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  • Elements of Destruction im Gamezone-Test

    Hat man erst einmal begonnen die Städte in Schutt und Asche zu legen, hört man so schnell nicht mehr auf.

    Aufbausimulationen erfreuen sich schon seit jeher großer Beliebtheit und jeder Spieler dürfte schon einmal einen der bekannten Genrevertreter gespielt haben. Anders als bei Aufbausimulationen geht es bei dem ungewöhnlichen Spiel Elements of Destruction aus dem Hause THQ nicht darum etwas aufzubauen, sondern möglichst viel zu zerstören. Der Titel selbst ist in den USA schon ein gutes Jahr für den Nintendo DS erhältlich und erschien zusätzlich vor einiger Zeit noch auf Xbox Live sowie für den PC. Nun kommen auch endlich wir europäischen Spieler in den Genuss der Version für den DS und diese haben wir uns für euch einmal näher angesehen.

    Elements of Destruction Elements of Destruction Bei Elements of Destruction dreht sich alles um den erfahrenen Meteorologen Marty, der bei einem Nachrichtensender seine Wettervorhersagen zum Besten gibt. Diese Vorhersagen sind dem Sender allerdings zu trostlos und man möchte den Zuschauern dann doch lieber hübsche Wettervorhersagen bieten, auch wenn diese gar nicht der Wahrheit entsprechen. Unserem Meteorologen gefällt dies aber überhaupt nicht und er möchte der Bevölkerung lieber die wirklichen Vorhersagen bieten und zudem zeigen, wie gefährlich das Wetter eigentlich ist. Da der Sender aber auch weiterhin auf freundliche Wettervorhersagen besteht wird Marty kurzerhand gekündigt und ein anderer Meteorologe übernimmt von nun an die Wetterberichte und versorgt die Leute mit dem, was diese auch hören möchten. Marty lässt dies nicht auf sich sitzen und möchte sich nun an den Leuten rächen und mit Hilfe seiner neuen Erfindung möchte er ihnen hautnah zeigen, zu was das Wetter eigentlich in der Lage ist.

    Bevor ihr euch mit der zerstörerischen Kraft des Wetters austoben könnt, könnt ihr euch auf Wunsch das Spiel mit Hilfe einer kleinen virtuellen Anleitung erläutern lassen. In dieser werden beispielsweise verschiedene Stürme, die Drohnen sowie die Steuerung erklärt und so spart ihr euch vielleicht den Blick in die normale Anleitung des Spiels. Ein richtiges Tutorial, bei welchem ihr auch selbst in einigen Übungen das Spiel erlernen könnt wäre hier zwar wünschenswert gewesen, aber die virtuelle Anleitung ist dennoch ganz nett und erläutert das Spiel problemlos und gut verständlich.

    Jeden Tag eine neue Katastrophe

    Elements of Destruction Elements of Destruction Habt ihr euch in der Anleitung genug über das Spielprinzip informiert geht es auch schon los und ihr findet euch in der Levelauswahl wieder. Hier seht ihr auf dem Touchscreen die aktuelle Woche und jeder Wochentag von Sonntag bis Samstag wird mit einer kleinen Wettervorhersage angezeigt. Diese Wochentage stellen bei Elements of Destruction die Level des Spiels dar. Der obere Bildschirm zeigt euch währenddessen die Rahmenbedingungen zu jedem Level. Also die Zielvorgabe, die ihr bewältigen müsst, wenn ihr den Level erfolgreich beenden möchtet, das verfügbare Wetter sowie die benötigten Zeiten für belohnende Medaillen. Die Zielvorgaben unterscheiden sich von Level zu Level nicht nur in der Schwierigkeit, sondern auch in ihrer Art. So müsst ihr in einem Level innerhalb eines Zeitlimits möglichst viel finanziellen Schaden anrichten, während es in einem anderen Level darum geht, eine bestimmten Prozentzahl an Gebäuden zu zerstören.

    Wie schon mehrfach erwähnt geht es bei Elements of Destruction darum, möglichst viel zu zerstören. Das Spiel selbst spielt dabei eigentlich nur auf dem Touchscreen, während euch der obere Bildschirm mit einer Minikarte und anderen Hinweisen zum aktuellen Spielgeschehen informiert. Auf dem Touchscreen sehen wir die Umgebung des Levels, sprich die verschiedenen Landschaften mit ihren Ortschaften, welche es zu zerstören gilt.

