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  • Doom 3 (dt.): Hell on Mars - Leser-Test von Batrider

    Doom 3 (dt.): Hell on Mars - Leser-Test von Batrider Quelle: Wulfen # Inhalt / Gamedesign

    Seltsame Dinge scheinen sich in der, von der Union Aerospace Corporation betriebenen, Forschungsanlage auf dem Mars zu entwickeln. Obwohl offiziell mit weniger bedenklichen Entwicklungen beauftragt, scheint sich ein durch den Einfluß des Militärs gefördertes Projekt, zu einer ernsten Gefahr zu entwickeln. Leitender UAC Wissenschaftler Dr. Malcom Betruger arbeitet seit einiger Zeit fieberhaft am inter-dimensionalen Raumtransport. Einer äußerst schnellen Möglichkeit der Reise. So fieberhaft, dass das UAC-Direktorium die eigentlichen Absichten nicht mehr erkennt. Sind doch immer mehr Meldungen von Unfällen und verschwundenen Wissenschaftlern bekannt geworden. Und so wird Ratsmitglied Elliot Swan, und sein Leibwächter Jack Campbell zusammen mit einem Marine zum Mars entsandt, um sich Vorort der Situation anzunehmen. Mit einem kleinen Transportschiff werden die drei Passagiere zum Mars geflogen, wo sich im Hangar von Mars-City ihre Wege trennen. Denn während Swan und Campbell sich sogleich auf den Weg zu Dr. Betruger machen, bleibt der namenlose (und das ganze Spiel über unwichtige) Marine zurück und wird von nun an vom Spieler aus der Ich-Perspektive gesteuert.
    In der Dunkelheit des Hangars bewegt man sich sogleich umher und sieht sich gleichzeitig mit dem Bewegen der Maus um. Neben rennen und springen, kann man durch anklicken mit der Maus den Mitarbeitern der Anlage mehr oder weniger interessante Informationen entlocken. Der erste wichtige Gegenstand den man nach seiner Ankunft erhält ist ein PDA. Ein kleiner Taschencomputer auf dem man Videos, Audiodaten und E-Mails abrufen kann. Die oft nützliche Informationen zur Umgebung, der Handlung oder zum lösen einer Situation enthalten. Sogleich darauf bekommt man einen Auftrag der die gesamte Spielsituation verändert. Nach erhalt einer Waffe, die durch einen Mausklick abgefeuert wird, und seiner Ausrüstung (Schutzpanzer, Funkgerät), beginnt nämlich der Action reiche Überlebenskampf. Denn durch die Geräte für den Raumtransport strömen plötzlich unzählige Monster, die von der Anlage und ihren Mitarbeitern Besitz ergreifen und ein höllisches Chaos entstehen lassen. Als Spieler steht man von da an diesem ganz allein gegenüber und schleicht sich mit Taschenlampe und Pistole durch dunkel und leblos gewordenen Gänge. In deren Ecken findet man immer wieder nützliche Gegenstände. Neben Munition und Medizin sind darunter auch neue Waffen (Schrotflinte, Maschinenpistole, Raketenwerfer). Das Spieldesign ist sehr frei angelegt. Man wird nur selten von selbstablaufenden Szenen unterbrochen. Und bewegt sich damit durchgängig gespannt durch die Anlage, immer dem Ursprung dieser Hölle entgegen. Auf diesem Weg wird man bis zum Ende immer wieder und gerne von den vielen verschiedenen Monstern angegriffen. Die tauchen entweder urplötzlich auf oder stehen wartend in dunklen Nischen, um den Spieler beim vorbeigehen einen Schreck einzujagen. Dann sollte man schnellstmöglich mit der Maus zielen und per Mausklick seine Waffe abfeuern. Die meiste Zeit verbringt mit dem Monster entdecken, totschießen und dem nächsten auf die Füße treten. Abwechslung gibt es aber trotzdem. Man ist hilfsbereit und begleitet einen Wissenschaftler, räumt Giftmüll mit Hilfe eines Krans beiseite oder fährt mit der Mars Schienenbahn. Auch die kleinen Sentry-Bots, die einen gelegentlich begleiten sind eine klasse Idee. Bis zum Ende des Spiels ist man aber dennoch viel mit dem Erschießen von Monstern beschäftigt. Die in ihrer Art sehr unterschiedlich sind. Da gibt es z.B. Zombies, die langsam auf den Spieler zu wanken. Flinke zweibeinige Kreaturen, die Feuer werfen. Und fliegende Köpfe, welche in der Gruppe auf den Spieler stürmen und zubeißen. Die Vielfalt ist sehr groß. Und damit man den recht langen Weg bis zum Ende auch schafft, kann jederzeit gespeichert werden. Denn die Monster richten je nach Schwierigkeitsgrad viel Schaden an. Aber zum Glück gibt es überall gekennzeichnete Geräte an denen man seine Gesundheit wieder herstellen kann.
    Wer will kann Doom 3 auch mit bis zu vier Mitspielern in einem seperaten Spielmodus spielen. Dort kämpft man, je nach Spielart (Deathmatch, Team-Deathmatch, Last Man Standing oder Tournament), in gesonderten Abschnitten.

  • Doom 3 (dt.)
    Doom 3 (dt.)
    Developer
    id Software
    Release
    12.08.2004
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Doom 3 (dt.)
Doom 3 (dt.): Hell on Mars - Leser-Test von Batrider
http://www.gamezone.de/Doom-3-dt-Spiel-21902/Lesertests/Doom-3-dt-Hell-on-Mars-Leser-Test-von-Batrider-1002866/
13.09.2005
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2011/07/doom_3_wulfen_texture_pack_91.jpg
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