle hinterlässt eine Spur aus Büchern, welche den Protagonisten heilen oder ihn für kurze Zeit unbesiegbar machen. Darüber hinaus gibt es schwer zu erreichende Lebensherzen zu ergattern.
    Nach jedem Unterlevel wird eine Punktzahl errechnet (je nachdem wie viele Gegner besiegt wurden usw. ), aber selbst der tollste Highscore wird vom Spiel leider in keinster Weise belohnt.

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Die Schöne und das Biest
Die Schöne und das Biest: Ein Monster auf Freiersfüßen - Leser-Test von Pipochi
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27.08.2003
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