EA spricht über den Übergang zu den Next-Gen-Konsolen. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Bis auf die Wii U wurden auf der E3 2012 keine neuen Konsolen gezeigt. Electronic Arts, genauer gesagt EA Labels Präsident Frank Gibeau, hat dazu Stellung bezogen. Laut ihm war die E3 2012 die Messe, die den Übergang zwischen den alten und neuen Konsolen markiert. Ähnliches konnte man schon vor einigen Jahren bei der PS2 und der PS3 beobachten. Er spricht von dem Jahr vor den großen Veränderungen, während die Vorstellung der Wii U einfach nur das Vorprogramm dieses Wechsels zur nächsten Generation sei.
Laut Frank Gibeau bekommt man in diesem Jahr nur die Hälfte der Show geboten. Man bekommt zwar die Wii U, aber dennoch nicht die andere Hälfte. Das gibt in diesem Jahr aber auch den Drittherstellern die Chance, hervorzustechen und ins Rampenlicht zu treten. Zudem glaubt der Mann nicht, dass die Xbox 360 und die PlayStation 3 trotz neuer Konsolen schnell verschwinden werden, da Millionen von Spieler darauf spielen.
Außerdem heißt es, dass man im Bezug auf die Next-Gen erst etwas zeigen sollte, wenn genügend Substanz dahinter steckt. Vorgerenderte Videos wären nicht optimal. Darüber hinaus gibt Frank Gibeau zu verstehen, dass die Einführung der Next-Gen-Konsolen es Electronic Arts erlaubt, neue Marken zu veröffentlichen. Auf einem großen Markt, den die aktuellen Konsolen momentan bieten, sei es hingegen schwierig, eine neue IP zu etablieren. Für die neuen Geräte hat EA laut eigenen Angaben jedoch drei bis fünf neue Marken in Planung, wobei es wohl nicht alle auf den Markt schaffen werden. Den Artikel lest ihr bei CVG.






