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Double Fine Productions

Double Fines Tim Schafer: Kritisiert die "Hire & Fire"-Mentalität in der Spielindustrie

23.10.2012 15:46 Uhr
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Es kommt sehr häufig vor, dass nach der Fertigstellung eines Spiels das zuständige Team wieder auseinander gerissen wird. Das wird von Tim Schafer kritisiert.

Tim Schafer kritisiert die Spielindustrie. Tim Schafer kritisiert die Spielindustrie. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Tim Schafer von Double Fine Productions hat die "Hire & Fire"-Mentalität in der Spielindustrie kritisiert. So kommt oft ein Team zusammen, um einen Titel zu entwickeln und vielleicht macht es dabei auch Fehler, doch am Ende hat man aus den Problemen gelernt, doch dann wird es wieder auseinander gerissen und das Wissen geht quasi verloren. Tim Schafer ist deswegen der Meinung, dass man diesen Leuten lieber die Chance geben sollte, ein zweites und effizienteres Spiel zu entwickeln.

Wie der Mann weiter ausführt, hätte man nach Psychonauts ebenfalls das halbe Team entlassen können, um mehr Geld für die Veröffentlichung von Brütel Legend zu haben, doch damit hätte man ein gut funktionierendes Team zerstört. Tim Schafer dazu: "Und was für eine Nachricht würden wir damit an unsere Angestellten schicken? Sie würde sagen, dass wir nicht loyal ihnen gegenüber sind und wir uns nicht um sie kümmern." Und dann würde sich auch bei den Mitarbeitern die Frage stellen, warum sie eigentlich gegenüber dem Studio loyal sein sollten. Den Artikel lest ihr bei VG247.

Moderation
23.10.2012 15:46 Uhr
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Dein Kommentar
Moderator
Bewertung: 0
23.10.2012 19:50 Uhr
Ja und wer seine Klamotten nicht selber näht unterstützt Ausbeuter in China..wer Auto fährt unterstützt Raubbau an der Natur und wer Kaffee trinkt ist Schuld am Elend kolumbianischer Bauern.....sicher ist es nicht toll wie man da teils mit den Leuten umspringt aber wenn man danach geht muss man nackt in nem selbstgebuddelten Loch hocken und Steine lutschen 
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
23.10.2012 18:53 Uhr
Die Videogamesbranche ist halt eine der asozialsten überhaupt. Raubtierkapitalismus ohne Rücksicht auf Verluste. Wer heute ein AAA-Game spielt, unterstützt mit hoher Wahrscheinlichkeit rücksichtsloses und aggressives Geschäftsgebahren an der Grenze zur Illegalität.

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