Electronic Arts ist von Free-2-Play sehr angetan. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Heute haben wir erfahren, dass Electronic Arts irgendwann wohl keine Retail-Spiele mehr verkaufen wird. Auf Free-2-Play ist man allerdings recht heiß, genau wie Crytek. Da durch dieses Modell mehr Spieler angelockt werden, weil eine Einstiegshürde von 50 Dollar nicht mehr gegeben ist, könnte man laut dem Electronic Arts-CEO John Riccitiello die Beträge der traditionellen Einkünfte sogar übertreffen.
Wie das funktionieren kann, wird anhand eines Beispiels erklärt: "Nehmen wir an, jemand spielt bereits sechs Stunden Battlefield 3 und ihm geht die Munition aus. Wenn wir diesen Spieler um einen US-Dollar für das Nachladen beten würden, dann glaube ich [dass er ihn bezahlen würde]. Man ist zu diesem Zeitpunkt nicht besonders preisempfindlich. Das Modell ‚erst spielen, dann zahlen' funktioniert, wenn sich Spieler in einen Titel vertiefen können, wenn sie zehn, zwanzig, dreißig oder fünfzig Stunden mit einem Spiel verbringen können. Wenn sie bereits so lange spielen, haben sie bereits sehr viel investiert. Zu diesem Zeitpunkt kann die Bindung bereits sehr hoch sein." Deswegen ist der Chef auch recht begeistert von Free-2-Play. Den Artikel lest ihr bei Xbox360Achievemnets.







Wenn er das wirklich machen will, dann sehe ich EA als die wohl schlimmsten Geizhälse an, die es je gab/geben wird (na gut tue ich jetzt zwar auch schon, aber das setzt allem nochmal eins drauf).
Free to P(l)ay wird in dieser Hinsicht total ausgenutzt...