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  • EA SPORTS Active im Gamezone-Test

    Nur wenige Übungseinheiten haben gereicht und wir waren mit Feuer und Flamme beim Schwitzen und Hecheln.

    Sport ist Mord - das wusste seinerzeit schon Winston Churchill. Und doch treibt es viele beim Kampf gegen überflüssige Kilos und dem Wunsch nach Traummaßen in die Fitnesscenter. Wer allerdings keine Lust hat, sich beim Aerobic die Lunge aus dem Körper zu husten oder einem monoton anweisenden Trainer zu lauschen, wie man eine Übung noch besser machen kann, versucht sich vielleicht mit Sport vor dem heimischen TV. Kämpferisches Tanzen wie die Superstars in verschiedenen Videos oder Kickboxen mit Aerobic a la Billy Blanks sollen zum Mitmachen verführen. Doch meistens verstauben die DVDs im Schrank, da die Motivation zum Mitmachen zumeist auf der Strecke bleibt und der Erfolg nicht zwingend auf der Hand liegt. Wie würde das allerdings aussehen, wenn bei sportlicher Betätigung der virtuelle Trainer auf dem TV-Bildschirm nicht nur mit einer top gestählten Truppe vor einem rum hüpft, sondern stattdessen das eigene Alter Ego auftaucht und die anleitende Stimme dazu weiß, wie und ob man seine Übungen richtig und gut ausführt? Geht nicht, meint ihr? Natürlich geht das - mit dem "Active: Personal Trainer" von Electronic Arts, welcher mit seinem ausführlichem Sportprogramm - nebst passendem Zubehör - für zu Hause beweist, dass man vor einer Spielekonsole ordentlich ins Schwitzen kommen kann.

    Vorbereitung ist alles

    EA SPORTS Active EA SPORTS Active Bevor ihr euch in das schweißtreibende Vergnügen der Kalorienreduzierung stürzen könnt, steht zunächst eine kleine Bastelstunde auf dem Programm. Diese besagt, dass ihr - zumindest bei der ersten Inbetriebnahme des "Active: Personal Trainers" das Flex-Band (ist im Lieferumfang des Spiels mit enthalten) einsatzbereit zupfen müsst. Hierfür heißt es einfach zwei Schlingen ziehen und euer Hilfsmittel für diverse Work-Out Übungen ist fertig. Anschließend müsst ihr noch die ebenfalls enthaltene Beinschlaufe in Position bringen. Dank variablem Klettverschluss-System passt sich die Beinschlaufe - wird für das Nunchuck bei einigen Übungen benötigt - an verschiedene Umfänge des Oberschenkels an. Egal ob kräftig oder schmal, die Schlaufe lässt sich gut festzurren und hält! Wichtig beim Anlegen sind zwei Dinge: die Öffnung für das Nunchuck soll stets nach vorne zeigen und die Schlaufe sollte fest sitzen, so dass sie nicht verrutschen kann.

    Nachdem diese ersten Handgriffe ausgeführt sind, bleibt noch das Einstellen des eigenen Alter Ego übrig. Mit Angabe von u.a. Gewicht, Größe sowie das Gestalten der eigenen Figur als auch dem Festlegen des Trainers - männlich oder weiblich kann gewählt werden - kann es losgehen. Hauptaugenmerk ist natürlich das 30 Tage Workout, welches verspricht, dass ihr euch damit fitter, gesünder und weniger schwer fühlen werdet.

    An das Nunchuck & die Fernbedienung, das Flex-Band gezogen und GO!

    Egal ob ungeübte oder sportlich begabte Typen, der Einstieg in das 30 Tage Workout fällt im wahrsten Sinn des Wortes kinderleicht aus. Empfehlenswert ist - nicht nur speziell für eher weniger sportlich ambitionierte Zeitgenossen - dass auf einem einfachen Schwierigkeitsgrad begonnen wird. Wer nun allerdings meinen könnte, das sich die Anstrengungen dann sicherlich nicht lohnen - irrt sich gewaltig, denn die gezeigten Übungen haben es in Sachen Anspruch und auch Ausdauer gescheit in sich und zeigen den Muskeln in Beinen, Bauch, Po und Armen ganz fix, wo der Barthel den Most holt.