    Welche Naturkatastrophe darf es denn sein?

    Elements of Destruction Elements of Destruction Zu der Zerstörung stehen euch diverse Stürme und andere Naturkatastrophen zur Verfügung, die ihr mit Hilfe der Energie erzeugen könnt. Energie ist wohl das wichtigste Spielelement bei Elements of Destruction, weil ohne diese Energie läuft einfach gar nichts. Aber keine Sorge, während eines Levels erhaltet ihr immer wieder Energie zurück, wenn ihr beispielsweise ein Gebäude zerstört habt. Dennoch solltet ihr den Energievorrat immer im Auge behalten und unnötiges Erzeugen von Stürmen, die nichts bewirken möglichst vermeiden.

    Um einen Sturm zu erzeugen müsst ihr lediglich im Sturmauswahlmenü auf dem Touchscreen den gewünschten Sturm und die Sturmstärke auswählen und anschließend in der Umgebung platzieren. Einige Stürme bewegen sich jedoch immer in eine Richtung und bleiben nicht auf der platzierten Stelle stehen. Diesen Stürmen könnt ihr aber immer die Richtung auch selbst vorgeben und somit auch gezielt über den Bildschirm wandern lassen.

    Neben der Zeit oder der Energie gibt es aber noch richtige Feinde bei eurer Zerstörungswut, nämlich die Drohnen. Diese Drohnen sind für das genaue Gegenteil der Zerstörung zuständig, denn diese bauen zerstörte Gebäude wieder auf oder reparieren Objekte. Gerade in Missionen, in denen ihr eine bestimmte Anzahl an Gebäuden zerstören müsst können euch diese Drohnen logischerweise das Leben ziemlich schwer machen, da diese ja regelmäßig zerstörte Gebäude wieder aufbauen. Immerhin könnt ihr euch mit Hilfe eurer Naturgewalten auch gegen diese nervigen Biester zur Wehr setzen und könnt sie mit Meteoren und Gewittern beseitigen.

    Auch im Mehrspielermodus wird kräftig zerstört.

    Erfreulicherweise ist bei Elements of Destruction auch ein Mehrspielermodus mit von der Partie, der es euch erlaubt mit bis zu drei Mitspielern die Naturgewalten über den Bildschirm fegen zu lassen. Allerdings benötigt jeder Mitspieler nicht nur seinen eigenen DS, sondern auch ein Spielmodul des Titels, denn einen Einzelkarten-Mehrspielermodus sucht ihr vergeblich.

    Elements of Destruction Elements of Destruction Auch die Auswahl der Spielmodi im Mehrspielermodus ist alles andere als üppig und euch stehen nur zwei verschiedene Modi zur Verfügung. Im Rennmodus spielt jeder Spieler auf seiner eigenen Karte und versucht bestimmte Ziele vor allen anderen Spielern zu erreichen, also eigentlich genau wie im Solomodus. Im Tauziehmodus dagegen spielen alle Zocker auf der gleichen Karte und können sich gegenseitig die Gebäude zerstören, was dem Spiel natürlich gleich eine ganz andere Spannung verpasst. Hat ein Spieler ein Gebäude zerstört, ist es auf seinem eigenen Bildschirm nur als Ruine zu erkennen, während bei den Mitspielern das Gebäude in der Farbe des jeweiligen Spielers neu erscheint und nun können die Mitspieler das jeweilige Objekt wieder zerstören und somit in ihrer eigenen Farbe bei den Konkurrenten erscheinen lassen. Eine wirklich interessante Spielvariante, die gerade mit Freunden zu einem echten Dauerbrenner werden kann.

  • Elements of Destruction
    Elements of Destruction
    Publisher
    THQ
    Release
    31.10.2008

    Aktuelle Simulation-Spiele Releases

    Cover Packshot von Hospital Gigant Release: Hospital Gigant Nintendo , Nintendo
    Cover Packshot von Emergency 2012 Release: Emergency 2012 rondomedia GmbH , Quadriga Games
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992031
Elements of Destruction
Elements of Destruction im Gamezone-Test
Hat man erst einmal begonnen die Städte in Schutt und Asche zu legen, hört man so schnell nicht mehr auf.
http://www.gamezone.de/Elements-of-Destruction-Spiel-22522/Tests/Elements-of-Destruction-im-Gamezone-Test-992031/
01.12.2008
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2008/12/EoD_4.jpg
tests