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  • Duck Hunt: Duck Hunt: Auf der Pirsch nach Enten - Leser-Test von Stig

    Duck Hunt: Duck Hunt: Auf der Pirsch nach Enten - Leser-Test von Stig Es wird mal wieder Zeit für ein Review zu einem alten NES-Klassiker und einem der Urväter des Shooter-Genres, nämlich zu Duck Hunt das 1984 als eines der ersten NES-Spiele in Japen und Amerika veröffentlicht wurde. Im darauffolgenden Jahr 1985 erschien Duck Hunt auch auf dem europäischen Markt. Duck Hunt unterschied sich grundledegend von bisher bekannten NES-Spielen. Denn Duck Hunt unterstütze Nintendo Lightgun und wurde auch im Bundle mit dem Spiel verkauft. Die NES-Lightgun ist eine futuristisch anmutende Pistolenattrappe die lediglich einen Abzug uns sonst keine Buttons, als auch kein A, B, Selcet oder Start, vorweisen kann. Witzigerweise musste man mit dem herkömmlichen Joypad das Siel starten und den Modus auswählen um dann mit der Lightgun selbst auf die Jagd gehen zu können.

    Das Spielprinzip ist schnell erklärt. Auf dem Bildschrim wird eine Wiesenlandschaft mit einem Baum und einem Strauch angezeigt und im Hintergrund strahlt der Azurblaue Himmel auf das Geschehen. Wird das Spiel gestartet, fliegt schon die erste Ente willkürlich über den Bildschirm. Wird sie getroffen trudelt sie elegant zu Boden wo sie auch schon von unserem treuem Begleiter, einem braunen Jagdhund erwartet wird, damit dieser die Ente zu uns aportieren kann. Nintendo hat auch etwas an den Spass gedacht und eine kleine Animation implementiert die startet, wenn man mehr oder weniger irrtümlich seinen Hund trifft. Der Hund steht dann mit einer Kücke und einem Gipsbein in der Mitte des Bildschirms und ermahnt mit den Worten "Ouch!! Shoot the Ducks, Not Me!!" zur Vorsicht beim Umgang mit der Lightgun. Um einen groben Vergleich anzustellen, lässt sich Duck Hunt vom Spielprinzip mit dem vor einigen Jahren sehr populären Freeware-Spiel Moorhuhnjagd vergleichen.

    Dass Nintendo auch schon vor zwanzig Jahren schon an die Begriffe Motivation und Abwechslung gedacht hat, beweisen insgesamt drei verschiedene Spielmodi die sich Game A, Game B und Game C nennen. Eine kurze Erläuterung über die Unterschiede der einzelnenen Varianten:

    Game A:
    Der einfachste Modus, bei dem nur immer eine Ente gleichzeitig am Bildschrim zu sehen ist. Zwischendruch gibts Bonusaufgaben wo dann plötzlich zehn Enten am Bildschirm sind und man mindestesn fünf davon erlegen muss. Diese Bonusaufgaben steigern sich kontinuierlich und so muss man dann irgendwann 6/10, dann 7/10 usw. erlegen.

    Game B:
    Vom Prinzip her das gleiche wie Game A, lediglich mit dem uunterschied, dass hier schon von Anfang an zwei Enten gleichzeitig ihre Bahnen über das virtuelle Jagdgebiet ziehen.

    Game C:
    Eine Kopie der B-Variante, nur wird hier anstatt auf Enten auf Tontauben (Tonscheiben) geschossen. Ob Nintendo bei diesem Modus an Tontauben- oder Sportschützen gedacht hat oder ob nur Proteste von Tierschutzorganisationen befüchtet wurden, ist nicht bekannt.

    Der Schwierigkeitsgrad steigert sich von Level zu Level, derer gibt es 99 an der Zahl, was daran bemerkbar wird, dass das Zeitlimit nach und nach verringert wird und die Enten immer schneller fliegen und mehrmals die Flugrichtung wechseln, was ein Treffen natürlich erschwert. Sollte man irgendwann an dem Punkt sehen, wo man nicht die erforderliche Anzahl an Abschüssen vorweisen kann, wird man direkt in das Startmenü zurückbefördert von wo aus man die Highscoreliste einsehen kann. Leider wird die Highscoreliste mit jedem Reset des NES gelöscht.

    Die Grafik ist ordentlich und entspricht der eines der ersten NES-Spiele. Hintergrundmusik gibts keine sondern nur Soundeffekte die das Flügelflattern, die Schussabgabe und das Krächzen getroffener Enten simulieren sollen.

    Duck Hunt ist mit Sicherheit einer der Begründer des heute bekannten Shooter-Genres und ist nicht nur für Fans zu empfeheln. NES-Liebhaber werden mit Duck Hunt und der Lightgun ihre helle Freude haben und Nostalgieliebhaber oder Sammler sollten sowieso zugreifen. Alles in allem ist Duck Hunt ein Spiel das auch heute noch verzaubert und zu einem Ausflug in die Mitter der 1980er einlädt.

    Weidmanns Heil

    Negative Aspekte:
    keine Batterie- oder Speicherfunktion

    Positive Aspekte:
    WIederspielbarkeit hoch duch verschiedene Spielmodi

    Infos zur Spielzeit:
    Stig hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Duck Hunt

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: Stig
    8.0
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Steuerung
    10/10
    Sound
    5/10
    Gameplay
    9/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
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1003597
Duck Hunt
Duck Hunt: Duck Hunt: Auf der Pirsch nach Enten - Leser-Test von Stig
http://www.gamezone.de/Duck-Hunt-Classic-52600/Lesertests/Duck-Hunt-Duck-Hunt-Auf-der-Pirsch-nach-Enten-Leser-Test-von-Stig-1003597/
15.02.2006
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2012/05/gamezone_1__0__1__2__3__4__5__6_.jpg
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