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  • Doom (2016): Wir durften den Ego-Shooter spielen - alle Infos in unserer Vorschau

    Doom (2016): Wir durften den Ego-Shooter spielen - alle Infos in unserer Vorschau Quelle: Bethesda

    Mit Doom erwartet uns die Neuauflage einer der bedeutendsten Shooter-Marken aller Zeiten - Taufrische Eindrücke zum Spiel gibt's in unserer Hands-on-Vorschau!

    Wer im Laufe des Jahres die Neuauflage von Doom spielen möchte, dem steht eine kleine Umstellung in puncto Gameplay bevor. Im Gegensatz zu Call of Duty: Modern Warfare oder Halo wagt das neue Doom die Rückkehr zu einer simpleren Spielmechanik: So verzichtet das Spiel auf den Einsatz einer Sprint-Funktion, euer Charakter ist einfach ständig am Rennen. Außerdem braucht ihr euch keine Sorgen über das Nachladen eurer Waffen zu machen, denn die Schießeisen im Spiel funktionieren auch ohne einen ständigen Magazin-Wechsel, wie es bei modernen Ego-Shootern eigentlich üblich ist.

    id Software im Umbruch


    Doom (2016): Wir durften den Ego-Shooter spielen - alle Infos in unserer Vorschau Quelle: Bethesda Der Mitbegründer von id Software und Engine-Spezialist John Carmack hat das Unternehmen bereits im November 2013 verlassen, um sich als Chief Technology Officer auf die Entwicklung von Oculus VR zu konzentrieren. Somit handelt es sich bei Doom um ids erstes Spiel, das von einer völlig neuen Entwickler-Generation produziert wird. Beispielsweise wurde Marty Stratton erst nach der Fertigstellung von Quake 2 zu einem Mitglied des Studios und nun, nach fast 20 Jahren, arbeitet Marty als Executive Producer gemeinsam mit einem jungen motivierten Team an der Neuauflage von Doom, um mit dem Spiel ids alte Glanzzeiten hochleben zu lassen. Und so vermittelt Doom reichlich Retro-Flair und wendet sich deutlich vom Horrorstil aus Doom 3 ab. Die Optik erinnert vielmehr an die bunten Serienerstlinge Doom 1 + 2 und das Gameplay setzt auf puren Spaß mit unverblümten Schießereien in hervorragend gestalteten Levels. Anhand einer frühen PC-Version konnten wir das Spiel ausprobieren und eines lässt sich schon vorab sagen: Das ambitionierte Projekt ist auf dem richtigen Weg und bietet bereits im aktuellen Stadium höchst aufregende Gefechte. Nicht ohne Stolz erwähnt Marty dabei, dass die Entwickler viel Zeit in die fabelhaft funktionierenden Kämpfe gesteckt haben.

    Dynamisches Spielerlebnis


    Doom (2016): Wir durften den Ego-Shooter spielen - alle Infos in unserer Vorschau Quelle: Bethesda Bei unserer Anspiel-Session konnten wir zwei Levels aus der ersten Hälfte der Solo-Kampagne zocken. Darüber hinaus war in einer Präsentation ein weiteres - von zahllosen Dämonen bevölkertes - Areal zu sehen, das von einem id-Mitarbeiter in Rekordtempo gesäubert wurde. Gespielt wird die PC-Version von Doom selbstverständlich mit Tastatur und Maus, was sich schlichtweg erstklassig anfühlt. Die äußerst direkte Steuerung ist schnell verinnerlicht und unser Charakter (ein namenloser Marine) legt im Spiel ein kraftvolles Bewegungsrepertoire an den Tag. Wie vorhin schon erwähnt, verzichtet die Steuerung auf manuelle Sprints. Kein Problem, denn die Laufgeschwindigkeit ist bei Doom sowieso schon deutlich höher, als beispielsweise in Battlefield. Außerdem wird der Sprungfunktion wesentlich mehr Beachtung geschenkt: Oft bestehen die Levels aus mehreren Ebenen und wir dürfen mit beherzten Sätzen Abgründe überwinden oder uns von Plattformen hinunterfallen lassen. Bekommt der Charakter nach einem Sprung einen Absatz zu fassen, zieht sich der Protagonist automatisch hoch. Des Weiteren wird die Sprungfähigkeit unseres Marines nach einigen Spielstunden durch einen Mini-Jetpack erweitert. So wird ein Doppelsprung ermöglicht, indem ihr einfach mitten in der Luft den Mini-Jetpack durch eine zweite Betätigung der Leertaste aktiviert. Dadurch lassen sich auch weitere Strecken gleitend überwinden, oder ihr nutzt das Feature, um höher gelegene Vorsprünge zu erreichen. Darüber hinaus lassen sich Barrieren kletternd überwinden, oder ihr besteigt eine Kiste, um die Gegnerschar von oben aufs Korn zu nehmen.

