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  • Extermination: Einsatz in der Antarktis - Leser-Test von Dansk

    Extermination: Einsatz in der Antarktis - Leser-Test von Dansk Extermination ist ein Shooter von Sony der am 7. 6. 2001 in Deutschland für die PlayStation 2 erschien. Man kann nur alleine spielen. Speichern ist an Speicherpunkten möglich und braucht 90 Kb von 8 Mb der Memory Card.

    Story:
    Es ist der 24. Dezember 2005 und ein Flugzeug fliegt über die Antarktis, an Bord des Fliegers befindet sich eine Spezialeinheit der US Marine, Namens „Team Rot“. Sie sind auf dem Weg zu einer Forschungsstation, Fort Stewart. Von dort aus wurde vor ein paar Tagen ein Notruf abgeschickt und danach kam keine Nachricht mehr, die Regierung der USA geht davon aus das es sich um einen tödliche Bedrohung in der Forschungsstation handelt.
    Du bist der 24 Jahre junge Sergeant Dennis Riley und bist bei der Mission Cold Limit, so heißt der Auftrag von Team Rot, dabei.
    Plötzlich stürzt das Spiel während des Fluges ab und explodiert. Als du wieder zu dir kommst bist du in der Nähe von Fort Stewart und dein Freund Roger Grigman wartet vor einem Lüftungsschacht, durch den ihr in den Forschungskomplex kommen wollt, auf dich.
    Jetzt beginnt dein Abenteuer und du übernimmst die Steuerung von Dennis...

    Dennis ist mit einem selbst gebautem Messer und einem Maschinegewehr unterwegs. Das Maschinengewehr ist sehr ausbaufähig, so kann man fast alles abnehmen und durch neue und bessere Dinge ersetzen, so hat man am Anfang zum Beispiel einen Laserpointer als Zielvorrichtung und diesen kann man später durch ein Nachtsichtgerät oder ein Zielfernrohr verbessern. Auch kann man einstellen ob man Einzelfeuer oder Dreier-Salven schiessen möchte.
    Neben Schlüsseln, Munition und Gesundheit findet man in diesem Spiel auch Batterien. Batterien können unterschiedlich viel Energie speichern, die erste hat vier Energieplätze. Energie brauch man um zu speichern Türen zu öffnen oder einen Mechanismus zu aktivieren. Dadurch wird die Energie der Batterie aber auch verbraucht, man kann sie aber an Batterieladegeräten wieder aufladen.
    Noch etwas was es in keinem anderen Spiel gibt ist die Infektion. Man kann von den Gegnern die überall im Forschungskomplex sind infiziert werden, dann heißt es schnell an einen Ort kommen an dem man sich heilen lassen kann, denn wenn die Infektion 100% erricht hat fängt die Gesundheit an weniger zu werden und nach kurzer Zeit ist man tot.

    Grafik:
    Die Grafik im Spiel ist ziemlich gut. Die Feuer- und Raucheffekte wirken realistisch und auch der Rest der Grafik wirkt ziemlich gut. Ein Minuspunkt in Sachen Grafik ist aber die schlechte Kameraführung, man sieht häufig nicht was passiert und wo die Gegner sich verkriechen. Auch schlecht ist es das man kleinere Gegner auf den ersten Blick gar nicht erkennt und sie so im Vorteil sind.

    Sound:
    Der Sound bringt eine sehr gute, düstere Atmosphäre rüber und bringt noch mehr Spannung ins Spiel. Die Schritte hören sich gut an und hallen in großen Räumen auch wieder. Auch die englische Sprachausgabe hört sich gut an und man versteht sehr gut was die Leute erzählen.

    Steuerung:
    Die Steuerung ist sehr umständlich und ist durch die schlechte Kameraführung noch schwerer. Man lernt die Steuerung zwar schnell, aber es gibt trotzdem viele Probleme. Häufig ist sie auch sehr ungenau und das merkt man auch schon am Anfang.

    Schwierigkeitsgrad:
    Eigentlich ist das Spiel genau richtig von der Schwierigkeit her, aber durch den ständigen Munitionsmangel ist das Spiel sehr schwer. Wenn man einmal infiziert ist wird man die Infizierung auch sehr schwer wieder los, denn es gibt nur selten einen Raum in dem man sich heilen kann.

    Fazit:
    Mich hat der Extermination-Virus nicht wirklich infiziert, das Spiel ist ganz okay aber es gibt meiner Meinung nach zu viele Minuspunkte und daher sollte man doch eher bei Metal Gear Solid 2 zuschlagen.

    Negative Aspekte:
    Auf Dauer sehr öde, Story ist auch nicht so super

    Positive Aspekte:
    Viele gute Spielelemente

    Infos zur Spielzeit:
    Dansk hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Extermination

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: Dansk
    6.5
    Multiplayer
    -
    Grafik
    7/10
    Steuerung
    5/10
    Sound
    8/10
    Gameplay
    6/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    7.5/10
    Leserwertung:
     
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  • Extermination
    Extermination
    Developer
    Deep Space
    Release
    07.06.2001
    Leserwertung
     
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996824
Extermination
Extermination: Einsatz in der Antarktis - Leser-Test von Dansk
http://www.gamezone.de/Extermination-Spiel-22904/Lesertests/Extermination-Einsatz-in-der-Antarktis-Leser-Test-von-Dansk-996824/
27.09.2002
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2001/11/55319.jpg
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