    EA SPORTS Active EA SPORTS Active Das angesprochene und Spielbestimmende Workout beginnt damit, dass ihr vordefiniert bekommt, wie viele Kalorien ihr beim vernünftigen als auch richtigen Ausführen der Übungen verlieren könnt. Natürlich handelt es sich hierbei um einen angenommenen Durchschnittswert, denn jeder Körper reagiert auf sportliche Betätigung anders. Auch der Stoffwechsel - welcher erst einen gewissen Punkt erreichen muss, damit auf "Kalorien verbrennen" umgeschaltet wird - arbeitet bei jedem Menschen anders. Aber darum geht es im Gesamten natürlich nicht wirklich, denn die gezeigten Werte sollen lediglich ein Anhaltspunkt sein, was ihr im besten Fall erreichen könnt, wenn ihr am Ball bleibt und jeden Tag die Übungen - getreu dem Motto "frisch, fromm, fröhlich, frei" - ausführt. Damit ihr auch eure Ergebnisse im Blick habt, bekommt ihr mit jedem Aufrufen der 30-Tage-Herausforderung eine Kalenderübersicht, in welcher festgehalten ist, wie viele Workouts ihr bereits bestritten, welche Pokale ihr erspielt bzw. welche Erfolge ihr sonst noch in euer Tagebuch der Fitness eingetragen bekommen habt.

    Immer schön auf den Trainer hören

    Ein nicht zu unterschätzender Vorteil bei Electronic Arts "Active: Personal Trainer" ist die Tatsache, dass ihr zwar einen Trainer bzw. eine Trainerin an der Hand habt, die euch jeden Tag wieder freundlich und bestimmt durchs Programm zieht; Dieser aber weder überheblich, herrisch oder gar nervig euch gegenüber ist. Zwar sind auch die virtuellen Vorturner angehalten euch zu sagen, wenn ihr eine Übung nicht richtig bzw. optimal ausgeführt habt. Aber sie stehen nicht schulmeisterlich vor euch und ziehen eine Tadelnummer ab, wie es speziell gerne beim Aerobic-Training und Co. im Fitness-Center vonstatten geht.

    EA SPORTS Active EA SPORTS Active Jede Übung - und zwar von Anfang an - bekommt ihr in einer optimalen, in deutscher Sprache gehaltenen - Erklärung serviert. Dabei wird großen Wert darauf gelegt, wie ihr die dargebotene Trainingseinheit optimal und bestmöglich ausführen sollt. Zu dieser akustischen Erklärung erhaltet ihr eine Bild-in-Bild Darstellung, so dass ihr eurem Trainer bzw. eurer Trainerin zusehen könnt, wie die Übung richtig funktioniert. Dabei wird gleichfalls erläutert, wie ihr das Nunchuck als auch die Fernbedienung halten müsst. Ebenfalls wird angeführt, ob und wie das Flex-Band zum Einsatz kommt. Die Anleitung einer Übung könnt ihr euch so lange zu Gemüte führen wie ihr wollt - denn erst wenn ihr mit der "A"-Taste bestätigt, beginnt für euch das eigentliche Training. Je nach Übung habt ihr eine gewisse Zeitspanne bzw. eine vorgegebene Wiederholungsrate die erfüllt werden muss, damit ihr zur nächsten Übung wechseln könnt. Wiederholt sich einmal eine Übung - was natürlich auch vorkommt - entfällt die erklärende Einleitung, da von euch erwartet wird, dass ihr den einmal gezeigten Ablauf bereits verinnerlicht habt. Solltet ihr dennoch Probleme haben, könnt ihr mit einem einfachen Tastendruck die Anleitung aufrufen und euch die Übung nochmals erklären lassen.

    Bei den zu absolvierenden Trainingseinheiten hat Electronic Arts aus dem Vollem geschöpft und präsentiert eine Vielzahl verschiedener Übungen, welche den Ober- als auch den Unterkörper formen sollen. Dazu gesellt sich der Kardiobereich, der vor allem für das Kalorienverbrennen, das Aufwärmen als auch Abkühlen sehr gut geeignet ist und im Spiel auch passend positioniert ist. Ergänzend dazu soll der Spaß bei der Fitness nicht zu kurz kommen und so haben Sportarten wie Volleyball oder auch Tennis und Rollerskate fahren Einzug gehalten.

  • EA SPORTS Active
    EA SPORTS Active
    Publisher
    Electronic Arts
    Release
    1. Quartal 2009

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EA SPORTS Active
EA SPORTS Active im Gamezone-Test
Nur wenige Übungseinheiten haben gereicht und wir waren mit Feuer und Flamme beim Schwitzen und Hecheln.
http://www.gamezone.de/EA-SPORTS-Active-Spiel-22421/Tests/EA-SPORTS-Active-im-Gamezone-Test-992224/
03.06.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2009/06/EASACTwiiSCRNbicepcurls.jpg
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