    Doom (2016): Wir durften den Ego-Shooter spielen - alle Infos in unserer Vorschau Quelle: Bethesda Ein derart agiles Verhalten legt jedoch nicht nur der eigene Charakter an den Tag, auch die Feinde sind sehr wendig und springen gerne mal durch die Gegend. Einige Kontrahenten fliegen sogar auf euch zu, während andere Gegner ohne Rücksicht auf Verluste eure Position stürmen. Dabei müsst ihr stets mit cleveren Manövern und überraschenden Angriffswinkeln rechnen. In späteren, größeren Arealen erwarten euch außerdem Portale und Sprungschanzen, die eine blitzschnelle Erkundung der Umgebung erlauben. Solche Abschnitte dienen immer wieder als Austragungsort für aufregende Kämpfe, bei denen ihr sämtliche Feinde besiegen müsst, um die Tür zum nächsten Level zu öffnen.

    Typische Waffenauswahl à la Doom


    Doom (2016): Wir durften den Ego-Shooter spielen - alle Infos in unserer Vorschau Quelle: Bethesda Für die Gefechte im neuen Doom stehen über ein Dutzend Waffen bereit. Neben Raketenwerfer, zweiläufiger Schrotflinte oder Plasmawumme gibt es noch weitere klassische Knarren wie beispielsweise die berühmte BFG. Für Nahkämpfe dürft ihr auf eine Kettensäge zurückgreifen, allerdings ist der Sprit für das kreischende Werkzeug ziemlich spärlich gesät und das trotz der ansonsten recht entspannten Power-Up-Situation. Großzügig in den Levels verteilte und leuchtende Symbole stocken euren Kugelvorrat auf, spendieren eine erweiterte Rüstung oder sorgen für mehr Lebensenergie. Besonders die letztgenannten Health Packs erweisen sich im Spielverlauf als sehr wichtig, denn eure Gesundheit regeneriert sich nicht automatisch. Dieses System wirkt genauso altmodisch wie das Waffeninventar: Bei heutigen Shootern wie Call of Duty dürft ihr maximal zwei Waffen gleichzeitig bei euch führten.

    Doom (2016): Wir durften den Ego-Shooter spielen - alle Infos in unserer Vorschau Quelle: Bethesda Doom geht hier den althergebrachten Weg, denn alle eingesammelten Kanonen lassen sich direkt über die Zifferntasten auswählen und einsetzen. Die einzelnen Gewehre erinnern dabei auf herrliche Weise an die Anfänge der Doom-Serie und fühlen sich komplett unterschiedlich an. Beim Anspielen entfaltet sich außerdem ein grandioses Treffer-Feedback und man bemerkt sofort die Sorgfalt, die das Entwicklerteam bei der Implementierung der einzelnen Waffen hat walten lassen. Demnach begeistern bereits die ersten Proberunden in Doom mit einem auszeichnenden Spielgefühl, das durchaus an den 2014 veröffentlichten Retro-Hit Wolfenstein: The New Order erinnert. Großer Unterschied: Doom kommt dabei ohne nennenswerte Story aus.

    Ballern ohne Story-Ballast


    Doom (2016): Wir durften den Ego-Shooter spielen - alle Infos in unserer Vorschau Quelle: id software Die Hintergrundgeschichte spielt in Doom eine eher nebensächliche Rolle. Diverse Zwischensequenzen stricken die Story zwischen den Levels weiter, auf umfangreiche Skripts oder ellenlange Dialoge verzichtet das Spiel jedoch weitgehend. Bei unserer Anspiel-Session bekamen wir demnach nur einige Videobotschaften einer gewissen Dr. Olivia Pierce zu Gesicht. Offenbar hat die gute Frau ein Portal zur Hölle geöffnet und ihr müsst nun die Kastanien aus dem Feuer holen und die betreffende Forschungsstation auf dem Mars besuchen. Durch das Portal auf dem roten Planeten strömen nämlich unzählige Höllenkreaturen in unser Sonnensystem und selbstverständlich liegt es nun in der Hand des kampferprobten Marines, die Ausrottung der gesamten Menschheit zu verhindern.

