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  • Donald Duck: Quack Attack - Ideenloses Gequake - Leser-Test von elisaelisa

    Donald Duck: Quack Attack - Ideenloses Gequake - Leser-Test von elisaelisa Schon beim Namen des Gamecube-Titels "Donald Duck Quack Attack" dürfte jedem von uns blitzschnell klar werden, mit was für einer Art von Videospiel wir es zu tun haben. "Selbstverständlich" handelt es sich um ein Hüpfspiel, bei dem die berühmte Comic-Ente aus dem Hause Disney im Vordergrund steht. Frühere Versionen haben allerdings oft aufgezeigt, dass trotz des eher niedlichen Designs die Anforderungen bei weitem nicht so gering sind, wie das Aussehen eigentlich vermuten lässt, ganz im Gegenteil, oft war eine Fassung von und mit Donald Duck (oder auch Mickey Mouse) darunter, welche selbst Jump-and-Run-Profis ins Schwitzen bringen konnte. Ganz so knackig schwer ist "Donald Duck Quack Attack" zwar nicht, doch ab und zu ins Schwitzen kommt Ihr trotzdem. Schade ist allerdings, ja eigentlich sehr schade, dass an einen Mehrspielermodus nicht gedacht wurde, dies wirkt sich eher schlecht auf die Langlebigkeit dieses GC-Spiels aus. Große Einstiegsprobleme werdet Ihr hingegen nicht haben, ziemlich schnell ist begriffen worum es geht und wie vorzugehen ist, einen großen strategischen Anspruch oder eine Geschichte mit besonders viel Tiefgang findet Ihr nicht vor, aber dass war bei diesem Hüpfabenteuer ja eigentlich auch nicht zu erwarten gewesen.

    Worum geht es in "Donald Duck Quack Attack" eigentlich?

    Auch wenn wir es hier nicht mit einer außergewöhnlich packenden oder mitreißenden Geschichte zu tun haben, heißt dies noch lange nicht, dass es eine Handlung nicht gäbe. In "Donald Duck Quack Attack" wurde Daisy entführt und zwar von einem gemeinen Zauberer namens Merlock. Dieser hat die arme Daisy in sein Schloss verschleppt und hält sie dort gefangen, was wir als Donald Duck, natürlich nicht mit ansehen können und uns daher schleunigst auf den Weg machen wollen, um diese zu befreien. Ja, Ihr habt Recht, diese 08/15-Geschichte hat es sicher schon unzählige Male gegeben, gar keine Frage. Immerhin kommt zumindest etwas Schwung in die Handlung, da Donald allein sich nicht zu helfen weiß und die Hilfe vom Erfinder Daniel Düsentrieb benötigt, welcher auch sofort mit der Entwicklung einer Maschine beginnt, die Donald Duck sehr hilfreich sein wird. Das Ganze sieht zunächst auch sehr gut aus, findet aber leider ein tragisches Ende, da Merlock dahinterkommt und die Maschine kurz vor deren endgültiger Fertigstellung zerstören kann. Die Maschine zerfällt in ihre Einzelteile, welche nun weit verstreut in der Welt von "Donald Duck Quack Attack" vorzufinden sind. Völlig hoffnungslos ist die Situation für Donald Duck aber noch nicht, denn die Teile an sich sind noch völlig intakt, müssen aber "nur" aufgespürt werden, woraufhin Donald natürlich keine Sekunde zögert.

    Auf seiner anstrengenden Reise zum Anwesen des bösen Zauberers muss Donald insgesamt weit über zwanzig Welten durchstreifen, die mal drei- und dann wiederum zweidimensional ausgefallen sind und in denen insbesondere Spielzeug und spezielle Warpstücke zu finden sind. Mit den Spielsachen beglücken wir Tick, Trick und Track, wodurch uns der neue Level geöffnet wird. Haben wir alle vier Warp-Segmente pro Level aufgesammelt, kommt es zum Duell mit einem Endgegner. Diese sind sehr unterschiedlich und nicht immer leicht zu bezwingen, weisen individuelle Stärken beziehungsweise Attacken aber auch Schwachstellen auf, die es natürlich auszunutzen gilt. Ob Vogelfrau Bernadette auf einem Berggipfel, die Hexe Gundel Gaukeley oder auch die altbekannten drei Panzerknacker, für Abwechslung ist (zumindest in diesem Punkt!) gesorgt. Zum Schluss kommt es natürlich zum ultimativen Duelle mit Merlock selber, welcher ordentlich in die Trickkiste greift und Euch mit seinen Künsten der schwarzen Magie attackiert und sogar zudem in der Lage ist, sich in andere Gestalten zu transformieren. Bis Ihr den Abspann sehen dürft, wartet also ein bisschen Arbeit auf Euch. Spezialgegenstände gibt es natürlich auch, ohne die wir im Laufe der Zeit ganz schön aufgeschmissen wären: Milchshakes frischen unsere Lebensenergie auf und verschiedenfarbige (gelbe, blaue und rote) Sterne geben uns (eins, fünf, zehn) Zusatzpunkte, was im Falle von 100 bedeutet, dass wir ein Extraleben bekommen, was natürlich sehr erstrebenswert ist. In einem Spielabschnitt bestehen keine Speicherpunkte, dafür aber vereinzelte Linien, die als eine Art Kontrollpunkt fungieren, so dass sich der Schwierigkeitsgrad als moderat erweist, da wir nie zu weit zurückgeworfen werden, sollte einmal sehr viel schief laufen. Zum Glück sind die Zeiten offensichtlich vorbei, an denen der ganze Abschnitt noch einmal von vorne wiederholt werden musste.

  • Donald Duck: Quack Attack
    Donald Duck: Quack Attack
    Publisher
    Ubisoft
    Developer
    Ubisoft
    Release
    30.04.2002

    Aktuelles zu Donald Duck: Quack Attack

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Donald Duck: Quack Attack
Donald Duck: Quack Attack - Ideenloses Gequake - Leser-Test von elisaelisa
http://www.gamezone.de/Donald-Duck-Quack-Attack-Classic-21857/Lesertests/Donald-Duck-Quack-Attack-Ideenloses-Gequake-Leser-Test-von-elisaelisa-1004248/
19.05.2006
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2002/05/tv000008_18_.jpg
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