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  • Extermination im Gamezone-Test

    Extermination im Gamezone-Test Introduction:
    Kein Survival Horror Game soll Extermination sein, sondern ein "Panic Action Game", kündigte Deep Space, der Entwickler hinter Extermination vor einiger Zeit an. Das letzte Wort "Action" beschreibt auch sehr treffend den grossen Unterschied zu den bekannten Resident Evil Teilen, denn bei Sonys neusten Produkt steht die Action viel mehr im Vordergrund als das Suchen von Gegenständen oder Lösen von Rätseln. Die Spielmechanik lässt sich wohl am treffendsten als eine Mischung von Syphoon Filter und Resident Evil beschreiben.

    Storyline:
    Die Story hinter dem Abenteuer könnte klassischer nicht sein! Ihr seit der Held einer US Marine Einheit, der zusammen mit einigen Kollegen von der Regierung zu einem verlassenen Stützpunkt in der Antarktis geschickt wird? Klar. Das Flugzeug stürzt unter mysteriösen Umständen ab? Aber sicher! Beinahe alle Mitglieder eures Teams kommen ums Leben und ihr macht euch alleine auf, die Basis zu erreichen? Muss ja sein! Ihr vereinigt euch mit dem einzigen, ebenfalls überlebenden Kollegen, um dem Geheimnis des Stützpunktes gemeinsam auf den Grund zu gehen. Ehrensache...
    Jaja, vielleicht nehme ich die Story ein wenig zu wenig ernst. Ich habe aber auch mit keinem Wort gesagt, dass die Story um unseren Helden namens Dennis Riley schlecht sei, denn das ist sie bestimmt nicht. Aber es ist eben wieder einmal das bekannte (und eventuell eben auch geliebte) "ein Mann gegen die ganze Welt" Prinzip. Egal, denn spätestens nach dem wirklich gelungenen und kinowürdigen Intro vergesst alles um euch herum und beginnt zu spielen.

    Gameplay:
    Nachdem ihr euch erstmals grob orientiert habt, fällt euch schon einer der wichtigsten Gegenstände im Spiel zwischen die Finger: Ein Akku. Mit Hilfe dieser wiederaufladbaren Energiequelle könnt ihr Türen öffnen und Fahrstühle in Betrieb setzten. Nach dem Einsatz des Akkumulators müsst ihr diesen allerdings an einer Ladestation, welche sich an den verschiedensten Stellen des Spiels befinden, wieder aufladen. Bereits hier merkt man, dass Deep Space nicht einfach das Bekannte übernahm, sondern bewusst neue Wege suchte (und fand).
    Ein weiterer Unterschied zu Resident Evil sind die Räumlichkeiten, in denen sich das Abenteuer abspielt. Während die verantwortlichen Leveldesigner bei Capcom auf enge und klaustrophobische Räume setzten, so finden wir in Extermination eher das Gegenteil: Riesige Lagerhallen und weitläufige Aussenszenarios. Dies hat auch den Vorteil, dass ihr im Kampf gegen die zahlreichen Feinde einen enorm viel grösseren Bewegungsradius habt, denn während eines Kampfes stehen euch ein vielfaches der Bewegungsmöglichkeiten eines Resident Evil zur Verfügung.
    Womit wir auch schon beim nächsten Punkt angelangt wären: der Steuerung. Diese ist gut und auch erfreulich einfach ausgefallen. Mit dem Stick bewegt ihr euch durch die Areale, mit der X-Taste führt ihr Aktionen wie Sprünge (ja, unser Held kann im Vergleich zu Claire auch springen!), Klettern, auf Kisten steigen oder Ähnliches aus und über den Viereck-Button wird geschossen. Mit Hilfe der Schultertasten lässt sich zudem eine 1st-Person Perspektive aktivieren, in welcher ihr automatisch auf den nächsten Gegner eingeloggt seit (Lock On).
    Thema Waffen: Auch hier ging Sony bzw. Deep Space neue Wege. Im Grunde habt ihr immer die selbe Waffe in der Hand, welche sich aber durch insgesamt sieben "Tuning-Kits" individuell, also ganz nach eurem Geschmack erheblich verbessern und verändern lässt. Unter anderem gibt es einen Flammenwerfer- , einen Schrott- und einen Granatwerferaufsatz zu entdecken. Aber auch verschiedenste Zielhilfen wie eine Laser Zielvorrichtung und verschiedene Zielfernrohre stehen euch bis zum Ende des Spiels zur Auswahl. Ihr könnt eure Waffe also wie gesagt ganz nach euren Wünschen zusammenstellen. Ein cooles Feature!
    Unter den Gegnern findet ihr bestimmt einige der hässlichsten Kreaturen, die je in einem Videospiel zu sehen waren! Von riesigen Zähnen über Tentakeln und Klauen wird alles geboten. Auch sind eure Kontrahenten um einiges flinker als die fauligen Zombies! Meist greifen sie euch gar in Gruppen an; da heisst es schnell reagieren und ordentlich Blei in die Luft, oder besser in die Gegnerschaft pumpen!

  • Extermination
    Extermination
    Developer
    Deep Space
    Release
    07.06.2001
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Extermination
Extermination im Gamezone-Test
http://www.gamezone.de/Extermination-Spiel-22904/Tests/Extermination-im-Gamezone-Test-988054/
07.06.2001
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2001/11/55311.jpg
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