    Das folgende Angespielt-Video stammt übrigens von unserer Schwester-Website pcgames.de und wir wollen es euch keinesfalls vorenthalten, da in dem Beitrag die aktuellsten Eindrücke zu Doom in ansprechender Form zusammengefasst werden:

    07:16
    Doom (2016) im Video: Bei id Software angespielt


    Die Eckdaten klingen soweit prima und versprechen eine schnörkellose Retro-Schießerei der ersten Güte, doch die letzten zwanzig Jahre hinterlassen auch im neuen Doom ihre Spuren: So enthält das Spiel ein Upgrade-System, das allerdings nicht auf Erfahrungspunkte, Talentbäume und kleine geringfügige Verbesserungen von spezifischen Charakterwerten basiert. Vielmehr könnt ihr im Spielverlauf an vorgegeben (und nicht zu verpassenden) Stellen Modifikationen für eure Waffen aufsammeln. So werden die Ballermänner mit weiteren Schussmodi ausgestattet, die jeweils mit der rechten Maustaste aktiviert werden. Im Anschluss feuert eure Schrottflinte mehrere Patronen auf einmal ab, Raketen können bereits im Flug zur Detonation gebracht werden und die Plasmawumme wird um eine zusätzliche Betäubungsfunktion aufgerüstet. Darüber hinaus lässt sich das Maschinengewehr per Mod in einen Geschützturm verwandeln, der natürlich entsprechenden Schaden bei den Monsterhorden anrichtet.

    Weitere sinnvolle Neuerungen


    Doom: Baron of Hell Quelle: Bethesda Neben den Waffen-Upgrades erhaltet ihr im Spiel die Gelegenheit, euren fortschrittlichen Kampfanzug zu erweitern. Dabei dürft ihr selbst entscheiden, ob ihr eure Gesundheit, die Rüstung oder den Munitionsvorrat dauerhaft nach oben schraubt. Außerdem könnt ihr ein paar Spezialfähigkeiten wie beispielsweise einen Geschwindigkeits-Boost aktivieren. Danach gerät euer Charakter in eine Art Blutrausch und wird mit jedem im Nahkampf vernichteten Gegner immer schneller. Ein weiteres interessantes Upgrade heißt "Letzte Chance" und ermöglicht die Rettung des Marines aus höchster Not. Sollte "Letzte Chance" aktiviert sein während ihr einen tödlichen Treffer abbekommt, wird die Zeit verlangsamt. Schafft ihr es nun rechtzeitig einen Gegner zu erledigen, bekommt der totgeglaubte Held ein bisschen Lebensenergie zurück und darf weiter übers Schlachtfeld wandeln. In jeder Umgebung des Spiels verbergen sich eine Reihe von Mods und Upgrades, was hervorragend zum Leveldesign von Doom passt. Eine praktische Automap-Funktion (in 2D und 3D) gibt Hinweise auf bislang unerforschte Levelabschnitte und da kaum jemand alle verteilten Goodies beim ersten Durchgang entdecken dürfte, ist es auch um den Wiederspielwert von Doom recht gut bestellt. Unter den vier Schwierigkeitsgraden mit zusätzlichem Profi-Modus, der erst nach dem Durchspielen freigeschaltet wird, finden sowohl Einsteiger als auch erfahrene Zocker eine perfekte Herausforderung. Dabei setzt das Spiel auf automatische Speicherpunkte, eine Schnellspeicher-Funktion gibt es nicht.

    Mehrspielergefechte wie in der guten alten Zeit


    Doom (2016): Wir durften den Ego-Shooter spielen - alle Infos in unserer Vorschau Quelle: Bethesda Nach unseren Proberunden in der Solo-Kampagne dürfen wir uns zwei Maps aus dem Mehrspielermodus anschauen. Dabei treten sechs Beta-Tester gegen sechs Journalisten an, womit die maximale Spielerzahl der Karten bereits erschöpft ist. Als Ausgleich für die relativ geringe Spieleranzahl warten die beiden Areale mit einem ausgefeilten Design auf und bieten eine große Anzahl von Laufrouten mit engen Passagen und Abkürzungen. Der erste spielbare Modus hört auf den Namen "Clan-Arena", bei dem alle Spieler mit voller Rüstung ins Spiel starten. Wer jedoch den Löffel abgibt, muss bis zum Ende der Runde zuschauen. Bei der Spielvariante "War Path" kommt noch mehr Bewegung in die dynamischen Gefechte, denn hier fährt eine zu erobernde Punktezone quer durch die Map, was für eine ständige Verschiebung der spannenden Positionskämpfe sorgt. Wie in Unreal Tournament gibt es übrigens eine Art Wurf-Teleporter und Camper haben es in Doom nicht gerade leicht, da der Laserpointer des Scharfschützengewehrs direkte Rückschlüsse auf das Versteck des Drückebergers ermöglicht.

    Doom (2016): Wir durften den Ego-Shooter spielen - alle Infos in unserer Vorschau Quelle: id software Dank mächtiger, regelmäßig auftauchender Upgrades - wie Vierfachschaden oder Dämonenverwandlung - dürfte die früher bei UT- oder Quake-Profis beliebte "Map Control"-Vorgehensweise auch im Doom-Multiplayer wieder eine Rolle spielen. Jedoch gibt es in diesem Zusammenhang ein paar Neuerungen, die so gar nicht ins Retro-Konzept passen, aber trotzdem interessant wirken: So könnt ihr euch im Mehrspielermodus sogenannte Hacking-Module schnappen, die mit unterschiedlichen Funktionen aufwarten: Beispielsweise zeigt eines dieser Module die Position von Upgrades an und versorgt euch sogar mit Informationen, wann die Extras wieder auftauchen. Außerdem müsst ihr euch zu Beginn einer Mehrspieler-Partie für zwei Waffen entscheiden, doch immerhin dürft ihr im Match-Verlauf auch andere Ballermänner aufsammeln.

    In Deutschland ungeschnitten?


    Doom (2016): Wir durften den Ego-Shooter spielen - alle Infos in unserer Vorschau Quelle: Bethesda Publisher Bethesda möchte Doom auch hierzulande ungeschnitten auf den Markt bringen. Trotz des brutalen Spielablaufs und spektakulärer Todessequenzen sollte das Vorhaben gelingen, denn im Spiel tretet ihr ausschließlich gegen Höllenkreaturen und stark modifizierte Zombie-Marines an. Laut Bethesda sind die ersten Gespräche mit der USK positiv verlaufen und die Chancen stehen gut, dass der extrem blutige Shooter in Deutschland eine Ab-18-Einstufung erhält. Die Optik von Doom wirkt insgesamt sehr stimmig und vermittelt eine fantastische Atmosphäre. Dazu gesellen sich tolle Lichteffekte und grandios modellierte Gegner. Allerdings kann die Doom-Grafik im derzeitigen Stadium noch nicht vollständig überzeugen: Wie bei Rage gibt es - zumindest in der von uns gespielten frühen Version von Doom - sichtbare Pop-Ups beim Nachladen der Texturen, wenn ihr die Blickrichtung schnell verändert. Bis zum Release im 2. Quartal 2016 wollen die Programmierer dieses Problem jedoch noch beheben.

    Doom (2016): Wir durften den Ego-Shooter spielen - alle Infos in unserer Vorschau Quelle: Bethesda Abgerundet wird das Spiel durch den sogenannten Snapmap-Level-Editor, ein gelungenes Tool mit großer Objektbibliothek zum Erstellen eigener Maps. Ob es in Zukunft noch komplexere Tools zum Erstellen eigener Kampagnen oder Zwischensequenzen geben wird, steht derzeit in den Sternen. Insgesamt freuen wir uns aber schon gewaltig auf das neue Doom. Der Solo-Modus hat uns bereits jetzt schon sehr gut gefallen und die Mehrspieler-Gefechte wirken wie eine Rückkehr zu den glorreichen Arena-Kämpfen der Unreal Tournament- und Quake-Ära. Und auf hektische Action dieser Art haben wir schon seit langer Zeit mal wieder richtig Lust!

  • Doom (2016)

    Doom (2016)

    Publisher
    Bethesda Softworks
    Developer
    id Software
    Release
    13.05.2016
    Leserwertung
     
    Meine Wertung
    Es gibt 4 Kommentare zum Artikel
    Von Woozie
    Die solln mal einen Termin nennen!
    Von Swar
    Klingt wirklich gut, ein Pflichtkauf denke ich.
    Von alter sack
    Ich denke das ist der erste Titel wo ich mir eine NexGen Konsole wünsche.

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    • Es gibt 4 Kommentare zum Artikel

      • Von Woozie Erfahrener Benutzer
        Die solln mal einen Termin nennen!
      • Von Swar Erfahrener Benutzer
        Klingt wirklich gut, ein Pflichtkauf denke ich.
      • Von alter sack Erfahrener Benutzer
        Ich denke das ist der erste Titel wo ich mir eine NexGen Konsole wünsche.
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Doom (2016)
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Mit Doom erwartet uns die Neuauflage einer der bedeutendsten Shooter-Marken aller Zeiten - Taufrische Eindrücke zum Spiel gibt's in unserer Hands-on-Vorschau!
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27.01.2016
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